Hilfe aus nächster Nähe

Hilfe aus nächster Nähe - Die Ausstellung von Ärzte ohne Grenzen

Die Ausstellung "Hilfe aus nächster Nähe" von Ärzte ohne Grenzen zeigt, wie humanitäre Nothilfe funktioniert. In rund zehn Zelten und Holzbauten erfahren Besucher und Besucherinnen, welche Krankheiten in Notsituationen am häufigsten behandelt werden, wie Medikamente in Krisengebiete gelangen und wie die Verteilung von Trinkwasser funktioniert. Anschaulich wird gezeigt, was bei der Organisation einer Impfkampagne zu berücksichtigen ist und wie ein Cholera-Behandlungszentrum aufgebaut wird.

Das erste Mal wurde die Ausstellung in diesem Format im September 2014 in Wien am Karlsplatz gezeigt. An den zwölf Ausstellungstagen macht sich rund 15.000 Menschen, darunter zahlreiche Schulklassen, ein Bild der Arbeit von Ärzte ohne Grenzen in mehr als 60 Ländern. Im darauffolgenden Jahr war sie von 1. bis 12. Oktober in Innsbruck am Marktplatz zu sehen; mit knapp 11.000 BesucherInnen ebenfalls ein großer Erfolg. 2016 wird "Hilfe aus nächster Nähe" von 12. bis 23. Oktober in Graz Halt machen.

Koordinatorin Marion Jaros-Nitsch, die für die Gesamtorganisation der Ausstellung verantwortlich ist:

“Mein Highlight an der Ausstellung ist immer der direkte Kontakt mit den Menschen.”

Vervielfältigen