Medienspiegel 2017

Hier finden Sie eine Auswahl von Medienberichten im Zusammenhang mit der Arbeit von Ärzte ohne Grenzen.

wienerzeitung.at, 18.09.2017
Die meisten Patienten in unserer Notaufnahme waren Kinder
Kinderärztin Monica Thallinger über ihren Einsatz mit Ärzte ohne Grenzen in West-Mossul – die Geschichte der achtjährigen Alia ist eine von vielen.

kleinezeitung.at, 18.09.2017
Vor UNO-Debatte wächst Druck auf Regierung Myanmars
Angesichts der Gewalt gegen die Rohingya-Minderheit in Myanmar wächst der Druck auf die Regierung des südostasiatischen Landes. Ärzte ohne Grenzen erklärte, Hunderttausende Vertriebene seien ohne ausreichend Hilfe.

NÖN, 12.09.2017
Auf Mission im Kongo
Der Mostviertler Markus Koglgruber war zwei Mal als Logistiker mit Ärzte ohne Grenzen in der Demokratischen Republik Kongo auf Einsatz.

heute.at, 08.09.2017
Libyen: NGOs geben Kern, Kurz & Co Schuld an Leid
Die Staatschefs der EU seien mitverantwortlich für "kriminelle Flüchtlingslager". In einem dramatischen Appell fordert Ärzte ohne Grenzen nun humane Lösungen.

Ärzte Woche, 07.09.2017
Gras wächst auf Gräbern
Seit einem Jahr spielt sich in Kasaï, in der Demokratischen Republik Kongo im Grenzland zu Angola, eine humanitäre Krise ab. Die internationale Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen Joanne Liu, war vor Ort und berichtet von ihren Eindrücken und davon, dass "selbst die Vögel haben aufgehört zu singen".

MO Magazin, 02.09.2017
Dürren heizen Konflikte an
Marcus Bachmann war als Einsatzleiter mit Ärzte ohne Grenzen im Südsudan. Er erläutert, dass gerade in Afrika die Ursachen von Konflikten und Flucht oft sehr mannigfaltig sind.

Oberösterreicherin "Die Grieskirchnerin", 01.09.2017
Hilfe ohne Grenzen
Die Einsatzmitarbeiterin Gabriele Dopler aus Oberösterreich berichtet über ihre Motivation für die Mitarbeit bei Ärzte ohne Grenzen. Im Bereich Finanz- und Personalwesen war sie u.a. im Tschad tätig.

Wiener Zeitung, 18.08.2017
10.000 syrische Babys - geboren in einem anderen Land
In der Geburtsklinik von Ärzte ohne Grenzen in der jordanischen Provinz Irbid - 15 Kilometer von der Grenze zu Syrien entfernt - sind in vier Jahren rund 10.000 Babys zur Welt gekommen. Hebamme Maysoon Mohammad Khalaf Al-Hijazat berichtet von ihrem Einsatz.

Kurier, 15.08.2017
"In Libyen behandeln sie uns schlimmer als Tiere"
Anfang August rettete das Such- und Rettungsschiff "VOS Prudence" von Ärzte ohne Grenzen den Gambier Omar aus einem überfüllten Schlauchboot. Dem Kurier erzählte er die Geschichte seiner Reise.

kurier.at, 14.08.2017
Ärzte ohne Grenzen kritisiert "Blockadetendenz" der EU
Die Hilfsorganisation wirft der EU vor, dass sie Flüchtlinge zurück nach Libyen schicken will.

derstandard.at, 14.08.2017
Flüchtlinge: Ärzte ohne Grenzen kritisiert Libyen
Die Tendenz, die Menschen bereits vor ihrem Eintritt in die Europäische Union zu blockieren und in Libyen festzuhalten ist bereits seit einiger Zeit erkennbar. Einsatzleiter Stefano Argenziano: "Und dagegen protestieren wir“.

orf.at, 14.08.2017
Ärzte ohne Grenzen wirft Libyen Bedrohung von Rettern vor
Volker Westerbarkey von Ärzte ohne Grenzen Deutschland: „Nicht wir handeln illegal, sondern die libysche Regierung, wenn sie unseren Mitarbeitern droht, legale Rettungsaktionen in internationalen Gewässern mit Gewalt zu verbieten."

news.at, 13.08.2017
Weitere Hilfsorganisationen stoppen Rettungsaktionen vor Libyen
Nach Ärzte ohne Grenzen haben zwei weitere Hilfsorganisationen ihre Rettungseinsätze im Mittelmeer gestoppt. Ihre Besatzungen könnten nicht länger sicher arbeiten, weil sie von der libyschen Küstenwache bedroht würden, teilten die Organisationen "Save the Children" und Sea Eye am Sonntag mit.

kurier.at, 12.08.2017
Flüchtlinge in Griechenland: "Einige drehen hier durch"
Antigone Karkanakis von Ärzte ohne Grenzen berichtet, dass Polizei und Ärzte mit den Suizidversuchen überfordert sind. Die Behörden wissen nicht, wohin sie die Flüchtlinge bringen sollen und kommen nicht nach mit der Bearbeitung der Asylanträge.

