Medienspiegel 2019

Hier finden Sie eine Auswahl von Medienberichten im Zusammenhang mit der Arbeit von Ärzte ohne Grenzen.

ORF.at, 07.09.2019
Geflüchtete auf griechischen Inseln „bewusst im Stich gelassen“
Zehntausende Geflüchtete werden laut Ärzte ohne Grenzen auf den griechischen Inseln von  der  EU  und  Griechenland  bewusst  im  Stich  gelassen.

pflege-professionell.at, 07.09.2019
EU lässt Tausende Geflüchtete auf griechischen Inseln bewusst im Stich
Ärzte ohne Grenzen/Médecins Sans Frontières (MSF) kritisiert,dass  Tausende  Geflüchtete  auf  den  griechischen  Inseln  von  der  Europäischen  Union  und Griechenland bewusst im Stich gelassen werden.

ATV, 04.09.2019
Ärzte ohne Grenzen, die Reportage
Ein Team von ATV begleitete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen bei ihrem Einsatz in Sierra Leone. 

Woche Graz, 04.09.2019
Helfende Hände: Ärzte ohne Grenzen unterwegs
Teams von Ärzte ohne Grenzen machen in Graz auf ihre Arbeit in mehr als 70 Ländern weltweit aufmerksam.

Nach heftigen Gefechten zwischen bewaffneten Truppen in Aden versorgte Ärzte ohne Grenzen (MSF) versorgte binnen weniger Stunden 51 Verletzte.

Die Presse, 28.08.2019
Masern sind die größte Gefahr
Micaela Serafini, medizinische Leiterin von Ärztin ohne Grenzen in Genf, über neue Epidemien und Gefahren in Konfliktregionen.

Kärntner Woche, 26.08.2019
Ärzte ohne Grenzen in Kärnten auf Tour
Ärzte ohne Grenzen startet in Unterkärnten eine regionale Info- und Spendenkampagne –Teams besuchen zwischen 2. und 7. September u. a. Haushalte.

derstandard.at, 26.08.2019
Flüchtlinge konnten Hilfsschiff Ocean Viking verlassen

Sechs EU-Staaten erklärten sich zur Aufnahme bereit, eine italienische Hilfsorganisation entsandte das Rettungsschiff Mare Ionio

ORF.at, 23.08.2019
„Ocean Viking“-Migranten dürfen in Malta landen
Malta hat die Landung der 356 Migranten an Bord des Rettungsschiffes „Ocean Viking“ genehmigt. Alle sondern auf sechs EU-Mitgliedsstaaten umverteilt werden, teilte heute die maltesischen Behörden mit.

oe24.at, 22.08.2019
Ärzte ohne Grenzen fordert Landung von 'Ocean Viking'-Migranten
Frankreich wäre zur Aufnahme von Flüchtlingen bereit, die Landung soll jedoch in Italien oder auf Malta erfolgen.

Die Presse, 22.08.2019
Erneut Konflikt um NGO-Schiff vor Italien
Ärzte ohne Grenzen macht Druck: Die Ocean Vikings mit mehr als 350 Afrikanern an Bord solle sofort in einen italienischen Hafen gelassen werden.

ORF.at
Aufnahmezentrum auf Lampedusa völlig überfüllt
Auf der italienischen Mittelmeer-Insel Lampedusa ist nach Ansicht von Bürgermeister Salvatore Martello kein Platz mehr für die gut 350 Geflüchteten an Bord des Rettungsschiffes „Ocean Viking“.

Der Standard, 22.08.2019
Nach Evakuierung der Open Arms bahnt sich das nächste Flüchtlingsdrama an
Die Geretteten durften an Land gehen, nun wird wieder gegen Italiens Innenminister Matteo Salvini ermittelt. Die Ocean Viking muss weiter warten

ORF, ZIB2, 21.08.2019
Nächstes NGO-Schiff will Migranten nach Italien bringen
Die Ocean Viking kreuzt mit 365 Insassen an Bord noch immer vor Italien und braucht so schnell wie möglich einen sicheren Landehafen.

Tips, 21.08.2019
St. Valentinerin hilft im Südsudan

Von Graz nach St. Valentin in den Südsudan: Alexandra Schuster hilft mit Ärzte ohne Grenzen auf außergewöhnliche Art Menschen in Not.

Der Standard, 20.08.2019
Open Arms: Europa findet für 463 Gerettete keine Lösung
Mit 356 Menschen befinden sich auf dem Nachfolgeschiff der Aquarius, der Ocean Viking, weniger Menschen als damals, doch ist das Boot auch kleiner. Deshalb wird auch die Lage auf ihr immer angespannter.

