Medienspiegel 2018

Hier finden Sie eine Auswahl von Medienberichten im Zusammenhang mit der Arbeit von Ärzte ohne Grenzen.

Kleine Zeitung, 20.06.2018
„Elend ist unvorstellbar“
Die Salzburger Psychotherapeutin Monika Gattinger-Holböck hat im Einsatz mit Ärzte ohne Grenzen auf Lesbos die Auswirkungen der EU-Flüchtlingspolitik gesehen – ein Warnruf zum Weltflüchtlingstag.

Kronen Zeitung, 20.06.2018
Flüchtlingskrise auf Lesbos: „Lage spitzt sich ständig zu“
Die Flüchtlingskrise auf Lesbos spitzt sich zu. Wöchentlich stranden auf der Ägäis-Insel 500 Menschen. Derzeit werden in Moria 7500 Flüchtlinge festgehalten. Psychologin Monika Gattinger-Holböck war für Ärzte ohne Grenzen vor Ort.

Ö1 Mittagsjournal, 19.06.2018
Flüchtlingscamps auf Lesbos: Kritik an Zuständen
Hilfsorganisationen kritisieren, wie mit Geflüchteten in den Aufnahmeländern der Europäischen Union umgegangen wird. Auf Lesbos etwa, würden schwer traumatisierte Menschen wie Tiere zusammengepfercht, kritisiert Ärzte ohne Grenzen, das gefährde die Gesundheit der Leute, und auch hier in Österreich könnte die psychische Betreuung weit besser sein, bemängelt die Organisation Hemayat. Denn die Probleme seien da wie dort gleich.

kleinezeitung.at, 19.06.2018
"Ich habe noch nie so großes psychisches Elend gesehen"
Salzburger Psychologin von Ärzte ohne Grenzen berichtet von katastrophalen Zuständen in überfüllten Lagern: "Traumatisierte Menschen bezahlen für Politik der Abschottung".

Die Presse, 18.06.2018
Ende der Odyssee: Die Aquarius geht in Valencia vor Anker
Von Italien abgewiesenes Rettungsschiff mit 630 Menschen erreicht sicheren Hafen in Spanien.

Profil, 18.06.2018
SOS Mittelmeer
Das Rettungsschiff "Aquarius" musste tagelang auf See bleiben, weil es in Italien nicht anlegen durfte. Hassiba Hadj-Sahraoui, die bei Ärzte ohne Grenzen als Anwältin und Beraterin für humanitäre Angelegenheiten zuständig ist: "Das Meer ist heute mit Drohnen und Funk so gut überwacht wie nie. Dort müsste niemand sterben. Wir sind nur dort, weil die Staaten nicht die nötigen Kapazitäten aufbringen, um alle Leute zu retten."

orf.at, 18.08.2018
Applaus an Bord
Das vor einer Woche von Italien und Malta abgewiesene Rettungsschiff „Aquarius“ ist in Spanien eingetroffen. Mit 106 Flüchtlingen an Bord fuhr die „Aquarius“ am Sonntag  in den Hafen der spanischen Stadt Valencia ein.

Tiroler Tageszeitung, 17.06.2018
Spiel mit Menschenleben
Warum Europa im Umgang mit Flüchtenden in dieser Woche seinen moralischen Kompass verloren hat. Ein Kommentar von Mario Thaler, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen Österreich.

Tiroler Tageszeitung, 17.06.2018
Hilfe an der Frontlinie der Zeitgeschichte
Der Tiroler Psychologe Raimund Alber (37) sucht sich keine ruhigen Arbeitsplätze aus. Nach Jordanien und Bangladesch hat er einen Einsatz für Ärzte ohne Grenzen im Südsudan angenommen.

Puls4, Puls 4 News, 17.06.2018 (7 Tage TV-Thek)
Aquarius erreicht Spanien
Flüchtlinge gehen an Valencia an Bord. Der Präsident von Ärzte ohne Grenzen Spanien, David, Noguera ist erleichtert aber auch besorgt.

