Tuesday, 22. May 2012 | 20:15 CEST

Tegucigalpa, Honduras, 11.04.2007: (Archivbild) Ein Psychologe bei einer Sitzung mit einem 12 jährigen Buben im Tageszentrum für Straßenkinder von Ärzte ohne Grenzen.Foto: Marion Jaros/MSF
Veröffentlicht am 06.07.2009
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Zusammenstöße in Tegucigalpa: Projekt für Straßenkinder unterbrochen, Ärzte ohne Grenzen bereitet Unterstützung von Gesundheitseinrichtungen vor

Bedingt durch die Zusammenstöße zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten in Honduras hat Ärzte ohne Grenzen die Aktivitäten in dem Programm für Straßenkinder in Tegucigalpa vorübergehend eingestellt, da das Tageszentrum, das die Organisation dort betreibt, momentan kaum erreichbar ist. Das Team von Ärzte ohne Grenzen in Honduras bereitet sich indes darauf vor, lokale Gesundheitseinrichtungen zu unterstützen, sollte es in den nächsten Tagen zu einem großen Ansturm von Verwundeten kommen.

Ärzte ohne Grenzen leistet seit 2005 medizinische und psychologische Hilfe für Kinder und junge Erwachsene, die in den Straßen der honduranischen Hauptstadt Tegucigalpa leben.

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