Tiroler Tageszeitung, 18.08.2019
Österreichs Stimme zählt auch/Brief an Tirol von Laura Leyser

Nach vier Jahren Krieg brechen im Jemen die Dämme. Keine der Parteien hält sich an das Kriegsvölkerrecht. Wir sollten nicht wegsehen.

derstandard.at, 09.08.2019
"Ocean Viking" rettet erste Flüchtlinge im Mittelmeer
Das neue Rettungsschiff der Hilfsorganisationen SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen hat am Freitag erstmals Bootsflüchtlinge im Mittelmeer aufgenommen.

krone.at, 09.08.2019
Nach Einsatz im Kongo: "Jede Woche sterben 80 Menschen an Ebola-Virus"
Ein Jahr ist es nun her, dass Ebola in der Demokratischen Republik Kongo erneut ausgebrochen ist. Die Ausbreitung der Krankheit hat seitdem Tausende Todesopfer gefordert. Einer, der sich mit den Gefahren dieses Virus bestens auskennt, ist der Einsatzleiter von Ärzte ohne Grenzen, Marcus Bachmann.

Der Standard, 06.08.2019
Der Schrecken Ebolas nimmt kein Ende
Die Koordinatorin Trish Newport berichtet dem Standard über das fehlende Vertrauen der Bevölkerung im Kampf gegen Ebola.

ORF.at, 05.08.2019
Hilfsorganisationen nehmen Seenotrettung wieder auf
Mit der „Ocean Viking“ nehmen die Hilfsorganisationen SOS Mediterranee und Ärzte ohne Grenzen (MSF) ihre Rettungsaktionen im Mittelmeer wieder auf.

Tiroler Tageszeitung, 03.08.2019
Tiroler Bauingenieur half in Sierra Leone: "Der Tod gehört hier zum Alltag"
Der Tiroler Wassertechniker Philipp Egger hat für Ärzte ohne Grenzen ein halbes Jahr beim Aufbau eines Kinder-Krankenhauses in der Stadt Kenema im afrikanischen Sierra Leone mitgearbeitet.

Kurier, 02.08.2019
Angst vor Ebola-Epidemie in kongolesischer Großstadt
In Goma wurde nach zwei Todesfällen ein dritter Fall der Krankheit registriert.

Der Standard, 01.08.2019
Wie stark ziehen NGO-Schiffe Flüchtlinge an?
Rettungsschiffe im Mittelmeer werden von Politikern und Behörden als Pull-Faktor für Flüchtlinge und  Migranten  gesehen.  Dazu  gibt  es  bisher  nur  wenige  wissenschaftliche  Studien.

Wiener Zeitung, 01.08.2019
Worte beschreiben das Leiden nicht
Augenzeugenbericht einer Krankenschwester nach dem jüngsten Flüchtlingsunglück im Mittelmeer mit mindestens 100 Toten.

woman.at, 27.07.2019
Nach Unglück mit bis zu 150 Toten: Ärzte ohne Grenzen nehmen Mittelmeer-Rettung wieder auf
Nach dem Bootsunglück vor der Libyschen Küste, bei dem bis zu 150 Menschen ums Leben gekommen sein dürften, fordert auch die UN die Wiederaufnahme der Seenotrettung im Mittelmeer. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat schon vor einigen Tagen bekannt gegeben, mit dem Schiff "Ocean Viking" die Rettung wieder aufzunehmen.

Burgenland Heute, 26.07.2019
Das ist Burgenlands mutigste Frauenärztin
In Pakistan und im Kongo brauchte Verena Seidler Babys unter widrigsten Bedingungen zur Welt. Nun betreibt das neue Vorstandsmitglied von Ärzte ohne Grenzen eine eigene Praxis in Oberwart.

Wiener Zeitung, 25.07.2019
"Ebola ist die eine Krise zu viel"
Vor einem Jahr meldete das kongolesische Gesundheitsministerium einen Ebola-Ausbruch. Noch immer ist die gefährliche Seuche nicht unter Kontrolle.

Kleine Zeitung, 23.07.2019
"Ebola ist weiterhin außer Kontrolle"
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat den Gesundheitsnotstand ausgerufen. Ärzte ohne Grenzen ruft zu schnellem Handeln auf.

