Medienspiegel 2018

Hier finden Sie eine Auswahl von Medienberichten im Zusammenhang mit der Arbeit von Ärzte ohne Grenzen:

Tiroler Tageszeitung, 16.12.2018
"Spenden ist zu wenig, Helfen bleibt ein Hinterherhecheln"
Ilija Trojanow setzt sich kritisch mit dem Spendenwesen auseinander. Er macht aber klar, dass Soforthilfe alternativlos ist.

kleinezeitung.at, 14.12.2018
Ärzte ohne Grenzen übergab Protestschreiben an Kurz
Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat am Freitag mehr als 2.000 Protestschreiben im Bundeskanzleramt abgegeben. In den an Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) adressierten E-Mails werde gegen "die Kriminalisierung des Noteinsatzes von Ärzte ohne Grenzen im Mittelmeer protestiert", teilte die Organisation via Aussendung mit.

Der Standard, 12.12.2018
Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen: "Migranten sind keine Verbrecher"
Joanne Liu, internationale Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen begrüßt den Migrationspakt, nationalistischen Regierungen sagt sie den Kampf an.

Joanne Liu begrüßt den Migrationspakt, nationalistischen Regierungen sagt sie den Kampf an - derstandard.at/2000093690834/MSF-PraesidentinMigranten-sind-keine-VerbrÖ1 Punkt eins, 12.12.2018
Wenn Rettungsschiffe liegen bleiben
Seenotrettung im Mittelmeer zwischen Politik und Humanität. Gäste: Marcus Bachmann, Advocacy & Humanitarian Affairs Representative, Ärzte ohne Grenzen Österreich; Gerald Knaus, Vorsitzender der Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI).

kurier.at, 07.12.2018
Aquarius-Einsatz von Ärzte ohne Grenzen offenbar vor dem Aus
Nach "gezielter Kampagne" sei man zu diesem Schritt gezwungen.

Der Standard, 07.12.2018
Ärzte ohne Grenzen stellt Aquarius-Einsatz ein
Die Hilfsorganisation spricht von einer gezielten Kampagne. Die Schweiz hatte diese Woche die Flagge verweigert.

Die Hilfsorganisation spricht von einer gezielten Kampagne. Die Schweiz hatte diese Woche die Flagge verweigert - derstandard.at/2000093339884/Aerzte-ohne-Grenzen-stellt-Aquarius-Einsatz-ein

Die Presse, 07.12.2018
Der Kampf gegen Ebola - mitten im Krieg
Der Ausbruch der tödlichen Viruserkrankung im Kongo ist der zweitschlimmste der Geschichte. Noch dazu findet er in einem Konfliktgebiet statt. Der Frankfurter Arzt Christian Kleine blendet diese schwierigen Umstände aus. Er ist mit Ärzte ohne Grenzen vor Ort im Einsatz.

sn.at, 07.12.2018
Jemen-Friedensgespräche - Freiheit für tausende Gefangene
Ärzte ohne Grenzen rief alle Kriegsparteien auf, das Leid der Bevölkerung zu lindern. Zudem müsse der Schutz von Krankenhäusern und Gesundheitspersonal gewährleistet sein.

"Ärzte ohne Grenzen" rief alle Kriegsparteien auf, das Leid der Bevölkerung zu lindern. Zudem müsse der Schutz von Krankenhäusern und Gesundheitspersonal gewährleistet sein

Quelle: https://www.sn.at/politik/weltpolitik/jemen-friedensgespraeche-freiheit-... © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2018

"Ärzte ohne Grenzen" rief alle Kriegsparteien auf, das Leid der Bevölkerung zu lindern. Zudem müsse der Schutz von Krankenhäusern und Gesundheitspersonal gewährleistet sein

Quelle: https://www.sn.at/politik/weltpolitik/jemen-friedensgespraeche-freiheit-... © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2018

"Ärzte ohne Grenzen" rief alle Kriegsparteien auf, das Leid der Bevölkerung zu lindern. Zudem müsse der Schutz von Krankenhäusern und Gesundheitspersonal gewährleistet sein

Quelle: https://www.sn.at/politik/weltpolitik/jemen-friedensgespraeche-freiheit-... © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2018

orf.at, 03.12.2018
Ärzte sehen „medizinische Krise“ in Lagern
In Australien wächst der Druck auf die konservative Regierung von Premierminister Scott Morrison, die umstrittenen Flüchtlingslager auf den Inseln Nauru und Manus zu schließen. Ärzte beklagten am Montag, in den Lagern herrsche eine „medizinische Krise“ und „extreme psychische Leiden“.

kurier.at, 03.12.2018
Heftige Kritik an Umgang mit Flüchtlingen auf Pazifik-Insel Nauru
Ärzte ohne Grenzen prangert Missstände an. Mehrere Dutzend der zwangsweise untergebrachten Menschen leiden unter schweren psychischen Problemen.

Die Kärntnerin, 01.12.2018
Grenzenloser Einsatz
Die Klagenfurter Ärztin Christina Wultsch lebt ihre Berufung mit großer Einsatzfreude und stele diese bereits zweimal für Ärzte ohne Grenzen unter Beweis.

wienerzeitung.at, 22.11.2018
Mein Ziel? Die Übertragung von Ebola zu stoppen
Augenzeugenbericht eines Mitarbeiters von Ärzte ohne Grenzen in der Demokratischen Republik Kongo.

Der Standard, 21.11.2018
Italien will Rettungsschiff Aquarius beschlagnahmen
Die Staatsanwaltschaft in Catania wirft der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen vor, infektiösen Abfall falsch entsorgt zu haben. Die NGO verurteilt das Vorgehen scharf und will sich vor Gericht beschweren.

diepresse.com, 20.11.2018
Italien will "Aquarius" nun wegen illegalen Müllhandels konfiszieren
Italien ermittelt gegen die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen. Das Rettungschiff im Mittelmeer ist Innenminister Salvini schon länger ein Dorn im Auge.

ORF ZIB2, 19.11.2018
Ebola im Kongo außer Kontrolle (7 Tage zum Nachsehen)
Der jüngste Ausbruch von Ebola im Kongo gilt mittlerweile als der größte in der Geschichte des Landes. Mehr als zweihundert Menschen sind bereits gestorben. Und nach wie vor ist die Verbreitung in Afrikas zweitgrößtem Staat nicht unter Kontrolle. Die Teams von Ärzte ohne Grenzen sind vor Ort im Einsatz.

wienerin.at, 19.11.2018
Hebamme von Ärzte ohne Grenzen: "Wir werden sicher keine Menschen sterben lassen"
Die Hebamme Nina Egger war vier Monate lang auf dem Rettungsschiff "Aquarius 2" im Einsatz. Mit uns sprach sie über die Seenotrettung, falsche Politik und Menschenleben, die auf dem Spiel stehen.

fm4.orf.at, 19.11.2018
On board the Aquarius rescue ship
The MS Aquarius rescue ship, legendary for rescuing asylum-seekers fleeing across the Mediterranean, has been temporarily grounded at the port of Marseille: I went on-board to speak with crew members, press officers, and medical professionals working for MSF, to try and get a better idea of the plight of migrants affected by this real humanitarian crisis on the sea.

Der Standard, 16.11.2018
Angst vor Rückführungen der Rohingya-Flüchtlinge
Die ersten Busse mussten wieder leer abfahren, wie Medien berichten. Eigentlich hätten sie einen Teil der verfolgten Rohingya-Minderheit mitnehmen sollen, die in den vergangenen Monaten aus Myanmar nach Bangladesch geflohen war. Doch keiner der Flüchtlinge ist eingestiegen.

Kurier, 13.11.2018
Europas vergessene Flüchtlinge
„Viele Kinder kommen mit Atemwegserkrankungen oder Virusinfektionen zu uns. Da so viele Menschen auf engstem Raum leben, übertragen sich Viren sehr leicht. Viele Kinder haben Magen-Darm-Erkrankungen oder Hautkrankheiten wie die Krätze, wegen der schlimmen hygienischen Bedingungen, denen sie ausgesetzt sind", sagt Carola Buscemi, Kinderärztin von Ärzte ohne Grenzen.

presse.com, 13.11.2018
Zahl der Ebola-Erkrankten im Kongo steigt weiter an
"Wir haben es jetzt zunehmend mit Patienten zu tun, bei denen wir die Herkunft der Ebola-Infektion nicht sofort abklären können", sagt Patricia Newport, Notfallkoordinatorin von Ärzte ohne Grenzen im Kongo.

