Einsatzländer

Ärzte ohne Grenzen konzentrierte im Jahr 2019 die Hilfe in Georgien auf die Behandlung von Patienten und Patientinnen mit multiresistenter Tuberkulose.

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Ärzte ohne Grenzen leistete im Jahr 2019 medizinische und psychologische Hilfe in Griechenland: Flüchtlinge sowie Migranten und Migrantinnen standen im Mittelpunkt der Aktivitäten auf dem Festland und auf den Inseln Lesbos, Samos, Kos, Leros und Chios.

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Im Jahr 2019 weitete Ärzte ohne Grenzen die Hilfe in Guinea aus. Im Fokus standen dabei die Behandlung von Malaria, die Versorgung von HIV-infizierten Menschen sowie eine Impfkampagne.

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Ärzte ohne Grenzen setzte im Jahr 2019 die Hilfe in Guinea-Bissau fort, da das Land zu den ärmsten und am wenigsten entwickelten Ländern weltweit gehört. Dabei stand besonders die pädiatrische Versorgung im Fokus.

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Im Zuge der massiven politischen Proteste in Haiti in 2019 half Ärzte ohne Grenzen die Engpässe in der medizinischen Versorgung des Landes zu lindern.

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Ärzte ohne Grenzen half 2019 in Honduras bei der medizinischen und psychologischen Behandlung von Opfern von sexueller Gewalt.

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Teams von Ärzte ohne Grenzen errichteten im Herbst 2015 eine mobile Klinik in Röszke an der ungarisch-serbischen Grenze, in der innerhalb von vier Tagen rund 400 Menschen behandelt wurden.

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Ärzte ohne Grenzen setzte im Jahr 2019 die im Vorjahr erstmals begonnene umfassende Hilfe in Indien fort, da das Gesundheitssystem weiterhin mit der Versorgung von Millionen Menschen überlastet war.

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Im Jahr 2019 konzentrierte Ärzte ohne Grenzen die Hilfe in Indonesien auf Schwangerschaftsvor- und -nachsorge von Mädchen und jungen Müttern.

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Ärzte ohne Grenzen setzte im Jahr 2019 die Hilfe in Iran fort. Die Teams unterstützten Flüchtlinge, Migrant*innen und andere bedürftige Gruppen, deren Zugang zur Gesundheitsversorgung erschwert wurde.

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