Vorarlberger Nachrichten, 21.07.2019
Norwegisches Schiff bricht zur Migrantenrettung auf
Die französische NGO „SOS Mediterranee“ und Ärzte ohne Grenzen (MSF) sind mit einem neuen Schiff im Mittelmeer zur Migrantenrettung im Einsatz. „Ocean Viking“ heißt das Schiff, mit dem Migranten vor der libyschen Küste gesucht und gerettet werden sollen.

orf.at, 21.07.2019
„Ocean Viking“ bricht zur Seenotrettung auf
Die französische NGO SOS Mediterranee und Ärzte ohne Grenzen (MSF) sind mit einem neuen Schiff im Mittelmeer zur Rettung von Geflüchteten im Einsatz. „Ocean Viking“ heißt das Schiff, mit dem Menschen vor der libyschen Küste gesucht und gerettet werden sollen.

Salzburger Nachrichten, 18.07.2019
Ebola-Helfer verlangen mehr Impfstoff und mehr Geld
Der Kampf gegen die im Kongo wütende Seuche Ebola soll nach der Ausrufung eines internationalen Gesundheitsnotstands durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verschärft werden. Mehr Menschen müssten gegen das gefährliche Virus geimpft werden, verlangte die Präsidentin der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, Joanna Liu.

ORF Radio "Mahlzeit Burgenland", 16.07.2019
Verena Seidler mit Erdäpfelgulasch
Die Gynäkologin Verena Seidler aus Oberwart wurde in den Vorstand der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen gewählt, die Öffentlichkeit möchte sie vor allem an die „vergessenen Krisen“ erinnern.

krone.tv, 16.07.2019
„Menschen können sich nicht in Sicherheit bringen“
Laura Leyser, Geschäftsführerin von Ärzte ohne Grenzen Österreich spricht im Krone-Talk über die Situation in griechischen Registrierungslagern und die unhaltbaren Zustände in Libyen.

Kleine Zeitung, 16.97.2019
Situation in Registrierlager auf Samos katastrophal
Laura Leyser, Geschäftsführerin von Ärzte ohne Grenzen Österreich, berichtet von einem Lokalaugenschein in einem Flüchtlingslager auf der griechischen Insel.

Kleine Zeitung, 15.07.2019
Libysche Flüchtlingslager: Menschlichkeit sucht man hier vergeblich
Julien Raickmann, Leiter von Ärzte ohne Grenzen in Libyen über die verheerende Situation in Flüchtlingslagern.

Ö1 Mittagsjournal, 09.07.2019
Kongo: Kampf gegen Ebola, Masern, Malaria
Für die Behörden in der Demokratischen Republik Kongo steht der Kampf gegen Ebola an erster Stelle, für die internationalen Helfer ist es ein Kampf an vielen Fronten.Wie dringend Hilfe nötig ist, schildert Marcus Bachmann, Einsatzleiter von Ärzte ohne Grenzen.

ORF, ZIB 2, 08.07.2019
Neuer Impfstoff gegen Ebola im Kongo
Die Bekämpfung von Ebola im Kongo gestaltet sich schwierig da in mehreren Provinzen Kämpfe zwischen rivalisierenden Gruppen toben. Einsatzleiter Marcus Bachmman  im Interview über die Herausforderungen im Kampf gegen die Epidemie.

Vorarlberger Nachrichten, 4.07.2019
Staatsanwälte stemmen sich gegen Racketes Ausweisung
Wegen Italiens Einwanderungspolitik mussten rund 2.500 Migranten insgesamt 165 Tage lang an Bord von Rettungsschiffen ausharren, berichtet die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen

Tiroler Tageszeitung, 4.07.2019
Bombe auf Migrantenlager
Dutzende Menschen kamen bei dem Angriff auf ein Migrantenlager ums Leben. Mehr als 600 Männer, Frauen und Kinder waren laut ärzte ohne Grenzen im Lager untergebracht.

Kronenzeitung Salzburg, 2.07.2019
Sandra Miller bei Ärzte ohne Grenzen: Vom Pinzgau in die Lager von Libyen
Die Salzburgerin Sandra Miller war sechs Monate lang in einem Internierungslager in Tripolis.

Kronenzeitung, 28.06.2019
Für Ärzte ohne Grenzen in Mosambik: Theaterprojekt von Wienerin rettet Menschen nach Zyklon
Neben der medizinischen Versorgung der Opfer des Zyklons stand vor allem Aufklärung über Hygiene im Vordergrund. Die Wienerin Simone Seebacher organisierte dafür eigens Straßentheater.