Der Standard, 08.11.2018
Ärzte ohne Grenzen: "Haben Ebola nicht unter Kontrolle"
Die Ebola-Epidemie hat 305 Tote in der Demokratischen Republik Kongo gefordert. Dort ist Krieg, das macht Marcus Bachmann von Ärzte ohne Grenzen große Sorgen.

Die Ebola-Epidemie hat 305 Tote in der Demokratischen Republik Kongo gefordert. Dort ist Krieg, das macht Marcus Bachmann von Ärzte ohne Grenzen große Sorgen - derstandard.at/2000090837784/Aerzte-ohne-Grenzen-Haben-Ebola-nicht-unter-KontrolleDie Ebola-Epidemie hat 305 Tote in der Demokratischen Republik Kongo gefordert. Dort ist Krieg, das macht Marcus Bachmann von Ärzte ohne Grenzen große Sorgen - derstandard.at/2000090837784/Aerzte-ohne-Grenzen-Haben-Ebola-nicht-unter-Kontrolle

orf.at, 08.11.2018
Offenbar viele Verletzte im Jemen durch Offensive
Aufgrund der neu aufgeflammten Kämpfe im Jemen sind internationale Hilfsorganisationen um die Zivilisten und Zivilistinnen in den umkämpften Gebieten besorgt. Nach schweren Luftangriffen und Kämpfen verzeichneten die Krankenhäuser einen starken Zustrom von Kriegsverletzten, teilte Ärzte ohne Grenzen heute mit. In mehreren Provinzen im ganzen Land seien Dutzende Verletzte in Spitälern angekommen.

reflektive.at, 31.10.2018
Seenotrettung – Kann man Menschen im Meer ertrinken lassen?
Marcus Bachmann von Ärzte ohne Grenzen und Journalistin Bianca Blei von "Der Standard", die an Board der "Aquarius" war sprechen in Podcast-Interviews zur Frage was wirklich auf hoher See passiert.

science.orf.at, 18.10.2018
Krankheiten ärmerer Länder werden zu wenig erforscht
Es wird zu wenig an neuen Medikamenten geforscht, vor allem gegen Krankheiten, die ärmere Länder betreffen. Zu ihnen zählt etwa die Tuberkulose. Das kritisierte Ärzte ohne Grenzen bei einer Diskussionsveranstaltung in Wien.

ORF ZIB 17.00, 17.10.2018
Protestaktion von Ärzte ohne Grenzen (7 Tage zum Nachschauen)
Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen wehrt sich gegen Anschuldigungen, mit Schleppern im Mittelmeer gemeinsame Sache zu machen. Diesen Vorwurf hat Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) in mehreren Medien erhoben.

orf.at, 17.10.2018
Ärzte ohne Grenzen kritisiert Kurz scharf
Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat nach Ansicht der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen die Grenze zwischen Kritik und Diffamierung klar überschritten. Das sagte Margaretha Maleh, Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen Österreich, heute in einer Pressekonferenz in Wien.

Puls4 News, 17.10.2018
„Herr Kurz, verlangen Sie wirklich, dass wir Menschen sterben lassen?"
Ärzte ohne Grenzen retten Menschen vorm Ertrinken im Mittelmeer. Doch dafür bekommen sie kein Lob, sondern Kritik von Bundeskanzler Sebastian Kurz. Heute wehren sie sich gegen die Anschuldigungen.

kleinezeitung.at, 17.10.2018
Ärzte ohne Grenzen: Von Politikern "angegriffen"
Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat nach Ansicht der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen die Grenze zwischen Kritik und Diffamierung klar überschritten. Das sagte Margaretha Maleh, Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen Österreich, am heutigen Mittwoch in einer Pressekonferenz in Wien.

Der Standard, 15.10.2018
Der neu entfachte Streit über NGOs im Mittelmeer
Bundeskanzler Kurz setzte private Seenotretter mit Schleppern gleich. Dafür erntet er Kritik.

Oberösterreichische Nachrichten, 15.10.2018
Ärzte ohne Grenzen wehren sich gegen Kurz
Die Hilfsorganisation kritisiert den Kanzler für seine Aussagen, die Seenotretter mit Schleppern in Verbindung brachten.

Salzburger Nachrichten, 15.10.2018
Kritik an Seenotretter/Schlepper-Vergleich von Kanzler Kurz
Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat in einem Zeitungsinterview privaten Seenotrettern im Mittelmeer vorgeworfen, Migranten gemeinsam mit den Schleppern in die Mitte Europas bringen zu wollen. Als Beispiele nannte er in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" auch das von Ärzte ohne Grenzen betriebene Schiff "Aquarius 2".

Die jüngsten Aussagen von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), mit denen er Seenotretter im Mittelmeer Zusammenarbeit mit Schleppern unterstellt hat, riefen auch am Sonntag Unverständnis und Kritik hervor.

Quelle: https://www.sn.at/politik/innenpolitik/kritik-an-seenotretter-schlepper-... © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2018

Die jüngsten Aussagen von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), mit denen er Seenotretter im Mittelmeer Zusammenarbeit mit Schleppern unterstellt hat, riefen auch am Sonntag Unverständnis und Kritik hervor. Kurz hatte in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" beklagt, "dass ein paar Nichtregierungsorganisationen das klare Ziel der 28 Staats- und Regierungschefs in Europa konterkarieren.

Quelle: https://www.sn.at/politik/innenpolitik/kritik-an-seenotretter-schlepper-... © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2018

Der Standard, 13./14.10.2018
Das Dilemma der Aquarius
Die Journalistin Bianca Blei berichtet von ihrer Zeit auf dem Such- und Rettungsschiff der Aquarius.

Dreieinhalb Wochen befand ich mich an Bord des damals letzten privaten Hilfsschiffs im Mittelmeer – um zu beobachten und zu dokumentieren. Dabei fand ich mich immer wieder in dem Zwiespalt: Geht es nur um die Rettung von Leben oder ist das Schiff doch Teil des Problems? - derstandard.at/2000089309862/Das-Dilemma-der-AquariusDreieinhalb Wochen befand ich mich an Bord des damals letzten privaten Hilfsschiffs im Mittelmeer – um zu beobachten und zu dokumentieren. Dabei fand ich mich immer wieder in dem Zwiespalt: Geht es nur um die Rettung von Leben oder ist das Schiff doch Teil des Problems? - derstandard.at/2000089309862/Das-Dilemma-der-Aquarius

orf.at, 14.10.2018
Kritik an Kurz nach Schleppervorwürfen gegen Seenotretter
Die jüngsten Aussagen von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), mit denen er Seenotretter im Mittelmeer Zusammenarbeit mit Schleppern unterstellt hatte, haben auch gestern Unverständnis und Kritik hervorgerufen.

ORF, Oberösterreuch heute, 13.10.2018  (7 Tage zum Nachsehen)
Ausstellung Ärzte ohne Grenzen
Wie die Bevölkerung in Notsituationen mit dem notwendigsten versorgt wird zeigt derzeit die Ausstellung "Hilfe aus nächster Nähe" am Linzer Pfarrplatz.

Der Standard, 13.10.2018
Das Dilemma der Aquarius
Bianca Blei befand sich dreieinhalb Wochen an Bord der Aquarius, um zu berichten und zu dokumentieren. Sie zieht Bilanz.

orf.at, 11.10.2018
MSF: Bisher 80 Ebola-Tote im Nordosten der DRK
Der am 1. August bestätigte Ebola-Ausbruch im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo hat bisher 80 Menschen das Leben gekostet, 50 wurden geheilt. 146 Erkrankungsfälle wurden bestätigt. Das teilte Ärzte ohne Grenzen mit.

sn.at, 11.10.2018
Flüchtlinge auf Nauru offenbar selbstmordgefährdet
In der vergangenen Woche hatte die Regierung auf Nauru Ärzte ohne Grenzen überraschend aufgefordert, die Insel innerhalb weniger Tage zu verlassen. Die Organisation hatte Flüchtlinge und die Bevölkerung seit November 2017 medizinisch versorgt.

In der vergangenen Woche hatte die Regierung auf Nauru Ärzte ohne Grenzen (MSF) überraschend aufgefordert, die Insel innerhalb weniger Tage zu verlassen.