derstandard.at, 12.08.2017
Ärzte ohne Grenzen setzen Mittelmeer-Mission von "Prudence" ausÄrzte ohne Grenzen setzen Mittelmeer-Mission von "Prudence" aus - derstandard.at/2000062601063/Aerzte-ohne-Grenzen-setzen-Mittelmeer-Rettungsmission-aus
Ärzte ohne Grenzen setzen Mittelmeer-Mission von "Prudence" aus - derstandard.at/2000062601063/Aerzte-ohne-Grenzen-setzen-Mittelmeer-Rettungsmission-ausDie libyschen Behörden hätten die Zufahrt von Passagierschiffen vor der libyschen Küste beschränkt. Unmittelbar daraufhin habe Seenotrettungsleitstelle in Rom (MRCC) Ärzte ohne Grenzen vor Sicherheitsrisiken gewarnt. - derstandard.at/2000062601063/Aerzte-ohne-Grenzen-setzen-Mittelmeer-Rettungsmission-aus
Seenotrettungsleitstelle (MrCC) hat Ärzte ohne Grenzen vor Sicherheitsrisiken durch die libyschen Behörden gewarnt.

Kleine Zeitung, 06.08.2017
Wer hilft, kennt keine Grenzen
Margaretha Maleh, Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen, berichtet über ihre Motivation für ihr Engagement und das, was Ärzte ohne Grenzen ausmacht.

Kurier, 04.08.2017
Mittelmeer: Rettungseinsatz für die Prudence
Nach ereignislosen Tagen rettete das Schiff "VOS Prudence" von Ärzte ohne Grenzen über hundert Menschen vor der libyschen Küste. Zwei Kurier-Reporter begleiten die Crew und berichten hier regelmäßig über die Ereignisse an Bord.

Die Presse, 03.08.2017
In Raqqa wird das Essen knapp
Vanessa Cramond, Koordinatorin von Ärzte ohne Grenzen für Syrien: „Patienten erzählen uns, dass eine große Anzahl an Kranken und Verwundeten mit begrenztem oder gar keinem Zugang zu medizinischer Betreuung in Raqqa eingesperrt sind."

ORF ZIB2, 01.08.2017
NGO-Sprecher zum Flüchtlingsstreit (Zum Nachschauen in der TVthek)
Mario Thaler, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen Österreich, erklärt im ZIB-2-Studio, warum die Organisation den Verhaltenskodex der italienischen Regierung nicht unterschreiben kann.

Kurier, 01.08.2017
Ärzte ohne Grenzen: "Wollen keine Polizei an Bord"
Mehrere NGOs, darunter Ärzte ohne Grenzen, haben Nein zum neuen Verhaltenskodex von Italiens Regierung gesagt – vor allem, weil man bewaffnete Polizisten an Bord hätte lassen müssen. Zwei Kurier-Reporter berichten von Bord des Rettungsschiffes "VOS Prudence" von Ärzte ohne Grenzen.

derstandard.at, 01.08.2017
NGOs im Mittelmeer: "Eine Hafenblockade wird nicht kommen"
Annemarie Loof, Einsatzleiterin der Rettungsmissionen von Ärzte ohne Grenzen im Mittelmeer, über die Gründe warum Ärzte ohne Grenzen den "Verhaltenskodex" für NGOs nicht unterschreiben konnte.

nachrichten.at, 25.07.2017
Aids-Konferenz in Paris: Wissenschaft kann Politik nicht ausklammern
Der Kampf gegen HIV und Aids ist trotz Erfolgen noch lange nicht zu Ende. Diese Botschaft ist bei der Konferenz der Internationalen Aids-Gesellschaft (IAS) in Paris zentral. Aus Sicht von Ärzte ohne Grenzen verläuft Aids in mehreren afrikanischen Ländern noch zu häufig tödlich.

Kurier, 25.07.2017
Mittelmeer-Rettung: Nachtrettung vor Libyen
Insgesamt 25 Personen sind an Bord eines Holzboots zusammengepfercht, unter ihnen drei Frauen, fünf Kinder und mindestens ein Baby. Zwei Kurier-Reporter berichten von ihren Eindrücken auf dem Rettungsschiff VOS Prudence von Ärzte ohne Grenzen.

Puls 4, 24.07.2017
Was Ärzte ohne Grenzen im Mittelmeer macht (Zum Nachschauen)
Mario Thaler, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen Österreich, im Puls 4 Talk mit Corinne Milborn zur Seenotrettung im Mittelmeer.