OÖ Ärzte, 22.06.2019
"Ich hab mich zu jung gefühlt, um nichts zu tun"
Dr. Klaus Täuber ist Österreichs ältester Mediziner bei Ärzte ohne Grenzen. Im Interview berichtet er von seiner Motivation, in seiner Pension weiterzuarbeiten und auf Auslandseinsatz zu gehen.

orf.at, 21.06.2019
Welternährungsprogramm stoppt Hilfe im Jemen teilweise
Das UNO-Welternährungsprogramm stoppt die Versorgung mit Lebensmitteln teilweise. Betroffen sind zunächst 850.000 Einwohnerinnen und Einwohner der Hauptstadt Sanaa.

Kurier, 20.06.2019
Flüchtlingszahlen steigen weltweit: Blick in Libyens Lager
Krankenschwester Sandra Miller, die für Ärzte ohne Grenzen in Libyen war, berichtet über die Zustände in Internierungslagern.

ORF, Magazin 1, 19.06.2019
Experte über den Ebola-Virus
Einsatzleiter Marcus Bachmann ist aus dem Ebola-Gebiet in der DR Kongo zurückgekehrt und berichtet im Interview vom Kampf gegen die Epidemie.

Tiroler Tageszeitung, 19.06.2019
Einsatz im Ebola-Gebiet: "Man funktioniert unter dem Druck der Verantwortung"
Der Osttiroler Marcus Bachmann ist von seinem Einsatz für Ärzte ohne Grenzen aus dem Ebola-Gebiet im Kongo zurückgekehrt.

Kronen Zeitung, 15.06.2019
Salzburgerin in Horror-Lagern: „EU trägt dazu bei“
Sechs Monate war sie in Flüchtlingslagern rund um Libyens Hauptstadt Tripolis für Ärzte ohne Grenzen im Einsatz, nun ist sie zurück in der Zivilisation. Die Salzburger Krankenschwester Sandra Miller schildert die hoffnungslosen Zustände der Migranten sowie die katastrophale Realität in den Horror-Lagern.

Ö1 Mittagsjournal, 14.06.2019
Krankenschwester schildert Lage in Libyen
Die Zustände in den Lagern in Libyen sind dramatisch und unmenschlich. Die Krankenschwester Sandra Miller war in Libyen im Einsatz und hat in zahlreichen Lagern Eindrücke gesammelt.

derstandard.at, 11.06.2019
Ärzte ohne Grenzen will Antibiotikaresistenzen per App diagnostizieren.
Künstliche Intelligenz soll beim Deuten von Testergebnissen helfen, ab Herbst ist die Anwendung im Testeinsatz.

wienerzeitung.at, 28.05.2019
Gastkommentar: "Weil sie uns zu Hause töten"
In Mexiko an der Grenze zu den USA leben tausende Migranten unter ärmlichsten Bedingungen. Sie können weder weiter in die USA noch zurück in ihre Heimatländer.

wienerzeitung.at, 22.05.2019
Das ungehörte Leid bei vergessenen Krisen
Ärzte ohne Grenzen präsentiert Jahresbericht - und weist dabei auf wenig beachtete Regionen hin.

Der Standard,  22.05.2019
Ärzte ohne Grenzen besorgt über "vernachlässigte Krisen"
Hilfsorganisation will Bewusstsein schaffen für Konflikte abseits der Aufmerksamkeit – 25-Jahr-Jubiläum der Österreich-Sektion im Juni. Bericht über Pressekonferenz.

Vorarlberger Nachrichten,  22.05.2019
Ärzte ohne Grenzen besorgt über "vernachlässigte Krisen"
Anlässlich der Präsentation des Jahresberichtes 2018 hat Ärzte ohne Grenzen (MSF) am Mittwoch auf die vielen „vernachlässigten Krisen, abseits der Scheinwerfer“, aufmerksam gemacht.

Wiener Zeitung, 15.05.2019
Die Würde der Inhaftierten
Gastkommentar von Sandra Miller, Pflegeleiterin von Ärzte ohne Grenzen in Tripolis. 

Kleine Zeitung, 12.05.2019
Kärntnerin als Ärztin in Pakistan„Viele Mütter haben keinen Zugang zu Gesundheitssystem“
Christina Wultsch (37) aus Klagenfurt arbeitete für Ärzte ohne Grenzen in einer Geburtenklinik in Pakistan. Am Montag spricht sie über ihre Erfahrungen.