Quelle: https://www.sn.at/politik/weltpolitik/fluechtlinge-auf-nauru-offenbar-se... © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2018

kurier.at, 11.10.2018
Selbstmordgefährdete Kinder: Verzweiflung in australischen Camps
Asylsuchende, die zwangsweise auf der Pazifikinsel Nauru untergebracht wurden, sind nach Angaben von Ärzte ohne Grenzen selbstmordgefährdet und "am Boden zerstört". Es habe nichts "Menschliches, Leute vom Meer zu retten, nur um sie in ein Freiluftgefängnis zu stecken", sagten Vertreter der Hilfsorganisation über das von Australien betriebene Camp.

Oberösterreichisches Volksblatt, 11.10.2018
Weltweite Hilfe

„Hilfe aus nächster Nähe“ heißt die Freiluft-Ausstellung, die bis 21. Oktober am Linzer Pfarrplatz besucht werden kann. Sie zeigt anschaulich wie medizinische Nothilfe in Krisensituationen funktioniert. An zehn Stationen wird Einblick in die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen geboten.

Oberösterreichische Nachrichten, 11.10.2018
Auf dem Pfarrplatz informieren Ärzte ohne Grenzen
Ärzte ohne Grenzen
- viele kennen die Initiative, die wenigsten wissen genau, was dahintersteckt. Das will die seit 1971 bestehende Hilfsorganisation mit einer Ausstellung ändern, die seit gestern auf dem Linzer Pfarrplatz zu sehen ist. Bis 21. Oktober wird bei freiem Eintritt anschaulich gemacht, wie medizinische Nothilfe in Krisensituationen funktioniert.

Heute, 11.10.2018
So hart ist der Job für Ärzte in Ebola-Gebieten
Weltweit kämpfen Ärzte gegen Krankheiten wie das Ebola-Virus. Alleine im Kongo sind 330 Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen im Einsatz. Wie solche Einsätze laufen, was die Ärzte dort leisten, ist von 10. bis 21. Oktober am Pfarrplatz zu sehen, wo sich Ärzte ohne Grenzen präsentiert.

tips.at, 10.10.2018
Ausstellung „Hilfe aus nächster Nähe“ von Ärzte ohne Grenzen entführt in die Realität der Hilfseinsätze
Wenn Erlebnisse in Bildern und Worten die Kehle zuschnüren: Zehn originalgetreu ausgestattete Stationen in Zelten das Feldlager nachstellen und mobile Operationssäle Gänsehaut verursachen. Aber auch die Hoffnung auf Hilfeleistung und Leben spürbar ist, dann sind die Ärzte ohne Grenzen nicht weit. Mit der Ausstellung „Hilfe aus nächster Nähe“ zeigt das Team hautnah bis 21. Oktober am Linzer Pfarrplatz, wie humanitäre Hilfe funktioniert und nehmen mit zu den wirklich großen Problemen der Welt.

Profil, 08.10.2018
Nicht Geduldete Organisationen
Bis vor Kurzem wurden NGOs nur von autoritären Regimen schikaniert. Neuerdings machen aber auch EU-Regierungen gegen sie mobil. Was passiert da gerade?

Oberösterreichische Nachrichten, 01.10.2018
Sandstürme, 40 Grad im Schatten und Kriegswunden, die nur langsam heilen
Auslandseinsatz: Der 30-jährige Arbinger Heinz Wegerer leitet für Ärzte ohne Grenzen die Logistik von drei großen Flüchtlingslagern um die irakische Millionenstadt Kirkuk.

Der Standard, 28.09.2018
Land in Sicht: Aquarius kreist vor Malta
Die Aquarius muss auf besseres Wetter warten, damit Malta die Geretteten auf hoher See abholen kann. Auf dem Festland entscheidet sich, ob das Rettungsschiff künftig unter Schweizer oder irischer Flagge fährt
.

orf.at, 28.09.2018
„In Europa herrscht eine humanitäre Krise“
Apostolos Veizis ist medizinischer Einsatzleiter der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen in Griechenland. Im Interview mit orf.at spricht er über die katastrophalen Bedingungen in den Flüchtlingslagern, über die fehlgeschlagene Flüchtlingspolitik der EU und darüber, warum er die Hoffnung dennoch nicht aufgegeben hat.

orf.at, 28.09.2018
„Europas offene Gefängnisse“
Seit Monaten kritisieren Menschenrechtsorganisationen die Lebensbedingungen in den griechischen Flüchtlingslagern. Moria, dem größten Lager Europas, droht angesichts der katastrophalen humanitären Lage nun die Schließung. Gelöst scheint das Problem damit aber noch lange nicht.

Oberösterreicherin, 28.09.2018
Wenn Kinder wieder lachen
Die Allgemeinmedizinerin Regina Giera ist für Ärzte ohne Grenzen in den ärmsten Regionen Afrikas unterwegs. Wir haben mit der jungen Linzerin anlässlich der Ausstellung "Hilfe aus nächster Nähe" über ihre Arbeit gesprochen.

orf.at, 27.09.2018
Zehn tote Kinder pro Tag: Warnung vor Krise in Niger
In einem Gebiet im Süden des Nigers sterben laut Helfern und Helferinnen derzeit täglich etwa zehn Kleinkinder infolge von Malaria oder akuter Mangelernährung. Die Intensivstation für Kinder im Krankenhaus in der Stadt Magaria sei bereits komplett überfüllt, warnte die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen heute.

Kurier, 26.09.2018
Ebola: Experimenteller Impfstoff als große Hoffnung
Noch ist es für eine Entwarnung zu früh: Bei einem Ebola-Ausbruch im Osten des Kongo, im Grenzgebiet zu Uganda und Ruanda, wurden bereits 149 Ebola-Verdachtsfälle gemeldet. Ärzte ohne Grenzen hat die Erlaubnis erhalten, Impfungen durchzuführen.

Der Standard, 26.09.2018
Flüchtlinge gehen in Malta an Land
Alle 58 geretteten Migranten werden dasFlüchtlingsschiff Aquarius verlassen. Von Malta aus sollen sie auf vier Länder aufgeteilt werden.

pflege-professionell.at, 26.09.2018
UN-Gipfel zu Tuberkulose: Ärzte ohne Grenzen fordert mehr neue Diagnostika und Therapien
Neueste von der Weltgesundheitsorganisation WHO veröffentlichte Zahlen zu Tuberkulose weltweit zeigen, dass der Kampf gegen die Krankheit zu schwach und zu langsam verläuft. In den vergangenen sieben Jahren blieben schätzungsweise mehr als ein Drittel der TB-Erkrankten ohne Diagnose.

Kleine Zeitung, 25.09.2018
„Die Vorwürfe machen mich traurig“
Die steirische Hebamme Nina Egger arbeitet für Ärzte ohne Grenzen auf der „Aquarius“. Welcher Hafen das Flüchtlings-Rettungsschiff nach dem Entzug der Flagge aufnehmen wird, ist ungewiss.

ORF ZIB Magazin, 24.09.2018
Tote nach neuem Ebola-Ausbruch im Kongo (7 Tage zum Nachsehen)
Im Kongo sind bei einem neuerlichen Ausbruch des tödlichen Ebola-Virus bereits 100 Menschen gestorben, im Grenzgebiet zu Uganda und Ruanda sind 149 Verdachtsfälle gemeldet worden.

 

derstandard.at, 24.09.2018
Aquarius: Erneuter Einsatz vor Libyen
Das Schiff befindet sich auf Kurs gegen Norden, die Zukunft der Mission ist noch ungewiss.

Der Standard, 24.09.2018
Konfrontation mit der Küstenwache
Nach einer Rettungsaktion Sonntagnacht hat die libysche Küstenwache das Rettungsschiff "Aquarius" zum Verlassen der Suchzone aufgefordert. In welchem Hafen das Schiff anlegen wird, ist unklar.

hallo-zeitung,at, 24.09.2018
Linzerin erlebte Krieg im Jemen
Im Jemen tobt seit 2015 ein kriegerisches Gemetzel, das in Europa kaum wahrgenommen wird. Sigrid Lamberg aus Linz hat die Kämpfe im Jemen hautnah erlebt. Sie war 25 Kilometer von der Front entfernt für Ärzte ohne Grenzen im Einsatz  und hörte die vielen Bombenangriffe.

orf.at, 24.09.2018
NGOs entsetzt über Vorgehen Panamas gegen „Aquarius“
Hilfsorganisationen auf dem Mittelmeer haben entsetzt auf Panamas Ankündigung reagiert, dem Rettungsschiff „Aquarius 2“ die Registrierung zu entziehen.

Die Presse, 21.09.2018
Libyen: Flüchtlinge zwischen den Fronten
Der Machtkampf der Milizen in Tripolis bringt Einwohner und einige Tausend Migranten und Flüchtlinge in Gefahr. Der Einsatzleiter von Ärzte ohne Grenzen schildert die prekäre Lage.