Kurier, 23.07.2017
Mittelmeer-Reportage: "Viele wollen gar nicht nach Europa"
Zwei Kurier-Reporter berichten von ihren Eindrücken auf dem Rettungsschiff VOS Prudence von Ärzte ohne Grenzen.

salzburg.com, 22.07.2017
Ärzte ohne Grenzen öffnet wieder Klinik in Kunduz
Mehr als eineinhalb Jahre nach dem verheerenden Bombardement des großen Traumazentrums von Ärzte ohne Grenzen im nordafghanischen Kunduz hat die Organisation dort wieder eine Klinik eröffnet.

kurier.at, 19.07.2017
Mittelmeer-Logbuch
Zwei Kurier-Reporter begleiten die Crew eines Rettungsschiffes von Ärzte ohne Grenzen im Mittelmeer und berichten regelmäßig über die Ereignisse an Bord.

puls4.com, 19.07.2017
Puls4 News um 18.45 (7 Tage zum Anschauen online)
Florian Lems, Leiter der Kommunikationsabteilung von Ärzte ohne Grenzen Österreich, im Faktencheck zur Seenotrettung am Mittelmeer.

diepresse.at, 13.07.2016
Baby in den Armen seiner Mutter erschossen
In der Zentralafrikanischen Republik kam es bei einem Angriff auf ein von Ärzte ohne Grenzen unterstütztes Krankenhaus zu einem tragischen Vorfall bei dem ein Baby erschossen wurde. Das Team wurde daraufhin evakuiert.

Salzburger Nachrichten,13.07.2017
Cholera gerät außer Kontrolle
Krankenschwester Ruth Conde berichtet von ihrem Einsatz im Jemen.

derstandard.at, 13.07.2017
Zu wenige Medikamente für Cholerapatienten im Jemen
Die Schweizer Krankenschwester Antonia Zemp schildert ihre Arbeitsbedingungen im Kampf gegen die Cholera im Jemen und kritisiert den Mangel an Unterstützung seitens der internationalen Gemeinschaft.

PA schilderte die Schweizer Krankenschwester Antonia Zemp am Donnerstag ihre Arbeitsbedingungen in dem Land und kritisierte den Mangel an Interesse und Unterstütz - derstandard.at/2000061286603/Zu-wenige-Medikamente-fuer-Cholerapatienten-im-Jemen

PA schilderte die Schweizer Krankenschwester Antonia Zemp am Donnerstag ihre Arbeitsbedingungen in dem Land und kritisierte den Mangel an Interesse und Unterstütz - derstandard.at/2000061286603/Zu-wenige-Medikamente-fuer-Cholerapatienten-im-Jemen

PA schilderte die Schweizer Krankenschwester Antonia Zemp am Donnerstag ihre Arbeitsbedingungen in dem Land und kritisierte den Mangel an Interesse und Unterstütz - derstandard.at/2000061286603/Zu-wenige-Medikamente-fuer-Cholerapatienten-im-JemÄrzte Woche, 13.7.2017
Buruli-Ulkus in der Dorfklinik
Der Wiener Chirurg Dr. Herbert Matzinger im Interview über seine zahlreichen Einsätze mit Ärzte ohne Grenzen.

Kronen Zeitung, 10.07.2017
Hafen der Heimatlosen
Krankenpfleger Steffen Bürk berichtet von der medizinischen Erstversorgung die Ärzte ohne Grenzen für auf dem Mittelmeer gerettete Flüchtende leistet.

Kurier, 07.07.2017
"Eine Schande, Menschen nach Libyen zu schicken"
Der Arzt Tankred Stöbe von Ärzte ohne Grenzen berichtet von seinen Erfahrungen in den Internierungslagern in Libyen, wo Ärzte ohne Grenzen tätig ist: "In Libyen herrscht völliges Chaos, ich bin dort keiner einzigen vertrauenswürdigen politischen Gruppe begegnet."

wienerzeitung.at, 06.07.2017
Ärzte ohne Grenzen kritisieren "Verhaltenskodex"
Ärzte ohne Grenzen übt heftige Kritik an den EU-Plänen eines "Verhaltenskodex" für im Mittelmeer tätige NGOs einzuführen. Vielmehr "müssten sich die europäischen Staaten selbst einen 'Verhaltenskodex' geben", erklärte Mario Thaler, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen Österreich in einem Statement.

Kronen Zeitung, 25.06.2017
Millionen Menschen im Südsudan auf der Flucht
Marcus Bachmann, Einsatzleiter von Ärzte ohne Grenzen im Südsudan, berichtet von seinen Erfahrungen.

ORF, Im Zentrum, 25.06.2017
Flucht übers Mittelmeer (Zum Nachschauen in der Mediathek)
Außenminister Sebastian Kurz hat mit seinem Vorstoß zur Schließung der sogenannten Mittelmeer-Route eine heftige Diskussion in Österreich und auch europaweit ausgelöst. Soll Flüchtlingen die Route übers Mittelmeer nach Europa versperrt werden - und wenn ja, wie? Was kann getan werden, um Fluchtursachen zu bekämpfen?

kurier.at, 21.06.2017
Jemen stirbt den hässlichen Tod
Als hätte die jemenitische Bevölkerung nicht schon genug unter dem Bürgerkrieg gelitten, breitet sich nun auch noch der Cholera-Erreger aus. Bernadette Schober ist für Ärzte ohne Grenzen im Kriegsgebiet und fürchtet, dass die Zahl der Toten steigen wird.