Vorarlberger Nachrichten, 11.05.2019
Auch als dreifache Mutter ist Karoline Vallaster stets für Ärzte ohne Grenzen einsatzbereit
Erst vor Kurzem kehrte sie aus Mosambik zurück.

Tiroler Tageszeitung, 09.05.2019
Ärzte ohne Grenzen entwickelt Diagnose-App für Antibiotikaresistenz
Das medizinische Personal von Ärzte ohne Grenzen soll künftig bei Feldeinsätzen per Handy passende Medikamente bei Antibiotikaresistenzen finden. Die von der NGO gegründete MSF Foundation entwickelt derzeit eine kostenlose Smartphone-App („ASTapp“), die den Medizinern bei der Diagnose von Antibiotikaresistenzen in ressourcenschwachen Umgebungen helfen soll.

Tiroler Tageszeitung, 10.05.2019
Osttiroler im Ebola-Einsatz: „Nur wenig Zeit für die Trendwende“
Der gebürtige Osttiroler Marcus Bachmann koordiniert für „Ärzte ohne Grenzen“ den Ebola-Einsatz in der Demokatischen Republik Kongo. Er warnt davor, dass die ohnehin kritische Lage außer Kontrolle geraten könnte.

ORF Magazin 1, 06.05.2019
Osttiroler kämpft gegen Ebola
Marcus Bachmann ist stellvertretender Einsatzleiter von Ärzte ohne Grenzen in der Demokratischen Republik Kongo und setzt dort eine neue Strategie zur Bekämpfung von Ebola um.

orf.at, 26.04.2019
NGO fordert Evaukuierung von libyschen Flüchtlingslagern
Ärzte ohne Grenzen hat aufgrund der heftigen Kämpfe in Libyen die Evakuierung von Flüchtlingslagern gefordert. Geflüchtete müssten aus Internierungslagern, die nahe der Kampfzone um die Hauptstadt Tripolis liegen, außer Landes gebracht werden, sagt Karline Kleijer von Ärzte ohne Grenzen.

Ö1 Mittagsjournal
Kongo: Ebola-Epidemie breitet sich aus
Marcus Bachmann, stellvertretender Einsatzleiter von Ärzte ohne Grenzen in der Demokratischen Republik Kongo im Interview über seine Ebola-Mission. 

Tiroler Tageszeitung, 16.04.2019
Osttiroler soll Strategie zur Ebola-Bekämpfung umsetzen
Marcus Bachmann ist stellvertretender Einsatzleiter von Ärzte ohne Grenzen in die Demokratischen Republik Kongo.

Ö1 Mittagsjournal, 12.04.2019
25 Jahre Völkermord in Ruanda
Diesen April wird 25 Jahre nach dem Völkermord in Ruanda der Opfer gedacht. Der Arzt Jean-Hervé Bradol war damals für Ärzte ohne Grenzen in Ruanda.

orf.at, 10.04.2019
Tausende fliehen vor Kämpfen in Libyen
In Libyen haben Hilfsorganisationen vor den verheerenden Auswirkungen der Kämpfe auf Zivilisten gewarnt. Viele Bewohner der Hauptstadt Tripolis seien seit drei Tagen ohne Strom und Wasser, berichtete die Organisation Ärzte ohne Grenzen heute. Mediziner und Ersthelfer seien zudem Ziel von Angriffen geworden.

Tiroler Tageszeitung, 31.03.2019
Das ist nicht mein Europa
Europas Politiker verkünden mit Freude den Rückgang von Ankünften von Flüchtlingen. Die ganze Wahrheit ist eine andere. Ein Kommentar von Julien Raickmann, Einsatzleiter von Ärzte ohne Grenzen in Libyen.

tt.com, 28.03.2019
Ärzte ohne Grenzen kritisiert Aus für Operation Sophia
Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat die Entscheidung der EU, keine Schiffe mehr im Rahmen der Operation Sophia im Mittelmeer einzusetzen, als „unverantwortlich und rücksichtslos“ kritisiert. Die Europäische Union halte es offenbar für akzeptabel, „Menschen als Abschreckungsmaßnahme auf See sterben zu lassen“, so die NGO am Donnerstag in einer Aussendung.

Kurier, 28.03.2019
"Sophia" rettet keine Flüchtlinge mehr
EU-Mission muss Schiffe im Hafen lassen, Frontex wird aber weiter Menschen aus Seenot bergen.