TIPI - Magazin für die Familie, 21.09.2018
"Wenn die Menschen zu uns kamen, war es oft schon (zu) spät"
Schon während der Ausbildung hat Eleonore Bauer davon geträumt, einmal mit Ärzte ohne Grenzen ins Ausland zu gehen. Heute ist die 29-jährige Krankenschwester um diese Erfahrung reicher. Sie erzählt wie es in einem Land ist, in dem Menschen traumatisiert sind und Kinder früh erwachsen werden müssen.

Der Standard, 21.09.2018
Hebamme Egger: Österreicherin an Bord
Die 32-jährige Grazerin ist an Bord der Aquarius für Ärzte ohne Grenzen im Einsatz und für die Versorgung der Schwangeren zuständig.

derstandard.at, 20.09.2018
Ruanda, Afghanistan, Mittelmeer: Leben retten als Lebensaufgabe
Die Irin Aoife Ni Mhurchu ist seit zehn Monaten als Krankenschwester für Ärzte ohne Grenzen auf dem Rettungsschiff Aquarius. Davor half sie Menschen in Ruanda, Papua-Neuguinea und Afghanistan.Die Irin Aoife Ni Mhurchu ist seit zehn Monaten Krankenschwester auf dem Rettungsschiff Aquarius. Davor half sie Menschen in Ruanda, Papua-Neuguinea und Afghanistan - derstandard.at/2000087651894/Ruanda-Afghanistan-Mittelmeer-Leben-retten-als-LebensaufgabeDie Irin Aoife Ni Mhurchu ist seit zehn Monaten Krankenschwester auf dem Rettungsschiff Aquarius. Davor half sie Menschen in Ruanda, Papua-Neuguinea und Afghanistan - derstandard.at/2000087651894/Ruanda-Afghanistan-Mittelmeer-Leben-retten-als-LebensaufgabeDie Irin Aoife Ni Mhurchu ist seit zehn Monaten Krankenschwester auf dem Rettungsschiff Aquarius. Davor half sie Menschen in Ruanda, Papua-Neuguinea und Afghanistan - derstandard.at/2000087651894/Ruanda-Afghanistan-Mittelmeer-Leben-retten-als-LebensaufgabeVDie Irin Aoife Ni Mhurchu ist seit zehn Monaten Krankenschwester auf dem Rettungsschiff Aquarius. Davor half sie Menschen in Ruanda, Papua-Neuguinea und Afghanistan - derstandard.at/2000087651894/Ruanda-Afghanistan-Mittelmeer-Leben-retten-als-Lebensaufgabe
Die Irin Aoife Ni Mhurchu ist seit zehn Monaten Krankenschwester auf dem Rettungsschiff Aquarius. Davor half sie Menschen in Ruanda, Papua-Neuguinea und Afghanistan - derstandard.at/2000087651894/Ruanda-Afghanistan-Mittelmeer-Leben-retten-als-Lebensaufgabe

Der Standard, 20.09.2018
Hilfsorganisationen sehen "Kriminalisierung der Seenotrettung"
In Wien appelierte Ärzte ohne Grenzen: "Das Motto für die Ratspräsidentschaft lautet ‘Ein Europa, das schützt’. Was wir jetzt aber vor allem brauchen, ist ein Europa, das Menschenleben schützt."
In Wien appelierte Ärzte ohne Grenzen: "Das Motto für die Ratspräsidentschaft lautet ‘Ein Europa, das schützt’. Was wir jetzt aber vor allem brauchen, ist ein Europa, das Menschenleben schützt" - derstandard.at/2000087660647/Hilfsorganisationen-sehen-Kriminalisierung-der-Seenotrettung

ORF ZIB 13, 18.09.2018 (7 Tage in der TVthek abrufbar)
Migrationskritik von Ärzte ohne Grenzen
Die bisherigen Maßnahmen Europas im Bereich Migration fordern laut Ärzte ohne Grenzen einen "hohen menschlichen Preis".

derstandard.at, 18.09.2018
er Fokus auf Grenzschutz und Sicherheitspolitik lenke von ungelösten Problemen und Fehlern der EU-Flüchtlingspolitik ab - derstandard.at/2000087584525/Aerzte-ohne-Grenzen-appelliert-an-Kurz-Menschenleben-in-Mittelpunkt-zuÄrzte ohne Grenzen appelliert an Kurz, Menschenleben in den Mittelpunkt zu stellen
Der Fokus auf Grenzschutz lenkt von ungelösten Problemen der EU-Sicherheitspolitik ab, sagt Marcus Bachmann, humanitärer Berater von Ärzte ohne Grenzen.

kleinezeitung.at, 18.09.2018
"Anlandezentren" außerhalb Europas "illusorisch
In den Camps innerhalb Europas herrschen "unhaltbare und menschenunwürdige Zustände", sagte Marcus Bachmann, humanitärer Berater von Ärzte ohne Grenzen, am Dienstag in Wien.

tt.com, 18.09.2018
MSF: Funktionierende „Anlandezentren“ außerhalb Europas „illusorisch“
Ärzte ohne Grenzen hält das Funktionieren von sogenannten Anlandezentren für Migranten in Nordafrika angesichts der bereits in Camps innerhalb Europas „unhaltbaren und menschenunwürdigen Zustände“ für „illusorisch“.

Ö1 Mittagsjournal, 18.09.2018
Migration: Appell von Ärzte ohne Grenzen
Vor dem EU-Gipfel in Salzburg fordert Ärzte ohne Grenzen die Staats- und Regierungschefs und Bundeskanzler Sebastian Kurz zum Umdenken in der Asyl- und Migrationspolitik auf. Die Seenotrettung zu behindern und Flüchtende nach Libyen zu bringen, zeige, dass die EU keine Lösungen hat.

Der Standard, 18.09.2018
Einsatz im Mittelmeer: Aquarius will kein politischer Spielball sein
Das Rettungsschiff "Aquarius" befindet sich auf dem Weg in die libysche Such- und Rettungszone. Doch an Bord weiß man, dass man nicht die Lösung für das Problem der Toten im Mittelmeer ist.

wienerin.at, 17.09.2018
Flüchtlingslager in Griechenland: “Sogar Kinder unternehmen Selbstmordversuche”
Flüchtende Menschen gar nicht erst ins Land lassen -  das ist die Idee vieler europäischer Regierungen, auch der österreichischen. Für die Menschen in den Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln bedeutet diese Herangehensweise: menschenunwürdige Zustände, wie die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen kritisiert.

Ö1 Morgenjournal, 17.09.2018
Ärzte ohne Grenzen kritisieren Türkei-Abkommen (7 Tage zum Nachhören)
Apostolos Veizis von Ärzte ohne Grenzen Griechenland berichtet von den furchtbaren Zuständen im Flüchtlingslager Moria auf Lesbos.

Kronen Zeitung, 16.09.2018
Warum tun Sie das, Frau Egger?
Diesen Sonntag läuft das Such- und Rettungsschiff "Aquarius“ Richtung Libyen aus. An Bord: die Grazer Hebamme Nina Egger (32) von Ärzte ohne Grenzen. Mit Conny Bischofberger spricht die Seenotretterin über das Sterben im Mittelmeer, Vorwürfe der Schlepperei und darüber, was sie im Innersten antreibt.

Der Standard, 15.09.2018
Die letzte Rettung
Die "Aquarius" ist im Mittelmeer das letzte private Schiff, das nun wieder zur Rettung von Flüchtlingen in See sticht. STANDARD-Redakteurin Bianca Blei ist mit an Bord.

Salzburger Nachrichten, 15.09.2018
Ein schlechter europäischer Export
Beim EU-Gipfel wird auch über Asylzentren in Drittstaaten diskutiert. Aber das Konzept funktioniert nicht einmal in der EU. berichtet Apostolos Veizis von Ärzte ohne Grenzen Griechenland.