Der Standard, 08.06.2017
"Krieg muss an der Spitalstür enden"
Die internationale Präsidentin Joanne Liu berichtet im Interview über aktuelle Herausforderung für Helfer, Druck auf NGOs und Regeln, die auch im Krieg gelten.

identin Joanne Liu über politischen Druck auf Helfer und scheinbar hoffnungslose Krisen Für Aufsehen sorgte im vergangenen Jahr die Ankündigung von Ärzte ohne Grenzen, auf EU-Gelder zu verzichten. Damit, so die NGO, wolle man auf die Abschottungspolitik der Europäischen Union im Allgemeinen und das Flüchtlingsabkommen mit der Türkei i - derstandard.at/2000058876018/Aerzte-ohne-Grenzen-Krieg-muss-an-der-Spitalstuer-endenidentin Joanne Liu über politischen Druck auf Helfer und scheinbar hoffnungslose Krisen Für Aufsehen sorgte im vergangenen Jahr die Ankündigung von Ärzte ohne Grenzen, auf EU-Gelder zu verzichten. Damit, so die NGO, wolle man auf die Abschottungspolitik der Europäischen Union im Allgemeinen und das Flüchtlingsabkommen mit der Türkei i - derstandard.at/2000058876018/Aerzte-ohne-Grenzen-Krieg-muss-an-der-Spitawienerzeitung.at, 08.06.2017
"Hier gibt es keine Helden, nur Opfer"
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Ärzte ohne Grenzen rund um Mossul berichten von ihrem Alltag.

Pflege Professionell, 05.06.2017
Mein Einsatz in der Zentralafrikanischen Republik
Die Krankenschwester Eleonore Bauer berichtet von ihrem Einsatz mit Ärzte ohne Grenzen in der Zentralafrikanischen Republik.

ORF, ZIB Magazin, 01.06.2017
G7-Treffen auf Sizilien (zum Nachschauen in der Mediathek)
Michele Trainiti, Koordinator auf dem Such- und Rettungsschiff VOS Prudence von Ärzte ohne Grenzen, berichtet über den Einsatz während des G7-Treffens auf Sizilien, durch den das Schiff mit geretteten Flüchtlingen nicht anlegen durfte.

Südwind, 06.2017
"Malaria ist eine Killer-Krankheit"
Paul Grohma, Anthropologe im Einsatz mit Ärzte ohne Grenzen, berichtet, wie man die weit verbreitete Krankheit Malaria besser bekämpfen könnte.

news.at, 23.05.2017
Flüchtlinge - 6,6 Millionen wollen nach Europa
Ärzte ohne Grenzen warnt dringend davor, Menschen, die auf Booten im Mittelmeer aufgegriffen werden, nach Libyen zurückzuschicken. Die Zustände für Schutzsuchende in den libyschen Internierungslagern sind entwürdigend.

Puls4 News, 20.05.2017
Die Hungersnot im Jemen darf nicht vergessen werden! (zum Nachschauen in der Mediathek)
Die Zahl an Cholera-Toten im Jemen schnellt in die Höhe. Jeden Tagen kommen neue Fälle an Cholera erkrankten hinzu. In der Hauptstadt Sanaa wurde der Notstand ausgerufen. Teams von Ärzte ohne Grenzen sind vor Ort udn behandeln Patienten und Patientinnen.

Wiener Zeitung, 19.05.2017
Cholera sucht den Jemen heim – 3000 Neuinfektionen täglich
Die Wirtschaft ist zusammengebrochen, es gibt kaum Wasser, kaum Nahrung, kaum Treibstoff, kaum Medikamente – dafür drei Millionen Binnenflüchtlinge.

derstandard.at, 19.05.2017
Das Gesundheitssystem im Jemen stehe vor einem "völligen Kollaps" berichtet die Österreich-Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen - derstandard.at/2000057925071/Cholera-im-Jemen-Nie-da-gewesene-Katastrophe
Cholera im Jemen: "Nie dagewesene Katastrophe"
Das Gesundheitssystem im Jemen stehe vor einem "völligen Kollaps" berichtet die Österreich-Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen - derstandard.at/2000057925071/Cholera-im-Jemen-Nie-da-gewesene-KatastropheDas Gesundheitssystem im Jemen stehe vor einem "völligen Kollaps" berichtet die Österreich-Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen - derstandard.at/2000057925071/Cholera-im-Jemen-Nie-da-gewesene-KatastropheDas Gesundheitssystem im Jemen stehe vor einem "völligen Kollaps" berichtet die Österreich-Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen - derstandard.at/2000057925071/Cholera-im-Jemen-Nie-da-gewesene-KatastropheMargaretha Maleh, Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen Österreich, berichtet über das Gesundheitssystem, das vor dem "völligen Kollaps" steht.
Das Gesundheitssystem im Jemen stehe vor einem "völligen Kollaps" berichtet die Österreich-Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen - derstandard.at/2000057925071/Cholera-im-Jemen-Nie-da-gewesene-Katastrophe

fm4.orf.at, 18.05.2017
Doctors Without Borders: Rescuing migrants in the Mediterranean (7 Tage zum Nachhören)
Doctors Without Borders speaks on the challenge of saving migrants and refugees in the Mediterranean Sea.