ZIB 1, 21.03.2019
Mosambik nach dem Wirbelsturm Idai
Die Hilfsorganisationen bündeln ihre Kräfte.  Die Einsatzleiterin von Ärzte ohne Grenzen in Mosambik, Caroline Rose, berichtet im Skype-Interview von den Hilfsaktivitäten.

orf.at, 19.03.2019
Großstadt in Mosambik kaum erreichbar
Ein Nothilfeteam von Ärzte ohne Grenzen traf am Dienstag in Beira ein. Beim Welternährungsprogramm hieß es, die Lage sei „zum Verzweifeln“.

ZIB 24, 19.03.2019
Mosambik: Bis zu 1.000 Todesopfer erwartet
Bjorn Nissen, Einsatzleiter in Simbabwe, schildert die Lage nach dem Zyklon.

ZIB Magazin, 19.03.2019
Zyklon Idai verwüstet Südostafrika
Bjorn Nissen, Einsatzleiter in Simbabwe, schildert die Lage nach dem Zyklon.

Ö1 Abendjournal, 19.03.2019
Mosambik: Überschwemmung nach Wirbelsturm

Die Situation in Beira ist katastrophal sagt Caroline Rose, Einsatzleiterin von Ärtze ohne Grenzen in Mosambik.

orf.at, 19.03.2019
Über 600 Ebola-Tote in Demokratischer Republik Kongo
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist die Zahl der Ebola-Toten auf mehr als 600 gestiegen. Seit August seien 603 Menschen gestorben, 314 seien geheilt geworden. Nach zwei Angriffen auf Ebola-Behandlungszentren setzte die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen Anfang des Monats ihre Arbeit in den Orten Katwa und Butembo aus.

kleinezeitung.at, 18.03.2019
Amnesty und MSF kritisieren EU-Türkei-Flüchtlingsdeal
Zum dritten Jahrestag des EU-Flüchtlingspakts mit der Türkei haben Amnesty International und Ärzte ohne Grenzen (MSF) die Behandlung der Flüchtlinge auf den griechischen Ägäis-Inseln scharf kritisiert.

Der Standard, 17.03.2019
Zentralafrikanische Republik: Zu wenige Opfer für das Rampenlicht
Seit 2012 eskaliert die Gewalt erneut. Nicht einmal UN-Blauhelme können die Menschen beschützen.

Kronen Zeitung, 16.03.2019
Hilfe von Ärzte ohne Grenzen: "Normalität ist dort relativ"
Krankenpfleger Roman Mayrhofer über seine Einsätze mit Ärzte ohne Grenzen im Südsudan und Jemen.

KronSeit 2012 eskaliert die Gewalt erneut. Nicht einmal UN-Blauhelme können die Menschen beschützen - derstandard.at/2000099620218/Zu-wenige-Opfer-fuer-das-globale-Rampenlicht

profil.at, 08.03.2019
Unsichere Schwangerschaftsabbrüche: "Eine vernachlässigte medizinische Krise"
Unsichere Schwangerschaftsabbrüche sind eine der häufigsten Todesursachen im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt. Medizinanthropologin Doris Burtscher forschte dazu für die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen im Kongo.

Ö1, 08.03.2019
Ärzte ohne Grenzen: Ebola-Strategie im Kongo versagt
Die derzeitige Strategie zur Bekämpfung des Ebola-Ausbruchs im Kongo hat nach Überzeugung der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen versagt. Zwei Behandlungszentren wurden überfallen, die Bevölkerung vertraut den Ärzten nicht. Will man die Krankheit in den Griff bekommen, muss man auf die Wünsche der Bevölkerung eingehen und darf nicht - wie jetzt – versuchen, Zwangsmaßnahmen durchzusetzen.

Die Presse, 07.03.2019
Eine Krise, über die niemand spricht
Jedes Jahr sterben weltweit 22.000 Frauen an den Folgen eines unsachgemäßen Schwangerschaftsabbruchs. Ein Kommentar von Laura Leyser, Geschäftsführerin von Ärzte ohne Grenzen Österreich.