 

Kurier, 14.09.2018
"Libyen ist für Flüchtlinge nicht sicher"
Neue Gefechte in Tripolis verdeutlichen nun, wie instabil und unsicher das Land tatsächlich ist, berichtet Ibrahim Younis, Einsatzleiter in Libyen von Ärzte ohne Grenzen.

derstandard.at, 13.09.2018
Rund 1.100 Personen bei Demonstration für menschliche Asylpolitik
Ärzte ohne Grenzen: "Rettung von Menschenleben darf niemals optional werden"

Rund 1.100 Personen bei Demonstration für menschliche Asylpolitik - derstandard.at/2000087318232/Rund-1-100-Personen-bei-Demonstration-fuer-menschliche-AsylpoliDer Standard, 13.09.2018
Luftangriffe auf libyschen Flughafen gefährden auch Migranten
Hilfsorganisationen fordern, die mehr als 7000 Menschen in den Anhaltezentren in Tripolis in Sicherheit zu bringen.

news.at, 12.09.2018
Ärzte ohne Grenzen: "Transitzentren" funktionieren nicht
Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hält nichts von den von der EU geplanten und von Österreich forcierten "Transitzentren" für Flüchtlinge in Nordafrika.

derstandard.at, 12.09.2018
Hepatitis-C-Arznei: Ärzte ohne Grenzen kämpft gegen Pharmakonzern
43.000 Euro verlangt Gilead für eine Therapie mit Sofosbuvir in Europa. In Ländern ohne Patent kostet die Behandlung nur 52 Euro. Die Organisationen Ärzte ohne Grenzen und Ärzte der Welt kämpfen gegen ein Patent auf ein wirksames und teures Medikament gegen Hepatitis C. 43.000 Euro verlangt Gilead für eine Therapie mit Sofosbuvir in Europa. In Ländern ohne Patent kostet die Behandlung nur 52 Euro - derstandard.at/2000087187296/Patentstreit-um-Hepatitis-C-Medikament-Aerzte-ohne-Grenzen-gegen-PharmakonzernHepatitis-C-Arznei: Ärzte ohne Grenzen kämpft gegen Pharmakonzern - derstandard.at/2000087187296/Patentstreit-um-Hepatitis-C-Medikament-Aerzte-ohne-Grenzen-gegen-PharmakonzernHepatitis-C-Arznei: Ärzte ohne Grenzen kämpft gegen Pharmakonzern - derstandard.at/2000087187296/Patentstreit-um-Hepatitis-C-Medikament-Aerzte-ohne-Grenzen-gegen-Pharmakonzern

orf.at, 11.09.2018
Über 100 tote Flüchtlinge im Mittelmeer befürchtet
Bei einem neuen Unglück im Mittelmeer könnten mehr als 100 Bootsflüchtlinge ums Leben gekommen sein. Das berichteten nach Libyen gebrachte Überlebende der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, wie diese gestern Abend mitteilte.

Salzburger Nachrichten, 04.09.2018
Wo Politik keine Rolle spielt
Eine Klinik von Ärzte ohne Grenzen im jordanischen Amman ist für Kriegsverletzte aus dem Jemen oft die letzte Hoffnung.

liferadio.at, 28.08.2018
Für Ärzte ohne Grenzen in Afrika
Tina Monego aus Linz ist seit zwei Jahren als Logistikerin für Ärzte ohne Grenzen im Einsatz.

Der Grazer, 26.08.2018
"Es braucht gar nicht so viel, um glücklich zu sein"
Die Grazer Hebamme Nina Egger ist gerade von ihrem Einsatz mit Ärzte ohne Grenzen im Flüchtlingslager in Bangladesch zurück und weiß, dass man von den Menschen dort viel in Sachen Glück und Zufriedenheit lernen kann.

ORF ZIB 2, 23.08.2018 (7 Tage in der TVthek abrufbar)
Migrantenschiffe: Krise zwischen Italien und EU
Mario Thaler, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen Österreich, verweist im ZIB 2 - Interview über die Seenotrettung einmal mehr auf die Notwendigkeit der Einhaltung des Internationalen Seerchts und der Menschenrechte.

orf.at, 22.08.2018
Helfer vor beispielloser Herausforderung
Es ist der zehnte Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo, und er dürfte sich als einer der gefährlichsten erweisen. „Es ist das erste Mal, dass wir in einem Konfliktgebiet mit einem Ebola-Ausbruch konfrontiert werden“, sagte Gwenola Seroux, Notfall-Einsatzleiterin bei Ärzte ohne Grenzen.

Oberösterreichische Nachrichten, 20.08.2018
Ärzte ohne Grenzen sind in Region unterwegs
Ende August startet Ärzte ohne Grenzen eine regionale Informations- und Spendenkampagne im Salzkammergut.

tt.com, 17.08.2018
Ärzte ohne Grenzen: Notlage von Vertriebenen im Nordosten Nigerias

Ärzte ohne Grenzen hat auf eine besorgniserregende humanitäre SItuation für Vertreibene im Nordosten Nigerias reagiert.

news.at, 16.08.2018
Flüchtlinge von Rettungsschiff "Aquarius" in Empfangszentrum gebracht
Das Flüchtlingsrettungsschiff "Aquarius" ist am Mittwoch nach tagelanger Irrfahrt in Malta eingetroffen.

Ö1 Journal um fünf, 15.08.2018
Rettungsschiff "Aquarius" in Malta eingetroffen
Nach tagelanger Irrfahrt auf dem Mittelmeer ist das Rettungsschiff Aquarius heute in Malta eingetroffen.

Heute Oberösterreich, 14.08.2018
Der älteste Dritte-Welt-Arzt auf letzter Mission
Der Braunauer Klaus Täuber ist 77 Jahre alt, und damit der älteste Mediziner bei "Ärzte ohne Grenzen".

oe24.at, 13.08.2018
"Aquarius" hat wieder 141 Flüchtlinge an Bord
Die Besatzung des Rettungsschiffs "Aquarius" ist weiter auf der Suche nach einem sicheren Hafen, in den sie einlaufen und die 141 geretteten Menschen von Bord bringen kann.

orf.at, 12.08.2018
Aquarius sucht weiter nach sicherem Hafen
Die Besatzung des Rettungsschiffs „Aquarius“ ist weiter auf der Suche nach einem sicheren Hafen, in den sie einlaufen und die 141 geretteten Menschen von Bord bringen kann.

ORF ZIB Magazin, 06.08.2018
Politischer Kampf um Seenotrettung
Aloys Vimard, Koordinator auf der "Aquarius" berichtet im Interview über die dringende Notwendigkeit der Seenotrettung.

Tiroler Tageszeitung, 02.08.2018
"Aquarius" bricht wieder zu Rettungseinsätzen auf
SOS Mediterranee und Ärzte ohne Grenzen kritisieren die EU-Migrationspolitik und schicken wieder Rettungsschiff ins Mittelmeer

ORF ZIB 24, 01.08.2018
"Aquarius" wieder ausgelaufen
Bericht über die Aquarius", die ihre Mission wieder aufgenommen hat.

ORF Radio Steiermark, 24.7.2018
Nina Egger im Interview
Die junge Grazer Hebamme berichtet im Interview von ihrem Einsatz für die Rohingya in Bangladesch

Die Presse, 24.07.2018
Geschlossene Lager im Realitätscheck
Auf Lesbos befindet sich ein Flüchtlingslager, wie es künftig an Außengrenzen eingerichtet werden soll. Es funktioniert mehr schlecht als recht.

kurier.at, 20.07.2018
Helfer inmitten der Gewalt: "Da haben sie das Feuer eröffnet"
Georg Geyer organisiert als Logistiker für Ärzte ohne Grenzen in Kriegsgebieten die medizinische Versorgung für die Bevölkerung - und gerät dabei oft selbst in Gefahr.

kurier.at, 17.07.2018
Hilfsorganisationen fordern von Türkis-Blau andere Asylpolitik
Amnesty, Ärzte ohne Grenzen, Caritas, Diakonie, Rotes Kreuz und Volkshilfe vereint gegen harten Regierungskurs.

presse.com, 17.07.2018
NGOs richten gemeinsamen Appell an die Regierung
Österreichische Hilfsorganisationen, darunter auch Ärzte ohne Grenzen, richten einen gemeinsamen Appell an die Regierung: Man solle Verantwortung für den Flüchtlingsschutz in Österreich und Europa übernehmen.

kurier.at, 16.07.2018
Im Riesen-Flüchtlingslager: "So viele Psychosen sind unüblich"
120.000 burundische Flüchtlinge leben in Nduta in Tansania. Der Psychiater Franz Altenstrasser von Ärzte ohne Grenzen untersuchte, warum ungewöhnlich viele psychotisch sind.

Pharmaceutical Tribune, 11.07.2018
Eine Pharmazeutin im Einsatz
Irene Breitschopf war 2017 als Pharmazeutin mit Ärzte ohne Grenzen in der Zentralafrikanischen Republik im Einsatz. Was sie erlebt hat, hat sie in einem Blog verarbeitet.