oe1.orf.at, 18.05.2017
Ärzte ohne Grenzen: Einsatz im Mittelmeer bleibt (7 Tage zum Nachhören)
Ärzte ohne Grenzen nutzte die Hilfsorganisation die Präsentation des Jahresberichts um die Position zum Einsatz im Mittelmeer klar zu machen.

orf.at, 18.05.2017
Ärzte ohne Grenzen weist Kritik zurück (zum Nachschauen in der Mediathek)
An der Seenot-Rettung von Flüchtlingen vor der libyschen Küste durch NGO´s gab es zuletzt Kritik. Nun wehren sich Hilfsorganisationen wie Ärzte Ohne Grenzen dagegen: Man rette nur Leben.

orf.at, 18.05.2018
Flüchtlinge: Ärzte ohne Grenzen kritisiert EU-Politik
„Ja, Ärzte ohne Grenzen rettet Menschen aus der Seenot, und wir werden es weiter tun, weil das der humanitäre Imperativ fordert. Als humanitäre Organisation können wir es nicht zulassen, dass Menschen im Mittelmeer ertrinken“, betonte Geschäftsführer Mario Thaler bei der Vorstellung des Jahresberichts von Ärzte ohne Grenzen Österreich.

tt.com, 18.05.2017
Jemen - MSF warnt vor „nie da gewesener Katastrophe“
Die internationale Hilfe für den Jemen müsse „ganz, ganz dringend“ aufgestockt werden. Mit diesem Appell wendet sich die Präsidentin der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen Österreich, Margaretha Maleh, am Donnerstag an die Öffentlichkeit.

tt.com, 18.05.2017
Flüchtlinge - Ärzte ohne Grenzen kritisiert EU-Politik im Mittelmeer
Im Rahmen der Jahrespressekonferenz hat Ärzte ohne Grenzen die Kritik am Einsatz im Mittelmeer erneut zurückgewiesen. Die Seenotrettung ist notwendig und nur ein Symptom einer immer restriktiver werdenden EU-Politik, die die Menschen auf immer gefährlichere Routen treibt.

vice.com, 12.05.2017
In Belgrad werden gerade die Unterkünfte von 1500 Flüchtlingen abgerissen
"Die Menschen wurden aus dem Schlaf gerissen und mussten zum Teil ihre ganzen Habseligkeiten zurücklassen", heißt es von Ärzte ohne Grenzen.

orf.at, 09.05.2017
Schon 800 Tote durch Meningitis in Nigeria
Die Bekämpfung einer Meningitisepidemie in Nigeria mit über 800 Toten seit Jahresbeginn geht zu schleppend voran. Die Behörden reagierten zu langsam, und ein globaler Impfstoffmangel führe zu weiteren Verzögerungen, berichtet Ärzte ohne Grenzen.

orf.at, 08.05.2017
Hilfsorganisation vermutet Hunderte Cholera-Fälle im Jemen
Im Jemen sind Hunderte Menschen mutmaßlich an Cholera erkrankt. Ärzte ohne Grenzen behandelt Patienten und Patientinnen und weist darauf hin, dass nach zwei Jahren Krieg das Gesundheitssystem des Jemen zusammengebrochen ist.

tt.com, 02.05.2017
Ärzte ohne Grenzen verurteilt „Hetzkampagne“ gegen NGOs
Ärzte ohne Grenzen hat im italienischen Senat private Seenotretter gegen Vorwürfe verteidigt, mit Schleppern gemeinsame Sache zu machen.

Der Standard, 02.05.2017
Südsudan: Wege zu humanitärer Hilfe abgeschnitten
Zehntausende Menschen sind nach der neuerlich aufgeflammten Gewalt im Südsudan von Unterstützung abgeschnitten. Georg Geyer von Ärzte ohne Grenzen berichtet wie mobile Einsatzteams medizinische Nothilfe leisten.

Wiener Zeitung, 02.05.2017
"In Rann zu erkranken, kommt fast einem Todesurteil gleich"
Gastkommentar zur Lage im Bundesstaat Borno im Norden Nigerias von Silas Amadou, Projetkkoordinator von Ärzte ohne Grenzen.

Steirerin, 28.04.2017
Mädchen mit Namen Nina
Nina Egger war als Hebamme mit Ärzte ohne Grenzen in Haiti im Einsatz. Sie hat rund 800 Babys auf die Welt geholfen. Viele davon in den ärmsten Ländern. Ein Gespräch über Not, Leid und die wohl schönste Freude im Leben.

orf.at, 10.04.2017
Die Lebensader der Katastrophenhilfe
Orf.at hat das Logistikzentrum von Ärzte ohne Grenzen in Brüssel besucht. Rund 11.000 verschiedene Artikel sind hier verfügbar: Von Medikamenten über aufblasbare Kliniken und große Zelte bis zu USB-Ladern und üblichen Klebebändern ist fast alles vorhanden, was bei einem Einsatz gebraucht werden kann. Es entstand auch eine Bildstrecke.

