Unsere Hilfe in Kenia

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1987

Beginn der Arbeit

796

Einsatz­kräfte

Unsere Aktivitäten im Überblick:

  • 60.600 Notaufnahmen
  • 14.200 Behandlungen mit antiretroviralen Medikamenten
  • 8.900 Entbindungen
  • 3.700 Behandlungen infolge sexueller Gewalt
  • 21.400 stationäre Aufnahmen

Die Hilfe in Kenia im Einzelnen:

  • Unsere Teams integrierten 2019 die Behandlung von chronischen Krankheiten in die allgemeine Gesundheitsversorgung. So wurden in der Stadt Embu Tausende Patientinnen und Patienten mit chronischen Krankheiten behandelt. Im Krankenhaus in Homa Bay wurden ebenso Menschen mit schweren chronischen Erkrankungen versorgt. Zudem unterstützten wir die HIV-Versorgung in 30 Kliniken.
  • Im Bezirk Kiambu eröffneten wir eine Klinik für Drogengebrauchern, in der sie eine Substitutionsbehandlung in Anspruch nehmen und sich gegen HIV, Tuberkulose, Hepatitis C und chronische Krankheiten behandeln lassen konnten. 
  • In Nairobi behandelten wir in zwei Kliniken Überlebende sexueller und genderbasierter Gewalt. Im Dagahaley Flüchtlingslager in Dadaab betreuten wir ein 100-Betten-Krankenhaus sowie zwei Gesundheitsposten. In Mombasa boten wir eine umfassende Geburtsnothilfe und Versorgung von Neugeborenen an. Zudem reagierten wir auf Notfälle, wie auf einen Malaria-Ausbruch im Bezirk Turkana, Überflutungen im Bezirk West Pokot oder einen Anstieg von Schlangenbissen im Bezirk Baringo.

Ärzte ohne Grenzen bot erstmals 1987 Hilfe in Kenia an.

Mai 2020

Quelle: International Activity Report 2019

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