NÖN Lillienfeld, 03.07.2018
Menschlichkeit direkt an der Front
Kader Karlidag war in zwei Jahren bei Einsätzen in Uganda, Bangladesch, Kenia, Gaza und in Mossul.

ORF Hohes Haus, 01.07.2018 (7 Tage in der TVthek abrufbar)
Einigung auf Gipfel: EU will geschlossene Aufnahmelager
Mario Thaler im Interview über die Verzweiflung der Menschen, die sich auf den Weg übers Mittelmeer machen

Die Presse, 29.6.2018
Notleidende als Spielbälle
Kommentar von Mario Thaler zu dem Vorwurf, bei der Rettung von Migranten aus Seenot handle es sich um ein "Geschäftsmodell".

Heute, Oberösterreich, 28.6.2018
Linzerin hilft in Afrika und Krautschädl hilft ihr dabei
Die Linzerin Regina Giera war als Ärztin im Einsatz. Was sie dort erlebte, erzählte sie "Heute".

kurier.at, 26.06.2018
Private Seenotrettung vor dem Aus? Die Lage im Mittelmeer
NGO-Schiff Lifeline darf doch in Malta anlegen. Die Situation privater Retter im Mittelmeer wird aber zunehmend prekär.

Tiroler Tageszeitung, 24.06.2018
"Es wird gefoltert und gemordet"
Für Retter wie Ärzte ohne Grenzen agiert die EU gegen Menschenrechte, wenn Schutzbedürftige nach Libyen zurückgebracht werden.

ORF Tirol heute, 22.06.2018
Ärzte ohne Grenzen unterstützt Flüchtlinge in Tansania
Psychiater Franz Altenstrasser, der für Ärzte ohne Grenzen in einem Lager für Flüchtlinge aus Burundi in Tansania auf Einsatz war, berichtet über seine Arbeit.

springermedizin.at, 20.06.2018
„Sie verlieren die Hoffnung“
Ärzte ohne Grenzen wie auch die Betreuungseinrichtung Hemayat kritisieren den psychosozialen Notstand im Flüchtlingslager Moria auf Lesbos. Kaum einer der traumatisierten Flüchtlinge wird als besonders schutzwürdig anerkannt.

Kleine Zeitung, 20.06.2018
„Elend ist unvorstellbar“
Die Salzburger Psychotherapeutin Monika Gattinger-Holböck hat im Einsatz mit Ärzte ohne Grenzen auf Lesbos die Auswirkungen der EU-Flüchtlingspolitik gesehen – ein Warnruf zum Weltflüchtlingstag.

Kronen Zeitung, 20.06.2018
Flüchtlingskrise auf Lesbos: „Lage spitzt sich ständig zu“
Die Flüchtlingskrise auf Lesbos spitzt sich zu. Wöchentlich stranden auf der Ägäis-Insel 500 Menschen. Derzeit werden in Moria 7500 Flüchtlinge festgehalten. Psychologin Monika Gattinger-Holböck war für Ärzte ohne Grenzen vor Ort.

ORF ZIB 13.00, 19.06.2018 (7 Tage in der TVthek abrufbar)
Gravierende Mängel bei Flüchtlingsbetreuung
Ärzte ohne Grenzen und das Betreuungszentrum Hemayat kritisieren Misstände im Umgang mit Flüchtlingen.

Ö1 Mittagsjournal, 19.06.2018
Flüchtlingscamps auf Lesbos: Kritik an Zuständen
Hilfsorganisationen kritisieren, wie mit Geflüchteten in den Aufnahmeländern der Europäischen Union umgegangen wird. Auf Lesbos etwa, würden schwer traumatisierte Menschen wie Tiere zusammengepfercht, kritisiert Ärzte ohne Grenzen, das gefährde die Gesundheit der Leute, und auch hier in Österreich könnte die psychische Betreuung weit besser sein, bemängelt die Organisation Hemayat. Denn die Probleme seien da wie dort gleich.

heute.at, 19.06.2018
"Politik will an Missständen nichts ändern"
Ärzte ohne Grenzen und das Betreuungszentrum Hemayat kritisieren Missstände im Umgang mit Flüchtlingen und den politische Unwillen etwas zu ändern.

kleinezeitung.at, 19.06.2018
"Ich habe noch nie so großes psychisches Elend gesehen"
Salzburger Psychologin von Ärzte ohne Grenzen berichtet von katastrophalen Zuständen in überfüllten Lagern: "Traumatisierte Menschen bezahlen für Politik der Abschottung".

Die Presse, 18.06.2018
Ende der Odyssee: Die Aquarius geht in Valencia vor Anker
Von Italien abgewiesenes Rettungsschiff mit 630 Menschen erreicht sicheren Hafen in Spanien.

Profil, 18.06.2018
SOS Mittelmeer
Das Rettungsschiff "Aquarius" musste tagelang auf See bleiben, weil es in Italien nicht anlegen durfte. Hassiba Hadj-Sahraoui, die bei Ärzte ohne Grenzen als Anwältin und Beraterin für humanitäre Angelegenheiten zuständig ist: "Das Meer ist heute mit Drohnen und Funk so gut überwacht wie nie. Dort müsste niemand sterben. Wir sind nur dort, weil die Staaten nicht die nötigen Kapazitäten aufbringen, um alle Leute zu retten."

orf.at, 18.08.2018
Applaus an Bord
Das vor einer Woche von Italien und Malta abgewiesene Rettungsschiff „Aquarius“ ist in Spanien eingetroffen. Mit 106 Flüchtlingen an Bord fuhr die „Aquarius“ am Sonntag  in den Hafen der spanischen Stadt Valencia ein.

Tiroler Tageszeitung, 17.06.2018
Spiel mit Menschenleben
Warum Europa im Umgang mit Flüchtenden in dieser Woche seinen moralischen Kompass verloren hat. Ein Kommentar von Mario Thaler, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen Österreich.

Tiroler Tageszeitung, 17.06.2018
Hilfe an der Frontlinie der Zeitgeschichte
Der Tiroler Psychologe Raimund Alber (37) sucht sich keine ruhigen Arbeitsplätze aus. Nach Jordanien und Bangladesch hat er einen Einsatz für Ärzte ohne Grenzen im Südsudan angenommen.

Puls4, Puls 4 News, 17.06.2018 (7 Tage TV-Thek)
Aquarius erreicht Spanien
Flüchtlinge gehen an Valencia an Bord. Der Präsident von Ärzte ohne Grenzen Spanien, David, Noguera ist erleichtert aber auch besorgt.

Ö1, Sonntagsjournal, 17.06.2018 (7 Tage zum Nachhören)
Ärzte ohne Grenzen weiterhin besorgt
Glücklich, dass eine lange Reise vorbei ist, äußern sich die Helfer - auch der Präsident von Ärzte ohne Grenzen, Spanien, David Noguera.

Der Standard, 16.06.2018
Aquarius auf stürmischer See
Valencia ist bereit. Die spanische Mittelmeermetropole wartet auf die Ankunft der "Aquarius" sowie der beiden Begleitschiffe der italienischen Marine und Küstenwache. 629 Flüchtlinge befinden sich an Bord, darunter 123 Minderjährige, elf Babys und sechs schwangere Frauen.

Ärztewoche, 14.06.2018
Schwere Bisse, knappe Seren

Weltweit sterben im Jahr 100.000 Menschen an Schlagenbissen. Oft, weil das nötige Gegengift fehlt.

wienerzeitung.at, 12.06.2018
"Wir haben viele schwache Menschen an Bord, sie sind erschöpft"
Die Situation der 629 Migranten auf der "Aquarius", die nun aus maltesischen Gewässern nach Valencia gebracht werden sollen, illustriert das Schicksal der Mittelmeerflüchtlinge.

krone.at, 11.06.2018
Italien und Malta lassen Flüchtlinge nicht an Land
Das Rettungsschiff Aquarius harrt mittlerweile seit mehr als 24 Stunden mit Hunderten Migranten und Helfern von Ärzte ohne Grenzen sowie SOS Mediterranee an Bord vor Italien und Malta aus. Die Situation auf dem Schiff sei ruhig, aber „nicht ideal“, teilte Ärzte ohne Grenzen mit.

orf.at, 10.06.2018
Malta will Flüchtlingsschiff „Aquarius“ nicht aufnehmen
Der Streit zwischen Italien und Malta um das Flüchtlingsschiff „Aquarius“ mit 629 Flüchtlingen an Bord droht zu eskalieren. Malta erklärte Sonntagabend, es fühle sich nicht dafür zuständig.