Tiroler Tageszeitung, 09.04.2017
Wir sind Helfer, keine Polizei
Statt Hilfsorganisationen zu kritisieren, sollte endlich über realistische Alternativen zur Flucht über das Mittelmeer geredet werden. Kommentar von Margaretha Maleh, Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen Österreich.

derstandard.at, 08.04.2017
Luftangriffe auf Spitäler: Fotoforensiker sollen Kriegsverbrechen aufklären
Britische Forscher untersuchen im Auftrag von Ärzte ohne Grenzen Bombardements medizinischer Einrichtungen u.a. in Syrien.

orf.at, 06.04.2017
Kein Ergebnis bei UNO-Sitzung
Nach dem Giftgasangriff in Syrien fordert der Westen Sanktionen. Nach Angaben der Organisation Ärzte ohne Grenzen lassen die Symptome der syrischen Bombenopfer auf den Einsatz von Chemiewaffen schließen.

Profil, 03.04.2017
Das Böse an den Guten
Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen springen dort ein, wo Staaten versagen. Sie werden gebraucht und gehasst. Was steckt hinter dem NGO-Bashing?

Die Presse, 29.03.2017
NGO-Debatte: Das Dilemma der Flüchtlingshelfer im Mittelmeer
Sebastian Kurz beklagt wie die EU-Grenzschutzorganisation Frontex, dass NGOs den Schleppern in die Hände spielen. Die Hilfsorganisationen fühlen sich von den Behörden im Stich gelassen. Edward Taylor, Koordinator von Ärzte ohne Grenzen auf dem Such- und Rettungsschiff Aquarius, berichtet wie ein Einsatz funktioniert.

Der Standard, 28.03.2017
Jemeniten zwischen Hammer und Amboss
Über den vergessenen Krieg im Jemen. Ärzte ohne Grenzen zieht sich aus einem Krankenhaus in der Nähe von Ibb zurück.

kurier.at, 27.03.2017
Die Route, die sich kaum schließen lässt
Fragen und Antworten zur Seenotrettung am Mittelmeer. Mario Thaler, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen in Österreich, betont, dass Ärzte ohne Grenzen vor Ort ist, um Menschenleben zu retten. Die Organisation hält sich laut Thaler an die Gesetze und operiert 25 Seemeilen vor der libyschen Küste, dringt daher nicht in libysche Hoheitsgewässer ein

derstandard.at, 27.03.2017
Bundespräsident Van der Bellen lobt Arbeit von NGOs
Gemeinsam mit Vertretern anderer Organisationen war Margaretha Maleh, Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen Österreich, zu Gast bei Bundespräsident Alexander van der Bellen.Hilfsorganisationen seien "als Teil der Zivilgesellschaft nicht hoch genug einzuschätzen" - derstandard.at/2000054891880/Bundespraesident-Van-der-Bellen-lobt-Arbeit-von-NGOsHilfsorganisationen seien "als Teil der Zivilgesellschaft nicht hoch genug einzuschätzen" - derstandard.at/2000054891880/Bundespraesident-Van-der-Bellen-lobt-Arbeit-von-NGOs
Margaretha Maleh (Ärzte ohne Grenzen), deshalb für ihre unermüdliche und engagierte Arbeit "herzlich Danke" gesagt - derstandard.at/2000054891880/Bundespraesident-Van-der-Bellen-lobt-Arbeit-von-NGOs

orf.at, 27.03.2017
Van der Bellen lobt Arbeit von NGOs nach Kritik
Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat Vertreter der Hilfsorganisationen Caritas, Rotes Kreuz, Diakonie und Ärzte ohne Grenzen getroffen und die Arbeit der NGOs gelobt.

Profil, 27.03.2017
Dann ließen sie die Hunde los
Nicht nur die Erzählungen der mutmaßlichen Opfer, sondern auch die medizinischen Befunde von Hilfsorganisationen wie Ärzte ohne Grenzen deuten darauf hin, dass es hinter dem mit rasiermesserscharfem Stacheldraht bewehrten Grenzzaun, der die Puszta-Landschaft zwischen Serbien und Ungarn durchschneidet, brutal zugeht.

Kurier, 26.03.2017
Buch über Traiskirchen: NGOs weisen Kritik zurück
Berichten des ehemaligen Leiters des Flüchtlingslagers Traiskirchen, Franz Schabhüttl, zufolge, sei die Kritik an der medizinischen Versorgung überzogen gewesen. Ärzte ohne Grenzen wies den Vorwurf zurück.

kleinezeitung.at, 26.03.2017
Mehr als tausend Bootsflüchtlinge vor Libyens Küste gerettet
Vor der libyschen Küste sind mehr als tausend Bootsflüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet worden. Wie die Hilfsorganisationen SOS Mediterranee und Ärzte ohne Grenzen mitteilten, wurden die Flüchtlinge in der Nacht zum Sonntag von mehreren Schlauch- und Holzbooten geborgen.

Tiroler Tageszeitung, 26.03.2017
Schlagabtausch wegen Kurz
Ärzte ohne Grenzen: "Wir sind ausschließlich auf hoher See, um Menschenleben zu retten." Gerichtet ist das an Außenminister Sebastian Kurz.

