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09.06.2021, 18:00 - 19:00

Die Menschen im Libanon sind mit mehreren Krisen gleichzeitig konfrontiert: Das kleine Land versorgt nicht nur hunderttausende Geflüchtete, es hat zugleich mit einer massiven Wirtschafts- und Polit-Krise, den Auswirkungen der Corona-Pandemie und den Folgen der großen Explosion im Hafen von Beirut im vergangenen Sommer zu kämpfen. 

Live aus ihrem Einsatz in Beirut berichtet die Südtiroler Hebamme Johanna Dibiasi über ihre Arbeit mit Ärzte ohne Grenzen in der libanesischen Hauptstadt. Sie schildert eindrücklich, wie sich ihre Arbeit auf ihren weltweiten Einsätzen von jener als Hebamme in Wien unterscheidet und wie es mit der Mutter-Kind-Gesundheit in einem Krisengebiet aussieht, in dem medizinische Grundversorgung ein Luxus ist, den sich immer weniger Familien leisten können. 

Die erfahrene Hebamme lässt uns auch daran teilhaben, was sie persönlich motiviert und welche Erfahrungen sie auf ihren humanitären Einsätzen bisher bereichert haben. 

Die Online-Veranstaltung findet im Rahmen unseres Schwerpunktes #NothilfeLibanon statt. 

Die Teilnahme ist kostenlos.

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Live aus ihrem Einsatz in Beirut berichtet die Südtiroler Hebamme Johanna Dibiasi über ihre Arbeit mit Ärzte ohne Grenzen in der libanesischen Hauptstadt. Sie schildert eindrücklich, wie sich ihre Arbeit auf ihren weltweiten Einsätzen von jener als Hebamme in Wien unterscheidet und wie es mit der Mutter-Kind-Gesundheit in einem Krisengebiet aussieht, in dem medizinische Grundversorgung ein Luxus ist, den sich immer weniger Familien leisten können. 

Im Anschluss werden Fragen aus dem Chat beantwortet. Die Veranstaltung moderiert Marion Jaros-Nitsch von Ärzte ohne Grenzen.

Das Online-Event findet in deutscher Sprache statt.
Die Teilnahme ist kostenlos.