Ö1, Sonntagsjournal, 17.06.2018 (7 Tage zum Nachhören)
Ärzte ohne Grenzen weiterhin besorgt
Glücklich, dass eine lange Reise vorbei ist, äußern sich die Helfer - auch der Präsident von Ärzte ohne Grenzen, Spanien, David Noguera.

Der Standard, 16.06.2018
Aquarius auf stürmischer See
Valencia ist bereit. Die spanische Mittelmeermetropole wartet auf die Ankunft der "Aquarius" sowie der beiden Begleitschiffe der italienischen Marine und Küstenwache. 629 Flüchtlinge befinden sich an Bord, darunter 123 Minderjährige, elf Babys und sechs schwangere Frauen.

Ärztewoche, 14.06.2018
Schwere Bisse, knappe Seren

Weltweit sterben im Jahr 100.000 Menschen an Schlagenbissen. Oft, weil das nötige Gegengift fehlt.

wienerzeitung.at, 12.06.2018
"Wir haben viele schwache Menschen an Bord, sie sind erschöpft"
Die Situation der 629 Migranten auf der "Aquarius", die nun aus maltesischen Gewässern nach Valencia gebracht werden sollen, illustriert das Schicksal der Mittelmeerflüchtlinge.

krone.at, 11.06.2018
Italien und Malta lassen Flüchtlinge nicht an Land
Das Rettungsschiff Aquarius harrt mittlerweile seit mehr als 24 Stunden mit Hunderten Migranten und Helfern von Ärzte ohne Grenzen sowie SOS Mediterranee an Bord vor Italien und Malta aus. Die Situation auf dem Schiff sei ruhig, aber „nicht ideal“, teilte Ärzte ohne Grenzen mit.

orf.at, 10.06.2018
Malta will Flüchtlingsschiff „Aquarius“ nicht aufnehmen
Der Streit zwischen Italien und Malta um das Flüchtlingsschiff „Aquarius“ mit 629 Flüchtlingen an Bord droht zu eskalieren. Malta erklärte Sonntagabend, es fühle sich nicht dafür zuständig.

Ärzte Woche, 07.06.2018
Ich bin zwar Kinderärztin, habe aber noch nie zuvor Diphtherie gesehen"
Die Ärztin Mona Tamannai hat sich im Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen in Cox's Bazar um Kinder und um die Neugeborenen gekümmert. Ihr Eindruck: Der medizinische Bedarf ist enorm." Eine Ausbreitung der gefährlichen Infektionskrankheit wurde bislang verhindert.

Kronen Zeitung, 05.06.2018
„Ich bin kein Held, ich bin Arzt“
Kinder und Jugendliche, verletzt durch Blindgänger, verbrannt durch lose Elektroleitungen, blutüberströmt durch Gewehrschüsse – mit all diesem Leid war der Ärzte ohne Grenzen-Anästhesist Karl Lampl aus Lilienfeld bei seinem Einsatz im Nordirak konfrontiert.

Medical Tribune, 30.05.2018
Das Leid kennt keine Grenzen
Ärzte ohne Grenzen sind gefragt wie nie. Über die Arbeit der medizinischen Hilfsorganisation 2017 und aktuelle Krisen, u.a. den Einsatz für Rohingya in Bangladesch.

Salzburger Nachrichten, 24.05.2018
Geflüchtet ins Elend
Das chronisch überbelegte Krankenhaus in einem massiv überfüllten Flüchtlingslager von Cox’s Bazar war für ein halbes Jahr der Arbeitsplatz der deutschen Kinderärztin Mona Tamannai. Der Einsatz in Bangladesch war ihr sechster für die Organisation Ärzte ohne Grenzen – „und es war der schwerste“, erzählte Tamannai am Mittwoch in Wien.