Ärzte Woche, 07.06.2018
Ich bin zwar Kinderärztin, habe aber noch nie zuvor Diphtherie gesehen"
Die Ärztin Mona Tamannai hat sich im Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen in Cox's Bazar um Kinder und um die Neugeborenen gekümmert. Ihr Eindruck: Der medizinische Bedarf ist enorm." Eine Ausbreitung der gefährlichen Infektionskrankheit wurde bislang verhindert.

Kronen Zeitung, 05.06.2018
„Ich bin kein Held, ich bin Arzt“
Kinder und Jugendliche, verletzt durch Blindgänger, verbrannt durch lose Elektroleitungen, blutüberströmt durch Gewehrschüsse – mit all diesem Leid war der Ärzte ohne Grenzen-Anästhesist Karl Lampl aus Lilienfeld bei seinem Einsatz im Nordirak konfrontiert.

Medical Tribune, 30.05.2018
Das Leid kennt keine Grenzen
Ärzte ohne Grenzen sind gefragt wie nie. Über die Arbeit der medizinischen Hilfsorganisation 2017 und aktuelle Krisen, u.a. den Einsatz für Rohingya in Bangladesch.

Salzburger Nachrichten, 24.05.2018
Geflüchtet ins Elend
Das chronisch überbelegte Krankenhaus in einem massiv überfüllten Flüchtlingslager von Cox’s Bazar war für ein halbes Jahr der Arbeitsplatz der deutschen Kinderärztin Mona Tamannai. Der Einsatz in Bangladesch war ihr sechster für die Organisation Ärzte ohne Grenzen – „und es war der schwerste“, erzählte Tamannai am Mittwoch in Wien.

Ärzte Woche, 24.05.2018
Seuchenjahr im Jemen erwartet
Die andauernden Kämpfe im Bürgerkriegsland Jemen und die Blockade von Hilfsgütern haben die Lage der Menschen verschlimmert. Impfkampagnen sollen nun die Ausbreitung von Seuchen verhindern.

ORF ZIB 13.00, 23.05.2018
2017 Rekordanzahl an Einsätzen
Margaretha Maleh, Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen Österreich berichtet im Rahmen der Jahrespressekonferenz über die Schwerpunkte der Arbeit 2017.

tt.com, 23.05.2018
Ärzte ohne Grenzen: Bei Rohingya droht „Krise in der Krise“
Die einsetzenden heftigen Monsunregen in Bangladesch lassen Überschwemmungen, Erdrutsche und den Ausbruch von Krankheiten in den Flüchtlingslagern befürchten.

ORF Ö1, Abendjournal; Radio Niederösterreich, 21.05.2018
Kongo: Kampf gegen Ebola-Epidemie
Marcus Bachmann von Ärzte ohne Grenzen Österreich berichtet über den Einsatz von Ärzte ohne Grenzen gegen Ebola in der Dem. Republik Kongo.

news.at, 17.05.2018
Ebola - Virus hat Millionen-Stadt am Kongo erreicht
Das Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo hat nun auch eine Millionenstadt erreicht. Ärzte ohne Grenzen errichtet Behandlungszentrum.

Salzburger Nachrichten online, 17.05.2018
Ebola-Virus hat Millionstadt Mbankdaka im Kongo erreicht
Das lebensgefährliche Ebola-Virus hat nun auch eine Millionenstadt erreicht. Der neue Fall in Mbandaka steht in Verbindung mit dem Epizentrum der Epidemie im Osten des Tumbasees in der Region Bikoro, berichtet Ärzte ohne Grenzen.

Die Presse online, 17.05.2018
Ebola-Virus hat Millionenstadt erreicht
Ein Fall wurde aus Mbandaka im Nordwesten der Demokratischen Republik Kongo gemeldet. Notfallteams von Ärzte ohne Grenzen haben eine Isolationszone im Krankenhaus von Mbandaka und eine im Spital in Bikoro errichtet.

profil.at, 02.05.2018
Libyen: "Manche sind 24 Stunden, sieben Tage die Woche eingesperrt"
Sebastian Jung war als Projektkoordinator von Ärzte ohne Grenzen in Tripolis und berichtet im profil-Interview von seinen Erfahrungen.

Wienerin, 01.05.2018
Raus aus der Komfortzone
Die ausgebildete Hebamme Johanna Dibiasi hat das top ausgestattete Krankenhaus in Wien gegen eine kleine Bambusklinik in Bangladesch getauscht, wo sie drei Monate lang für Ärzte ohne Grenzen tätig war.

sn.at, 26.04.2018
Viele Beinamputierte im Gaza - welche Munition verwenden Israels Scharfschützen?
Heftige Proteste gibt es derzeit an der Grenze zwischen Israel und Gaza. Wenn es zu arg wird, sollen israelische Scharfschützen "Aufrührern" in die Beine schießen. Die Folgen können verheerend sein. Ein Chirurg von Ärzte ohne Grenzen berichtet.

active beauty, 23.04.2018
Gesunde Babys, gesunde Mamas
Ein Kind auf die Welt zu bringen ist für Frauen in Afghanistan besonders gefährlich. Die Organisation Ärzte ohne Grenzen ermöglicht sichere Schwangerschaften und Geburten.

Ärztewoche, 05.04.2018
"Wir sind alle so müde"
Die große Mehrheit der Patientinnen von Ärzte ohne Grenzen sind Frauen jenseits der 50. Viele von ihnen kämpfen mit Angstzuständen und Depressionen, hinzu kommen Bluthochdruck oder Diabetes.

FM4, 03.04.2018
A midwife in a Rohingya refugee camp
Johanna Dibiasi berichtet von ihrem Einsatz als Hebamme für Ärzte ohne Grenzen in einem Rohingya-Lager in Bangladesch.

profil.at, 29.03.2018
Brief an die Ärzte in Ost-Ghouta: Euer unaufhörlicher Einsatz macht uns alle demütig"
Programmkoordinatorin Lorena Bilbao wendet sich in einem Brief an die Ärztinnen und Ärzte in Ost-Ghuta und drückt darin ihr Bedauern aus, dass Ärzte ohne Grenzen nun fast keine Möglichkeit mehr hat, sie bei der medizinischen Versorgung der Menschen zu unterstützen.

standard.at, 22.03.2018
Erneut mindestens 19 Tote bei ANgriffen in Osghouta - Ärzte ohne Grenzen: Humanitäre Lage wird immer schlimmer
Regierung belagerte Ostghouta erlebt seit Wochen die schwerste Angriffswelle seit Beginn des Bürgerkriegs vor mehr als sieben Jahren. Den Menschenrechtsbeobachtern zufolge starben seit Mitte Februar mehr als 1.500 Zivilisten. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen erklärte, dass die humanitäre Lage täglich schlimmer werde. Die Menschen seien fast vollständig von medizinischer Hilfe abgeschnitten. Gelagertes medizinisches Material befinde sich in Gebiet - derstandard.at/2000076617883/Erneut-mindestens-19-Tote-bei-Angriffen-in-Ost-GhoutaRegierung belagerte Ostghouta erlebt seit Wochen die schwerste Angriffswelle seit Beginn des Bürgerkriegs vor mehr als sieben Jahren. Den Menschenrechtsbeobachtern zufolge starben seit Mitte Februar mehr als 1.500 Zivilisten. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen erklärte, dass die humanitäre Lage täglich schlimmer werde. Die Menschen seien fast vollständig von medizinischer Hilfe abgeschnitten. Gelagertes medizinisches Material befinde sich in Gebiet - derstandard.at/2000076617883/Erneut-mindestens-19-Tote-bei-Angriffen-in-Ost-GhouIn der von der Regierung belagerten Ostghouta sind die Menschen fast vollständig von medizinischer Hilfe abgeschnitten.

science.orf.at, 16.03.2018; Ö1 Mittagsjournal, 15.03.2018
Kleinlabor-Antibiotika-Test im Zelt
Jean-Baptiste Ronat von Ärzte ohne Grenzen in Paris berichtet im ORF-Interview über die Entwicklung von Mini-Labors, die auch in ressourcenarmen Ländern eingesetzt werden können.

Kronen Zeitung, 11.03.2018
Haben Sie niemals Angst, Frau Burtscher?
Die Vorarlbergerin Doris Burtscher macht gerade Urlaub in der Heimat. Die Ethnomedizinerin ist sonst oft im Ausland: in Afghanistan, im Libanon, im Kongo. Gerade erst war sie in Swasiland. Dort erforscht sie für Ärzte ohne Grenzen, welchen Stellenwert Krankheit und Gesundheit in der jeweiligen Region haben.

