Einsatzländer

Ärzte ohne Grenzen konzentrierte 2018 die Hilfe in Burundi auf die Versorgung von Verletzten in der Hauptstadt Bujumbura und gingen gegen den Ausbruch von Epidemien vor.

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Ärzte ohne Grenzen fokussierte die Hilfe in Kambodscha im Jahr 2018 darauf, Patienten und Patientinnen mit Hepatitis C und Malaria auf effektivere Weisen zu behandeln.

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Im Jahr 2018 weitete Ärzte ohne Grenzen die Hilfe in Kamerun aus, um mit der steigenden Anzahl von durch Kämpfe vertriebenen Menschen mitzuhalten.

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Der jahrelange Konflikt in der Zentralafrikanischen Republik flammte 2017 erneut auf: Extreme Gewalt gegen die Bevölkerung führte zu Massenvertreibungen und akuten humanitären Notlagen.

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2017 setzte Ärzte ohne Grenzen die medizinische Hilfe in Tschad fort. In der Region des Tschadsees führten Auseinandersetzungen zwischen bewaffneten Oppositionsgruppen und nationalen Streitkräften dazu, dass die Bevölkerung ins Landesinnere floh.

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Ärzte ohne Grenzen konzentrierte im Jahr 2018 die Hilfe in Kolumbien darauf, medizinische Nothilfe zu leisten und Gewaltopfer zu unterstützen.

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Ärzte ohne Grenzen setzte im Jahr 2018 die Hilfe in der Elfenbeinküste fort, um in der Region Hambol die Gesundheit von Müttern und Kindern zu fördern.

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Die Programme im Kongo gehörten zu den umfangreichsten der Organisation. Mitte des Jahres 2018 kam es zum einem Ebola-Ausbruch, der die schon zuvor schlecht medizinisch versorgte Bevölkerung des Landes bis heute plagt.

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Am 16. April und am 18. Mai 2016 bebte erneut die Erde in Ecuador: Die Erdbeben-Hilfe lief umgehend an, auch von Ärzte ohne Grenzen.

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Im Jahr 2018 setzte Ärzte ohne Grenzen die Hilfe in Ägypten fort, um Geflüchtete, Migrantinnen und Migranten in der Hauptstadt Kairo gezielt medizinisch zu versorgen.

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