Monday, 21. May 2012 | 21:02 CEST

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Dosso, Niger, April 2009: Meningitis-Impfstoff muss immer bei 2 bis 8 Grad gelagert werden. Er darf nicht eingefroren werden, und die Temperatur darf nicht höher sein. Falls doch, wird er unbrauchbar. Es ist daher notwendig, immer eine funktionierende Kühlkette aufrechtzuerhalten.Foto: © Olivier Asselin
Veröffentlicht am 20.05.2009
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Fotoreportage: Ein Tag mit Meningitis-Impfteams in Niger

Der schlimmste Meningitis-Ausbruch seit langem hat heuer bis zu 2.000 Menschen in Westafrika getötet, ungefähr 60.000 Menschen haben sich mit der Krankheit infiziert. Teams von Ärzte ohne Grenzen haben in den vergangenen vier Monaten in Zusammenarbeit mit den Gesundheitsministerien der betroffenen Länder etwa 7,5 Millionen Menschen geimpft und zahlreiche infizierte Patienten behandelt. Insgesamt haben 200 internationale und 7.500 nationale Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen neben den Mitarbeitern der Gesundheitsministerien an dem Nothilfeeinsatz mitgearbeitet. Der kürzlich aus Niger zurückgekehrte Logistiker Alexis Moens berichtet von dem Großeinsatz.

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