Kurier, 25.03.2017
Kurz will EU-Einsatz an Libyens Küste
Ärzte ohne Grenzen wies die Vorwürfe von Außenminister Sebastian Kurz scharf zurück. Geschäftsführer Mario Thaler: "Was wäre die Alternative - sollen wir uns zurückziehen, die Menschen sich selbst überlassen, nur um Menschenschmuggel schwieriger zu machen? Sollen wir sie ertrinken lassen? Besonders empörend ist der Vorwurf, wir würden dafür verantwortlich sein, dass mehr Menschen im Mittelmeer sterben würden."

wienerzeitung.at, 24.03.2017
Wenn die Sonne scheint, strömen Verletzte in die Klinik
Ein Chirurg von Ärzte ohne Grenzen erzählt vom Hilfseinsatz nahe der umkämpften Stadt Mossul.

Kronen Zeitung, 23.03.2017
Flüchtlingsgeburt auf hoher See
Die kleine Mercy kam an Bord der Aquarius mit Hilfe des Teams von Ärzte ohne Grenzen zur Welt.

profil.at, 22.03.2017
Türkei-Abkommen: Die bittere Realität
EU-Politiker feiern das Flüchtlingsabkommen mit der Türkei als Wendepunkt in der sogenannten Flüchtlingskrise, zugleich stellen sie Europa als deren Opfer dar. Eine Tatsachenverdrehung. Die Situation der tatsächlich Betroffenen ist verheerend: Sie werden unwürdig untergebracht und noch stärker in die Hände von Schleppern gedrängt. Ein Gastkommentar von Mario Thaler, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen Österreich.

Puls4 News, 20.03.2017
EU will Flüchtlinge stoppen (zum Nachschauen in der Mediathek)
Ein EU-Libyen Deal soll die Migranten aufhalten. Florian Lems, Leiter der Kommunikationsabteilung von Ärzte ohne Grenzen, erklärt, was das für die Flüchtlinge bedeutet.

wienerzeitung.at, 20.03.2017
Der Ort, an dem die Hoffnung verloren geht
Kinderarzt Declan Barry ist mit Ärzte ohne Grenzen in Griechenland auf Einsatz. Im Gastkommentar beschreibt er die Lebensbedingungen im Flüchtlingslager Moria auf Lesbos, einem Sinnbild für die europäische Asylpolitik.

Forbes Austria, 16.03.2017
Europas Mauer
Während die Aufregung um die geplante Mauer zwischen den USA und Mexiko groß ist, hätte auch die EU an ihren Grenzen genug zu tun: Italien wird mit seinen Flüchtlingen völlig allein gelassen, ohne Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen würde die Versorgung zusammenbrechen.

Kleine Zeitung, 15.03.2017
Flüchtlinge - Ärzte ohne Grenzen: EU-Libyen-Deal illusorisch
Vor einem Jahr brachten die EU und die Türkei den Flüchtlingspakt unter Dach und Fach. Mit einem 10-Punkte-Plan zu Libyen will die EU die seither gestiegene Migration über das Mittelmeer eindämmen. Dieser Plan ist nach Ansicht von Ärzte ohne Grenzen aber "illusorisch", wie Hernan del Valle, Leiter der Abteilung für humanitäre Angelegenheiten, im APA-Interview, erklärt.

Kurier, 08.03.2017
Asylwerber werden in Internierungslager gesteckt
Christopher Stokes, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen Holland, berichtet über Gewalt gegenüber Flüchtlingen an der Grenze zwischen Serbien und Ungarn.

Medical Tribune, 08.03.2017
"Ein Tropfen auf den heißen Stein"
Gynäkologin Antonia Rau über ihren Einsatz mit Ärzte ohne Grenzen in Jahun/Nigeria.

ORF, ZIB2, 07.03.2017
Ärzte ohne Grenzen-Spital in Amman (7 Tage online)
Nach Jahren des Krieges ist in Ländern wie Syrien, im Irak oder im Jemen die medizinische Versorgung schwer beeinträchtigt oder gar völlig zusammengebrochen. Für viele Kriegsverletzte ist deshalb ein Spital, das Ärzte Ohne Grenzen in der jordanischen Hauptstadt Amman betreibt, die letzte Hoffnung.

FM4, Reality Check, 06.03.2017
The situation facing refugees in Libya
Hernan del Valle, Leiter der Abteilung für humanitäre Angelegenheiten von Ärzte ohne Grenzen in Belgien, berichtet über die katastrophalen Zustände in den Internierungslagern für Flüchtlinge und Migranten in Libyen.

Die Presse, 03.03.2017
EU-Libyen-Deal unter Beschuss
Hernan del Valle, der Leiter für humanitäre Angelegenheiten von Ärzte ohne Grenzen in Amsterdam, kritisert die katastrophalen Bedingungen in libyschen Lagern. Es gibt systematischen Missbrauch und Misshandlungen.

woman.at, 03.03.2017
Power-Frauen zum Weltfrauentag
Video-Blog über Kader Karlidag, die als Pharmazeutin mit Ärzte ohne Grenzen ein Feldspital im Irak eingerichtet hat.