Ärzte Woche, 24.05.2018
Seuchenjahr im Jemen erwartet
Die andauernden Kämpfe im Bürgerkriegsland Jemen und die Blockade von Hilfsgütern haben die Lage der Menschen verschlimmert. Impfkampagnen sollen nun die Ausbreitung von Seuchen verhindern.

ORF ZIB 13.00, 23.05.2018
2017 Rekordanzahl an Einsätzen
Margaretha Maleh, Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen Österreich berichtet im Rahmen der Jahrespressekonferenz über die Schwerpunkte der Arbeit 2017.

tt.com, 23.05.2018
Ärzte ohne Grenzen: Bei Rohingya droht „Krise in der Krise“
Die einsetzenden heftigen Monsunregen in Bangladesch lassen Überschwemmungen, Erdrutsche und den Ausbruch von Krankheiten in den Flüchtlingslagern befürchten.

ORF Ö1, Abendjournal; Radio Niederösterreich, 21.05.2018
Kongo: Kampf gegen Ebola-Epidemie
Marcus Bachmann von Ärzte ohne Grenzen Österreich berichtet über den Einsatz von Ärzte ohne Grenzen gegen Ebola in der Dem. Republik Kongo.

news.at, 17.05.2018
Ebola - Virus hat Millionen-Stadt am Kongo erreicht
Das Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo hat nun auch eine Millionenstadt erreicht. Ärzte ohne Grenzen errichtet Behandlungszentrum.

Salzburger Nachrichten online, 17.05.2018
Ebola-Virus hat Millionstadt Mbankdaka im Kongo erreicht
Das lebensgefährliche Ebola-Virus hat nun auch eine Millionenstadt erreicht. Der neue Fall in Mbandaka steht in Verbindung mit dem Epizentrum der Epidemie im Osten des Tumbasees in der Region Bikoro, berichtet Ärzte ohne Grenzen.

Die Presse online, 17.05.2018
Ebola-Virus hat Millionenstadt erreicht
Ein Fall wurde aus Mbandaka im Nordwesten der Demokratischen Republik Kongo gemeldet. Notfallteams von Ärzte ohne Grenzen haben eine Isolationszone im Krankenhaus von Mbandaka und eine im Spital in Bikoro errichtet.

profil.at, 02.05.2018
Libyen: "Manche sind 24 Stunden, sieben Tage die Woche eingesperrt"
Sebastian Jung war als Projektkoordinator von Ärzte ohne Grenzen in Tripolis und berichtet im profil-Interview von seinen Erfahrungen.

Wienerin, 01.05.2018
Raus aus der Komfortzone
Die ausgebildete Hebamme Johanna Dibiasi hat das top ausgestattete Krankenhaus in Wien gegen eine kleine Bambusklinik in Bangladesch getauscht, wo sie drei Monate lang für Ärzte ohne Grenzen tätig war.

sn.at, 26.04.2018
Viele Beinamputierte im Gaza - welche Munition verwenden Israels Scharfschützen?
Heftige Proteste gibt es derzeit an der Grenze zwischen Israel und Gaza. Wenn es zu arg wird, sollen israelische Scharfschützen "Aufrührern" in die Beine schießen. Die Folgen können verheerend sein. Ein Chirurg von Ärzte ohne Grenzen berichtet.

active beauty, 23.04.2018
Gesunde Babys, gesunde Mamas
Ein Kind auf die Welt zu bringen ist für Frauen in Afghanistan besonders gefährlich. Die Organisation Ärzte ohne Grenzen ermöglicht sichere Schwangerschaften und Geburten.

Ärztewoche, 05.04.2018
"Wir sind alle so müde"
Die große Mehrheit der Patientinnen von Ärzte ohne Grenzen sind Frauen jenseits der 50. Viele von ihnen kämpfen mit Angstzuständen und Depressionen, hinzu kommen Bluthochdruck oder Diabetes.