Der Standard, 06.03.2019
Im Kongo gibt es Geld für Ebola-Projekte, nicht für Nahrung
2018 benötigten 13,1 Millionen Menschen Hilfe im Land – die Einsätze sind aber nicht einmal zur Hälfte finanziert.

orf.at, 28.02.2019
NGO: Großes Misstrauen erschwert Kampf gegen Ebola
Der Kampf gegen Ebola in der Demokratischen Republik Kongo wird Medizinerinnen und Medizinern zufolge durch Misstrauen in der Bevölkerung und Angriffe auf Kliniken deutlich erschwert. Ein Ebola-Behandlungszentrum in Katwa im Osten des Landes sei am Sonntag von Unbekannten attackiert und teilweise niedergebrannt worden, sagte heute der Notfallkoordinator von Ärzte ohne Grenzen in Katwa, Emmanuel Massart.

kronenzeitung.at, 28.02.2019
Zwei Ebola-Behandlungszentren im Kongo angezündet
Mitten in einer der größten Ebola-Epidemien, die in dem Land wütete, wurde bereits zum zweiten Mal binnen einer Woche ein Behandlungszentrum von Ärzte ohne Grenzen angegriffen.

vol.at, 20.02.2019
"Als Hebamme für Ärzte ohne Grenzen im Südsudan"
Fünf Jahre war Andrea Schwarz Hebamme am Krankenhaus Dornbirn, als es sie in die Welt hinaus zog. Sie berichtet über ihre Erfahrungen mit Ärzte ohne Grenzen.

News, 08.02.2019
"Man lernt zu schätzen, wie gut wir es haben"
Der oberösterreichische Internist Klaus Täuber ist 77 Jahre alt und der älteste Arzt ohne Grenzen Österreichs. Gerade ist er von einem mehrmonatigen Aufenthalt in Armenien zurückgekommen.

Die Presse, 01.02.2019
"Humanitäres Patt im Mittelmeer"
Der Fall Sea-Watch 3 offenbart, wie schwierig die Aufnahme, aber auch die Rückführung von Migranten geworden ist. Julien Raickman, Einsatzleiter von Ärzte ohne Grenzen in Misrata, warnt vor einer Rückführung nach Libyen.

orf.at, 28.01.2019
Van der Bellen gegen „Zurückschicken“
Die Migrationspolitik ist am Montag bei einem Wien-Besuch des libyschen Regierungschefs Fajis al-Sarradsch eines der Hauptthemen gewesen. Bundespräsident Alexander Van der Bellen übte ebenso wie Ärzte ohne Grenzen Kritik an den Zuständen in libyschen Internierungslagern.

meinbezirk.at, 22.01.2019
"Ich fand Lkw schon immer fesch"
Alexandra Schuster schmiss ihr Studium hin, um eine Lehre als Kfz-Mechanikerin zu machen. Aktuell sorgt sie im Südsudan dafür, dass Ärzte ohne Grenzen von A nach B kommen.

derstandard.at, 22.01.2019
Ebola, Schüsse und verbotene Nähe im Kongo
Mehr als 400 Menschen sind schon an dem Virus gestorben. Den Helfern machen Milizen zu schaffen – und kongolesische Rituale.

Mehr als 400 Menschen sind schon an dem Virus gestorben. Den Helfern machen Milizen zu schaffen – und kongolesische Rituale - derstandard.at/2000096745593/Ebola-Schuesse-und-verbotene-Naehe

kurier.at, 21.01.2019
Mehr als hundert Tote bei Bootsunglücken im Mittelmeer
Bootsunglücke mit vielen Toten: Libyen sieht sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert – und wehrt sich.

Ö1 Mittagsjournal, 21.01.2019
Neue Flüchtlingstragödien im Mittelmeer
200 Menschen sind seit Jahresbeginn im Mittelmeer schon ertrunken, sagt die Organisation IOM. Nach einem Bootsunglück vor der libyschen Küste werden 117 Menschen vermisst. Die italienische Küstenwache konnte nur drei Menschen aus dem Wasser retten. Und die gefährlichen Überfahrten gehen weiter: gestern konnten 100 Menschen vor der libyschen Küste von einem libyschen Schiff gerettet werden. Marcus Bachmann, Berater für humanitäre Angelegenheiten von Ärzte ohne Grenzen, ist für einen Faktencheck live im Studio.

Heute Oberösterreich, 21.01.2019
Alexandra gibt Job in OÖ auf, um in Afrika zu helfen
Die 30-jährige Alexandra Schuster kündigte ihren Job als Mechanikerin in Leonding, um für Ärzte ohne Grenzen in den Südsudan zu gehen.

