Japan

Japan: Teams von Ärzte ohne Grenzen erreichen das Katastrophengebiet

Nachdem am Freitag Nachmittag ein Erdbeben der Stärke 8,9 und darauf folgende Tsunamis im Nordosten von Japan schwere Verwüstungen angerichtet haben, haben zwei dreiköpfige Teams von Ärzte ohne Grenzen, bestehend aus Medizinern und Logistikern, die Provinz Miyagi per Helikopter erreicht und sind auf dem Weg in die Stadt Sendai – eines der am schwersten vom Beben betroffenen Gebiete.

Der Landweg in diese Region ist durch die Überflutungen nach den Tsunamis blockiert. Am frühen Sonntag morgen sollen drei weitere Helikopter mit zusätzlichem Personal von Ärzte ohne Grenzen ins Katastrophengebiet starten.

Alle Mitarbeiter arbeiten eng mit der Medizinischen Katastophenhilfe Japans (DMAT) zusammen und werden im weiteren den Bedarf an medizinischer Versorgung erkunden

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