FM4, 03.04.2018
A midwife in a Rohingya refugee camp
Johanna Dibiasi berichtet von ihrem Einsatz als Hebamme für Ärzte ohne Grenzen in einem Rohingya-Lager in Bangladesch.

profil.at, 29.03.2018
Brief an die Ärzte in Ost-Ghouta: Euer unaufhörlicher Einsatz macht uns alle demütig"
Programmkoordinatorin Lorena Bilbao wendet sich in einem Brief an die Ärztinnen und Ärzte in Ost-Ghuta und drückt darin ihr Bedauern aus, dass Ärzte ohne Grenzen nun fast keine Möglichkeit mehr hat, sie bei der medizinischen Versorgung der Menschen zu unterstützen.

standard.at, 22.03.2018
Erneut mindestens 19 Tote bei ANgriffen in Osghouta - Ärzte ohne Grenzen: Humanitäre Lage wird immer schlimmer
Regierung belagerte Ostghouta erlebt seit Wochen die schwerste Angriffswelle seit Beginn des Bürgerkriegs vor mehr als sieben Jahren. Den Menschenrechtsbeobachtern zufolge starben seit Mitte Februar mehr als 1.500 Zivilisten. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen erklärte, dass die humanitäre Lage täglich schlimmer werde. Die Menschen seien fast vollständig von medizinischer Hilfe abgeschnitten. Gelagertes medizinisches Material befinde sich in Gebiet - derstandard.at/2000076617883/Erneut-mindestens-19-Tote-bei-Angriffen-in-Ost-GhoutaRegierung belagerte Ostghouta erlebt seit Wochen die schwerste Angriffswelle seit Beginn des Bürgerkriegs vor mehr als sieben Jahren. Den Menschenrechtsbeobachtern zufolge starben seit Mitte Februar mehr als 1.500 Zivilisten. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen erklärte, dass die humanitäre Lage täglich schlimmer werde. Die Menschen seien fast vollständig von medizinischer Hilfe abgeschnitten. Gelagertes medizinisches Material befinde sich in Gebiet - derstandard.at/2000076617883/Erneut-mindestens-19-Tote-bei-Angriffen-in-Ost-GhouIn der von der Regierung belagerten Ostghouta sind die Menschen fast vollständig von medizinischer Hilfe abgeschnitten.

science.orf.at, 16.03.2018; Ö1 Mittagsjournal, 15.03.2018
Kleinlabor-Antibiotika-Test im Zelt
Jean-Baptiste Ronat von Ärzte ohne Grenzen in Paris berichtet im ORF-Interview über die Entwicklung von Mini-Labors, die auch in ressourcenarmen Ländern eingesetzt werden können.

Kronen Zeitung, 11.03.2018
Haben Sie niemals Angst, Frau Burtscher?
Die Vorarlbergerin Doris Burtscher macht gerade Urlaub in der Heimat. Die Ethnomedizinerin ist sonst oft im Ausland: in Afghanistan, im Libanon, im Kongo. Gerade erst war sie in Swasiland. Dort erforscht sie für Ärzte ohne Grenzen, welchen Stellenwert Krankheit und Gesundheit in der jeweiligen Region haben.

Tiroler Tageszeitung, 11.03.2018
Feine Striche, die eine harte Wahrheit erzählen
Der Zeichner Sandro Hagen hat eine Woche lang ein Spital von Ärzte ohne Grenzen für mangelernährte Kinder in Magaria im Niger besucht und über das Erlebte einen Comic gezeichnet.

kleinezeitung.at, 09.03.2018
Mehr als 1000 Tote bei Offensive in Ost-Ghouta
Bei der Offensive der syrischen Armee in Ost-Ghouta sind nach Angaben von Ärzten ohne Grenzen 1005 Menschen getötet worden. Die Zahl der Verletzten liege bei 4829, teilte die Hilfsorganisation am Donnerstag mit.