Tiroler Tageszeitung, 11.03.2018
Feine Striche, die eine harte Wahrheit erzählen
Der Zeichner Sandro Hagen hat eine Woche lang ein Spital von Ärzte ohne Grenzen für mangelernährte Kinder in Magaria im Niger besucht und über das Erlebte einen Comic gezeichnet.

kleinezeitung.at, 09.03.2018
Mehr als 1000 Tote bei Offensive in Ost-Ghouta
Bei der Offensive der syrischen Armee in Ost-Ghouta sind nach Angaben von Ärzten ohne Grenzen 1005 Menschen getötet worden. Die Zahl der Verletzten liege bei 4829, teilte die Hilfsorganisation am Donnerstag mit.

kurier.at, 09.03.2018
Massenvergewal­ti­gung in der Zentralafrika­ni­schen Republik
Es ist zu einem weiteren schweren Vorfall sexueller Gewalt gegen Frauen gekommen. Opfer berichteten von einer Massenvergewaltigung im Westen des Landes, wie die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) am Freitag berichtete. MSF zeigte sich angesichts der eskalierenden Situation im Land besorgt.

kurier.at, 08.03.2018
Über 1000 Tote bei Offensive der syrischen Armee in Ost-Ghouta
Bericht von Ärzte ohne Grenzen. Zahl der Verletzten soll bei 4829 liegen.

krone.at, 08.03.2018
Mehr als 1000 Tote bei Offensive in Ost-Ghouta
Bei der Offensive der syrischen Armee in Ost-Ghouta sind nach Angaben von Ärzte ohne Grenzen rund 1000 Menschen getötet worden. Die Zahl der Verletzten liege bei fast 5000, teilte die Hilfsorganisation am Donnerstag mit.

kleinezeitung.at, 03.03.2018
Nach Boko Haram-Angriff verlassen MSF Stadt in Nigeria
Nach dem Angriff der islamistischen Terrormiliz Boko Haram auf einen nigerianischen Militärstützpunkt mit elf Toten am Donnerstag, zieht Ärzte ohne Grenzen alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus Rann im Teilstaat Borno ab.

ORF, 22.02.2018
ZIB 24 - Verheerende Angriffe im syrischen Ostghuta (7 Tage in der ORF TVthek abrufbar)
Marcus Bachmann, Berater für humanitäer Angelegenheiten von Ärzte ohne Grenzen, berichtet von der Situation der Menschen in Ostghuta in Syrien und der fehlenden medizinischen Versorgung. In nur drei Tagen wurden 13 von Ärzte ohne Grenzen unterstützte Gesundheitseinrichtungen angegriffen.

orf.at, 22.02.2018
„Opferzahl steigt von Stunde zu Stunde“
Laut Ärzte ohne Grenzen werden in Ostghuta in Syrien auch Angriffe auf Krankenhäuser geflogen. 13 Einrichtungen, in denen ihre Mitarbeiter tätig sind, seien „beschädigt oder zerstört“ worden.

gesund.co.at, 21.02.2018
Schlangenbisse – die unterschätze Tropenkrankheit!?
Nach den Angaben von Ärzte ohne Grenzen werden jährlich schätzungsweise fünf Millionen Menschen von Schlangen gebissen, von denen 100.000 sterben und 400.000 dauerhaft behindert. Dr. Gabriel Alcoba, Spezialist für Vernachlässigte Tropenkrankheiten von Ärzte ohne Grenzen, berichtet über die Gefahr.

sn.at, 18.02.2018
Weiter Notstand im Irak: 2,6 Millionen intern Vertriebene
Nach dem Fall des sogenannten Islamischen Staates (IS) im Irak im Oktober 2017 herrscht in Teilen des Landes immer noch Notstand: "2,6 Millionen intern Vertriebene warten auf Heimkehr, doch diese bleibt vielen aus Sicherheitsgründen und fehlender Infrastruktur versperrt", berichtet Carla Brooijmans, Einsatzleiterin von Ärzte ohne Grenzen im Irak.

Kleine Zeitung, 14.02.2018
"Vom Guten etwas zurückgeben"
Die Hebamme Nina Egger berichtet über ihre Einsätze mit Ärzte ohne Grenzen und ihre Motivation zu helfen.

Südwind, 08.02.2018
Mit Theater und Puppenspiel
In Mathare, dem riesigen Slum von Kenias Hauptstadt Nairobi, leistet Ärzte ohne Grenzen im Lavendel-Haus Hilfe für Opfer von sexualisierter Gewalt.

tt.com, 08.02.2018
Ukraine-Krise - Ärzte ohne Grenzen: Psychologische Folgen riesig
Die psychologischen Auswirkungen der Krise sind „wirklich riesig“, sagt Myriam Berry, Projektkoordinatorin von Ärzte ohne Grenzen in der Region. Viele Menschen im Verwaltungsbezirk (Oblast) Donezk leiden an posttraumatischen Belastungsstörungen, Angststörungen, Depressionen.

profil.at, 06.02.2018
"Im Durchschnitt hören wir fünf Explosionen pro Minute"
Gastkommentar von Arunn Jegan: Der Projektleiter von Ärzte ohne Grenzen berichtet von seinem Einsatz in Tais im Jemen.

ORF, Tirol heute, 03.02.2018
Hilfe ohne Grenzen: Tiroler in Krisenregionen
Die Tiroler Krankenschwester Priska Bedner als Gast im Studio über ihre Einsatzerfahrungen mit Ärzte ohne Grenzen in Krisengebieten.

Der Standard, 03.02.2018
Jährlich 100.000 Schlangenbisstote, doch Gefahr wird vernachlässigt
Julien Potet, Experte für vernachlässigte tropische Krankheiten von Ärzte ohne Grenzen, kritisiert die zu hohen Behandlungskosten nach Schlangenbissen und fehlendes Gegengift.


Die Presse, 31.01.2018
Kann Lesbos noch viel schlimmer sein als Mossul?
Monika Gattinger ist klinische Psychologin und Psychotherapeutin und berichtet von ihrem Einsatz für Ärzte ohne Grenzen auf der Insel Lesbos.

Tiroler Tageszeitung, 27.01.2018
Einsatz mit schweren Geburten
Michaela Duggan-Peer war mit Ärzte ohne Grenzen im Norden Pakistans, wo die Frauenärztin um die 5600 Geburten in sechs Monaten begleitet hat. Sie berichtet von ihrem Einsatz.

Wiener Zeitung, 23.01.2018
Es fehlt am Nötigsten
Im Nordosten Nigerias sitzen vor den Kämpfen zwischen Boko Haram und dem Militär geflohene Vertriebene fest und kämpfen ums Überleben. Ein Augenzeugenbericht von Silas Adamou- Moussa, stellvertretender Projektleiter von Ärzte ohne Grenzen im Nordosten Nigerias.

ORF, ZIB Magazin 17.01.2018
Flüchtlinge auf Lesbos
Die Psychologin Monika Gattinger berichtet über ihren Einsatz mit Ärzte ohne Grenzen auf Lesbos und die Lebensbedingungen von Flüchtlingen in Moria.

fm4.orf.at, 16.01.2018
Reality Check
Der Krankenpfleger Michael Hagleitner berichtet über das Hilfsprogramm für rekonstruktive Chirurgie von Ärzte ohne Grenzen in Amman in Jordanien.

Ärzte Woche, 11.01.2018
Rohingya in Not
Ein gefährlicher Diphterie-Ausbruch verschärft die Notlage der geflohenen Rohingya in Bangladesch.

Red Bulletin, 08.01.2018
"Wer existenziell gefordert ist, kann außergewöhnliches leisten"
Tankred Stöbe berichtet über seine Einsätze als Arzt für Ärzte ohne Grenzen.

 

profil.at, 09.01.2018
"Gesundheitssystem ist zusammengebrochen"
Bernadette Schober ist Projektkoordinatorin von Ärzte ohne Grenzen im Jemen und berichtet im Interiview über die humanitäre Krise und die verheerenden Auswirkungen der Blockade durch Saudi-Arabien.

Ö1, Mittagsjournal, 04.01.2018
Dipheterie-Ausbruch verschärft Lage der geflohenen Rohingya in Bangladesch
Marcus Bachmann, humanitärer Berater von Ärzte ohne Grenzen, berichetet im Interview über die verzweifelte Lage der Rohingya in Bangladesch.

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