Profil, 27.02.2017
Mehr als ein Spiel
Fotos von misshandelnden Asylsuchenden wurden von Ärzte ohne Grenzen veröffentlicht.

Wiener Zeitung, 24.02.2017
Ständig auf der Flucht
Augenzeugenbericht der Ärztin Dr. Philippa Pett, die mit Ärzte ohne Grenzen auf Einsatz im Südsudan ist.

Madonna, 18.02.2017
Quo vadis, Europa?
Im Kampf gegen illegale Einwanderung setzt die EU auf Libyen und harte Abschottung. Warum dieses Vorgehen zu kritisieren ist, erläutert Margaretha Maleh, Präsidentin von "Ärzte ohne Grenzen" im Interview.

Kronen Zeitung Steiermark, 16.02.2017
Eine Grazer Expertin für neues Leben
Vier von 100.000 Frauen sterben in Österreich nach Schwangerschaft oder Geburt. Auf Haiti sind es 350 - fast 90 Mal so viele. Nina Egger berichtet von ihrem Einsatz als Hebamme mit Ärzte ohne Grenzen in Haiti.

FM4, Reality Check, 08.02.2017
MSF and the 'Emergency Gap' (Link 7 Tage zum Nachhören)
Interview mit Pete Buth, Autor des Berichts "Emergency gap: Insecurity - always an insurmountable obstacle?" von Ärzte ohne Grenzen über die Frage, wie humanitäre Hilfe in Konflikten effektiv ausgeführt werden kann bzw. wo die Mängel liegen.

ORF.at, 03.02.2017
Unterstützung für Libyen zugesagt
Ärzte ohne Grenzen übt schafte Kritik an der EU-Zusammenarbeit mit Libyen.

DiePresse.com, 03.02.2017
EU-Gipfel auf Malta einigt sich auf neue Migrationsstrategie
Ärzte ohne Grenzen kritisiert die Pläne einer engeren Kooperation der EU mit Libyen.

Tiroler Tageszeitung online, 03.02.2017
EU-Gipfel - Ärzte ohne Grenzen: „Libyen kein sicherer Ort“
Ärzte ohne Grenzen warnt vor den Plänen der EU, die Fluchtroute nach Italien in Kooperation mit den libyschen Behörden zu blockieren. Die Bedingungen für Geflüchtete in Libyen sind unmenschlich.

Wienerzeitung.at, 02.02.2017
"Eigentlich hat man die ganze Zeit große Angst"
Gastkommentar von Christopher McAleer, Logisiker mit Ärzte ohne Grenzen im Jemen.

ÄrzteWoche, 26.01.2017
Austria for Africa
Interivew mit Bernhard Kerschberger, der als Arzt in einem HIV-Projekt in Swasiland auf Einsatz ist.

Kronen Zeitung, 23.01.2017
Was geht uns Nigeria an, Frau Maleh?
Interview mit Margaretha Maleh, Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen Österreich, über die Ernährungskrise in Borno, im Norden Nigerias, und den Angriff auf das Flüchtlingslager in Rann.

Kurier.at, 19.01.2017
Militärangriff in Nigeria: "Ich finde kaum Worte"
Augenzeugenbericht von Alfred Davies, Koordinator von Ärzte ohne Grenzen in Nordnigeria. Er war zur Zeit des Luftangriffs auf das Flüchtlingslager in Rann und in den Stunden danach mit der Erstversorgung der Verletzten beschäftigt.

Futurezone.at, 14.01.2017
Mapathon: Gemeinsam Karten in Krisengebieten verbessern
Bei einer "Mapping Party" haben 50 Freiwillige im Metalab Gebäude und Wohnflächen auf Karten in Krisengebieten eingetragen, um damit Ärzte ohne Grenzen zu unterstützen.

ORF.at, 10.01.2017
Flüchtlinge ohne Schutz vor Kälte
Laut Ärzte ohne Grenzen müssen in Griechenland mehr als 2.500 Menschen ohne Heizung und ohne heißes Wasser in Zelten leben.

Ö1 Mittagsjournal, 04.01.2017
Krieg im Jemen
ORF-Korrespondent Karim El-Gawhary hat sich mit einem holländischen Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen unterhalten, der gerade seinen Dienst in einer Frauen- und Kinderklinik in der umkämpfen jemenitischen Stadt Taiz tut. Ein Bericht über einen vergessenen Krieg.

DiePresse.com, 04.01.2017
Jemen: „Wir sehen in den Spitälern furchtbare Wunden“
Der Niederländer Ronald Kremer ist für Ärzte ohne Grenzen in einer Klinik in der jemenitischen Stadt Taiz im Einsatz. Der „Presse“ schildert der Arzt das unermessliche Leid der Zivilbevölkerung in dem weitgehend vergessenen Konflikt.

Medienspiegel der vergangenen Jahre:

2016 2015 2014  2013  2012

Vervielfältigen