kurier.at, 09.03.2018
Massenvergewal­ti­gung in der Zentralafrika­ni­schen Republik
Es ist zu einem weiteren schweren Vorfall sexueller Gewalt gegen Frauen gekommen. Opfer berichteten von einer Massenvergewaltigung im Westen des Landes, wie die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) am Freitag berichtete. MSF zeigte sich angesichts der eskalierenden Situation im Land besorgt.

kurier.at, 08.03.2018
Über 1000 Tote bei Offensive der syrischen Armee in Ost-Ghouta
Bericht von Ärzte ohne Grenzen. Zahl der Verletzten soll bei 4829 liegen.

krone.at, 08.03.2018
Mehr als 1000 Tote bei Offensive in Ost-Ghouta
Bei der Offensive der syrischen Armee in Ost-Ghouta sind nach Angaben von Ärzte ohne Grenzen rund 1000 Menschen getötet worden. Die Zahl der Verletzten liege bei fast 5000, teilte die Hilfsorganisation am Donnerstag mit.

kleinezeitung.at, 03.03.2018
Nach Boko Haram-Angriff verlassen MSF Stadt in Nigeria
Nach dem Angriff der islamistischen Terrormiliz Boko Haram auf einen nigerianischen Militärstützpunkt mit elf Toten am Donnerstag, zieht Ärzte ohne Grenzen alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus Rann im Teilstaat Borno ab.

ORF, 22.02.2018
ZIB 24 - Verheerende Angriffe im syrischen Ostghuta (7 Tage in der ORF TVthek abrufbar)
Marcus Bachmann, Berater für humanitäer Angelegenheiten von Ärzte ohne Grenzen, berichtet von der Situation der Menschen in Ostghuta in Syrien und der fehlenden medizinischen Versorgung. In nur drei Tagen wurden 13 von Ärzte ohne Grenzen unterstützte Gesundheitseinrichtungen angegriffen.

orf.at, 22.02.2018
„Opferzahl steigt von Stunde zu Stunde“
Laut Ärzte ohne Grenzen werden in Ostghuta in Syrien auch Angriffe auf Krankenhäuser geflogen. 13 Einrichtungen, in denen ihre Mitarbeiter tätig sind, seien „beschädigt oder zerstört“ worden.

gesund.co.at, 21.02.2018
Schlangenbisse – die unterschätze Tropenkrankheit!?
Nach den Angaben von Ärzte ohne Grenzen werden jährlich schätzungsweise fünf Millionen Menschen von Schlangen gebissen, von denen 100.000 sterben und 400.000 dauerhaft behindert. Dr. Gabriel Alcoba, Spezialist für Vernachlässigte Tropenkrankheiten von Ärzte ohne Grenzen, berichtet über die Gefahr.

sn.at, 18.02.2018
Weiter Notstand im Irak: 2,6 Millionen intern Vertriebene
Nach dem Fall des sogenannten Islamischen Staates (IS) im Irak im Oktober 2017 herrscht in Teilen des Landes immer noch Notstand: "2,6 Millionen intern Vertriebene warten auf Heimkehr, doch diese bleibt vielen aus Sicherheitsgründen und fehlender Infrastruktur versperrt", berichtet Carla Brooijmans, Einsatzleiterin von Ärzte ohne Grenzen im Irak.

Kleine Zeitung, 14.02.2018
"Vom Guten etwas zurückgeben"
Die Hebamme Nina Egger berichtet über ihre Einsätze mit Ärzte ohne Grenzen und ihre Motivation zu helfen.

