UgandaMay 2003 - Mar 2004
Der nicht enden wollende Konflikt zwischen Rebellen und Regierungstruppen, Krankheiten und Hunger machen das Leben für die Bevölkerung Ugandas zu einem ständigen Überlebenskampf. Vor allem Malaria, Schlafkrankheit und HIV stellen ein großes Problem dar. Ärzte ohne Grenzen unterhält mehrere Flüchtlingslager in Uganda, um die Situation zu entschärfen. Dr. Iza Ciglenecki war bei ihrem dritten Einsatz für Ärzte ohne Grenzen vor allem für die Umsetzung und Evaluierung der HIV-Programme zuständig, außerdem koordinierte sie das gesamte medizinische Personal im Lager.
ÄthiopienDec 2002 - Feb 2003
Die geschwächte Bevölkerung in Äthiopien kämpft gegen Tuberkulose, HIV/AIDS, Meningitis und chronische Unterernährung. Die Tuberkuloserate ist eine der höchsten weltweit. Ärzte ohne Grenzen begann sein Tuberkulose-Programm 1996 im Somali National State, mittlerweile werden zahlreiche Gesundheitszentren und Spitäler unterstützt. Die Ärztin Iza Ciglenecki arbeitetete bei einem Tuberkulose-Programm in Galaha mit, dass Tuberkulose innerhalb der nomadischen Bevölkerung bekämpft. Sie sieht ihren Einsatz als extrem positiv und sagt: "Ich denke, wir arbeiten am richtigen Platz, ich habe mich nie gefragt, ob meine Arbeit hier auch Sinn macht - es war offensichtlich, dass unsere Anwesenheit mehr als notwendig ist!"
TansaniaJun 2001 - May 2002
Wie in vielen tropischen Ländern ist auch in Kigoma, im Westen Tansanias die Malaria eine der häufigsten Todesursachen. Daher startete Ärzte ohne Grenzen auch in der Region ein Malaria-Programm in enger Zusammenarbeit mit den einheimischen Behörden. Die junge slowenische Ärztin Iza Ciglenecki konnte hier ihre Fachkenntnisse der Tropenmedizin unmittelbar zugunsten der Menschen in Kigoma einsetzen.