Einsatzländer

Im Jahr 2018 konzentriert Ärzte ohne Grenzen die Hilfe in Tadschikistan weiter darauf, gemeinsam mit den Gesundheitsbehörden ein umfangreiches pädiatrisches Tuberkulose-Programm aufzubauen.

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Ärzte ohne Grenzen bot im Jahr 2018 psychologische Hilfe in Thailand an: In den südlichsten Provinzen des Landes war der Bedarf aufgrund jahrelanger gewaltsamer Ausschreitungen besonders groß.

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Ärzte ohne Grenzen konzentrierte 2018 die Hilfe in der Türkei auf die finanzielle und technische Unterstützung von lokalen NGOs, die sich für Geflüchtete aus Syrien einsetzten.

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Ärzte ohne Grenzen fokussierte im Jahr 2018 die Hilfe in Uganda auf die medizinische Versorgung von Flüchtlingen. Parallel dazu behandelten die Teams Patienten und Patientinnen mit HIV und halfen bei der Bekämpfung von Epidemien.

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Der Ukraine-Konflikt im Osten des Landes dauerte auch im Jahr 2018 an. Vor allem die Menschen, die nahe der Frontlinie lebten, hatten nur einen sehr beschränkten Zugang zu medizinischer Hilfe.

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Ärzte ohne Grenzen setzte die Hilfe in Tansania im Jahr 2018 fort, um rund 100.000 burundische Geflüchtete im Lager Nduta, im Nordwesten des Landes, medizinisch zu versorgen.

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Im Jahr 2018 leistete Ärzte ohne Grenzen erneut medizinische und psychologische Hilfe in Venezuela. Da die politische und wirtschaftliche Krise sich verschärfte und dies zu einem drastischen Absinken des Lebensstandards führte, verließen Hunderttausende das Land.

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Der Jemen-Konflikt eskalierte 2017 erneut. Zunehmende Kämpfe und der Ausbruch von Krankheiten verschärften die bereits furchtbare humanitäre Lage im Land. 2018 setzte Ärzte ohne Grenzen die Hilfe im Jemen fort.

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Im Jahr 2018 nahm Ärzte ohne Grenzen die Hilfe in Sambia wieder auf, um auf einen Cholera-Ausbruch zu reagieren und Geflüchtete in überfüllten Lagern zu unterstützen.

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