Einsatzländer

Ärzte ohne Grenzen konzentrierte 2017 die Hilfe in Burundi auf die Versorgung von Verletzten in der Hauptstadt Bujumbura und reagierte auf eine Malaria-Epidemie in der Provinz Gitega.

weiterlesen

Ärzte ohne Grenzen fokussierte die Hilfe in Kambodscha im Jahr 2017 darauf, Patienten und Patientinnen mit Hepatitis C und Malaria zu behandeln.

weiterlesen

Im Jahr 2016 weitete Ärzte ohne Grenzen die Hilfe in Kamerun aus, um im Norden des Landes Menschen zu unterstützen, die vor dem anhaltenden Konflikt und der Unsicherheit geflohen waren.

weiterlesen

Der jahrelange Konflikt in der Zentralafrikanischen Republik flammte 2017 erneut auf: Extreme Gewalt gegen die Bevölkerung führte zu Massenvertreibungen und akuten humanitären Notlagen.

weiterlesen

2017 setzte Ärzte ohne Grenzen die medizinische Hilfe in Tschad fort. In der Region des Tschadsees führten Auseinandersetzungen zwischen bewaffneten Oppositionsgruppen und nationalen Streitkräften dazu, dass die Bevölkerung ins Landesinnere floh.

weiterlesen

Ärzte ohne Grenzen konzentrierte im Jahr 2017 die Hilfe in Kolumbien darauf, medizinische Nothilfe zu leisten und Gewaltopfer zu unterstützen.

weiterlesen

Ärzte ohne Grenzen setzte im Jahr 2017 die Hilfe in der Elfenbeinküste fort, um in der Region Hambol die Gesundheit von Müttern und Kindern zu fördern.

weiterlesen

Die Programme im Kongo gehörten zu den umfangreichsten der Organisation. Allein im Jahr 2017 wurden 4,1 Millionen Menschen aufgrund des Konflikts in den östlichen Provinzen und aufgrund neuer Krisen in anderen Landesteilen vertrieben.

weiterlesen

Am 16. April und am 18. Mai 2016 bebte erneut die Erde in Ecuador: Die Erdbeben-Hilfe lief umgehend an, auch von Ärzte ohne Grenzen.

weiterlesen

Im Jahr 2017 weitete Ärzte ohne Grenzen die Hilfe in Ägypten aus, um den zunehmenden Bedarf von Geflüchteten sowie Migranten und Migrantinnen im Land zu decken.

weiterlesen

Seiten

Teilen

Vervielfältigen