Tiroler Tageszeitung, 19.01.2019
Seenotretter als Sündenböcke: Ein Ausdruck der Hilflosigkeit
Die Flüchtlingskrise am Mittelmeer ist nicht gelöst. Zwar ist die Zahl der Toten gesunken, 2018 ertranken aber noch immer mehr als 2200 Menschen. Und in libyschen Lagern müssen Tausende weitervegetieren.

kleinezeitung.at, 16.01.2019
Flüchtlingsrat kritisiert "Kultur der Rechtswidrigkeit"
Der Europäische Flüchtlingsrat (ECRE) zieht eine düstere Bilanz über die letzten drei Jahre europäische Flüchtlingspolitik und ortet eine "Kultur der Rechtswidrigkeit".

pflege-professionell.at, 16.01.2019
50 Jahre Lassafieber: Ärzte ohne Grenzen fordert bei internationaler Konferenz in Abuja bessere Tests und mehr Forschung
Auf der ersten internationalen Konferenz zum Lassafieber ruft Ärzte ohne Grenzen zu besseren Tests von Patienten und Patientinnen und mehr Forschung auf. Auch 50 Jahre nach Entdeckung des Virus sterben in Westafrika jedes Jahr schätzungsweise mehr als 5.000 Menschen an der hämorrhagischen Fiebererkrankung. 300.000 Menschen infizieren sich nach Angaben des Nigeria Centre for Disease Control (NCDC) jährlich mit dem Virus.

sn.at, 16.01.2019
Tausende auf der Flucht nach Kämpfen im Nordosten Nigerias
Nach neuen Kämpfen zwischen Sicherheitskräften und der islamistischen Terrormiliz Boko Haram sind im Nordosten Nigerias Helfern zufolge Tausende Menschen auf der Flucht. Die Bewohner des teils zerstörten Ortes Rann im Bundesstaat Borno seien über die nahe Grenze nach Kamerun geflohen, erklärte die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) am Mittwoch.

Nach neuen Kämpfen zwischen Sicherheitskräften und der islamistischen Terrormiliz Boko Haram sind im Nordosten Nigerias Helfern zufolge Tausende Menschen auf der Flucht. Die Bewohner des teils zerstörten Ortes Rann im Bundesstaat Borno seien über die nahe Grenze nach Kamerun geflohen, erklärte die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) am Mittwoch.

Quelle: https://www.sn.at/politik/weltpolitik/tausende-auf-der-flucht-nach-kaemp... © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2019

Nach neuen Kämpfen zwischen Sicherheitskräften und der islamistischen Terrormiliz Boko Haram sind im Nordosten Nigerias Helfern zufolge Tausende Menschen auf der Flucht. Die Bewohner des teils zerstörten Ortes Rann im Bundesstaat Borno seien über die nahe Grenze nach Kamerun geflohen, erklärte die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) am Mittwoch.

Quelle: https://www.sn.at/politik/weltpolitik/tausende-auf-der-flucht-nach-kaemp... © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2019

tt.com, 11.01.2019
Ärzte ohne Grenzen kritisiert EU-Mittel für libysche Küstenwache
Seit mittlerweile fast genau zwei Jahren macht Ärzte ohne Grenzen (MSF) auf die verheerenden Umstände in libyschen Internierungslagern aufmerksam. Doch wenig hat sich bisher verändert. Die Lebensbedingungen für Migranten und Flüchtlinge seien „unmenschlich“, sagt Julien Raickman, Einsatzleiter von MSF in Libyen, im Gespräch mit der APA. Europäische Steuerzahler finanzierten das indirekt mit.

Kleine Zeitung, 10.01.21019
Görtschitztaler grenzenlos in Sierra Leone im Einsatz
Christian Bader aus Eberstein half für Ärzte ohne Grenzen in Sierra Leone. Armut ist allgegenwärtig, die Freundlichkeit auch.

Tiroler Tageszeitung, 06.01.2019
Ein Krieg, der vergessen wird
Der Jemen-Krieg interessiert den Westen wenig. Dabei ist das Ausmaß der humanitären Notlage im Jemen groß, berichtet Jana Brandt von Ärzte ohne Grenzen.

orf.at, 04.01.2019
NGOs fordern Lösung für Bootsflüchtlinge
18 Hilfsorganisationen, darunter Save the Children, Ärzte ohne Grenzen, Amnesty International Italien und mehrere katholische Verbände, haben in einem Schreiben an die italienische Regierung und an die EU-Mitgliedsstaaten appelliert, eine Lösung für die 49 Geflüchteten zu finden, die sich seit Tagen an Bord von NGO-Schiffen im Mittelmeer befinden.

Ärzte ohne Grenzen
/
Médecins Sans Frontières
(
MSF
) kritisiert,
dass Tausende Geflüchtete auf den griechischen Inseln von der Europäischen Union und
Griechenland bewusst im Stich gelassen werden.

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