Südwind, 08.02.2018
Mit Theater und Puppenspiel
In Mathare, dem riesigen Slum von Kenias Hauptstadt Nairobi, leistet Ärzte ohne Grenzen im Lavendel-Haus Hilfe für Opfer von sexualisierter Gewalt.

tt.com, 08.02.2018
Ukraine-Krise - Ärzte ohne Grenzen: Psychologische Folgen riesig
Die psychologischen Auswirkungen der Krise sind „wirklich riesig“, sagt Myriam Berry, Projektkoordinatorin von Ärzte ohne Grenzen in der Region. Viele Menschen im Verwaltungsbezirk (Oblast) Donezk leiden an posttraumatischen Belastungsstörungen, Angststörungen, Depressionen.

profil.at, 06.02.2018
"Im Durchschnitt hören wir fünf Explosionen pro Minute"
Gastkommentar von Arunn Jegan: Der Projektleiter von Ärzte ohne Grenzen berichtet von seinem Einsatz in Tais im Jemen.

ORF, Tirol heute, 03.02.2018
Hilfe ohne Grenzen: Tiroler in Krisenregionen
Die Tiroler Krankenschwester Priska Bedner als Gast im Studio über ihre Einsatzerfahrungen mit Ärzte ohne Grenzen in Krisengebieten.

Der Standard, 03.02.2018
Jährlich 100.000 Schlangenbisstote, doch Gefahr wird vernachlässigt
Julien Potet, Experte für vernachlässigte tropische Krankheiten von Ärzte ohne Grenzen, kritisiert die zu hohen Behandlungskosten nach Schlangenbissen und fehlendes Gegengift.


Die Presse, 31.01.2018
Kann Lesbos noch viel schlimmer sein als Mossul?
Monika Gattinger ist klinische Psychologin und Psychotherapeutin und berichtet von ihrem Einsatz für Ärzte ohne Grenzen auf der Insel Lesbos.

Tiroler Tageszeitung, 27.01.2018
Einsatz mit schweren Geburten
Michaela Duggan-Peer war mit Ärzte ohne Grenzen im Norden Pakistans, wo die Frauenärztin um die 5600 Geburten in sechs Monaten begleitet hat. Sie berichtet von ihrem Einsatz.

Wiener Zeitung, 23.01.2018
Es fehlt am Nötigsten
Im Nordosten Nigerias sitzen vor den Kämpfen zwischen Boko Haram und dem Militär geflohene Vertriebene fest und kämpfen ums Überleben. Ein Augenzeugenbericht von Silas Adamou- Moussa, stellvertretender Projektleiter von Ärzte ohne Grenzen im Nordosten Nigerias.

ORF, ZIB Magazin 17.01.2018
Flüchtlinge auf Lesbos
Die Psychologin Monika Gattinger berichtet über ihren Einsatz mit Ärzte ohne Grenzen auf Lesbos und die Lebensbedingungen von Flüchtlingen in Moria.

fm4.orf.at, 16.01.2018
Reality Check
Der Krankenpfleger Michael Hagleitner berichtet über das Hilfsprogramm für rekonstruktive Chirurgie von Ärzte ohne Grenzen in Amman in Jordanien.

Ärzte Woche, 11.01.2018
Rohingya in Not
Ein gefährlicher Diphterie-Ausbruch verschärft die Notlage der geflohenen Rohingya in Bangladesch.

Red Bulletin, 08.01.2018
"Wer existenziell gefordert ist, kann außergewöhnliches leisten"
Tankred Stöbe berichtet über seine Einsätze als Arzt für Ärzte ohne Grenzen.

 

profil.at, 09.01.2018
"Gesundheitssystem ist zusammengebrochen"
Bernadette Schober ist Projektkoordinatorin von Ärzte ohne Grenzen im Jemen und berichtet im Interiview über die humanitäre Krise und die verheerenden Auswirkungen der Blockade durch Saudi-Arabien.

Ö1, Mittagsjournal, 04.01.2018
Dipheterie-Ausbruch verschärft Lage der geflohenen Rohingya in Bangladesch
Marcus Bachmann, humanitärer Berater von Ärzte ohne Grenzen, berichetet im Interview über die verzweifelte Lage der Rohingya in Bangladesch.

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