Tuesday, 22. May 2012 | 22:05 CEST

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Obwohl der Krieg in der Demokratischen Republik Kongo im Jahr 2003 offiziell beendet wurde, hat sich die Situation der Bevölkerung in einigen Landesteilen weiter verschärft. Erneut aufgeflammte Kämpfe zwischen der kongolesischen Armee (FARDC) und den Mai-Mai-Rebellen haben seit Mitte November zur Vertreibung von Zehntausenden von Menschen aus der Provinz Katanga im Südosten des Landes geführt. Selbst in weitgehend gewaltfreien Regionen hat nur ein kleiner Teil der kongolesischen Bevölkerung Zugang zu Gesundheitseinrichtungen; die Sterblichkeitsraten weisen erschreckende Werte auf.
Bild: © Francesco Zizola
Veröffentlicht am 25.01.2006
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Humanitäre Katastrophe im Osten der Demokratischen Republik Kongo

Im Rahmen eines "Arria"-Meetings - so bezeichnet man Treffen zwischen Akteuren der Zivilgesellschaft und dem UN-Sicherheitsrat - machte Ärzte ohne Grenzen-Einsatzleiterin Helen O?Neill am 24. Jänner auf die im Osten der Demokratischen Republik Kongo stattfindende humanitäre Katastrophe aufmerksam und richtete einen Appell an die Staatengemeinschaft, humanitäre Hilfe in dem Land auszuweiten.

Den gesamten Text ihrer Rede (in Englisch) finden Sie als PDF unter "Links und Dokumente".

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