Einsatzländer

Im Jahr 2016 weitete Ärzte ohne Grenzen die Hilfe in Kamerun aus, um im Norden des Landes Menschen zu unterstützen, die vor dem anhaltenden Konflikt und der Unsicherheit geflohen waren.

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Aufgrund des anhaltenden Konflikts und trotz Versöhnungsgesprächen kommt es immer wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen, die den Bedarf an humanitärer Hilfe im Land erneut erhöhen. Wir setzen daher unsere regulären und notfallmedizinischen Programme unvermindert fort.

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2016 setzte Ärzte ohne Grenzen die medizinische Hilfe in Tschad fort. Tausende Menschen in der Region des Tschadsees mussten fliehen, da es zu Auseinandersetzungen zwischen Boko Haram und nationalen Streitkräften kam.

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Die medizinische Hilfe in Kolumbien konzentrierte sich im Jahr 2016 auf Überlebende städtischer und sexueller Gewalt sowie auf Nothilfeaktivitäten.

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Ärzte ohne Grenzen setzte im Jahr 2016 die Hilfe in der Elfenbeinküste fort, um in der Region Hambol die Gesundheit von Müttern und Kindern zu fördern.

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Epidemien, gewaltsame Konflikte und Flüchtlingskrisen: Die Hilfe in der Demokratischen Republik Kongo umfasste im Jahr 2016 mehr als 30 Nothilfeeinsätze.

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Am 16. April und am 18. Mai 2016 bebte erneut die Erde in Ecuador: Die Erdbeben-Hilfe lief umgehend an, auch von Ärzte ohne Grenzen.

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Unsere Hilfe in Ägypten wird davon bestimmt, dass es ein Transit- und Aufnahmeland für Flüchtende und MigrantInnen aus Afrika und dem Nahen Osten ist.

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Ärzte ohne Grenzen fokussierte 2016 die Hilfe in Äthiopien darauf, endemische Krankheiten wie Kala-Azar zu bekämpfen und auf die Bedürfnisse der wachsenden Flüchtlingsbevölkerung zu reagieren.

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2016 lebten in Frankreich Flüchtlinge sowie Migranten und Migrantinnen, die von dort aus nach Großbritannien weiterreisen wollten. Viele kamen in der nordfranzösischen Stadt Calais unter.

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