Einsatzländer

Ärzte ohne Grenzen fokussierte im Jahr 2017 die Hilfe in Uganda auf die medizinische Versorgung von Flüchtlingen. Parallel dazu behandelten die Teams Patienten und Patientinnen mit HIV und Tuberkulose (TB) und boten reproduktive Gesundheitsversorgung an.

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Der Ukraine-Konflikt im Osten des Landes dauerte auch im Jahr 2017 an. Vor allem die Menschen, die nahe der Frontlinie lebten, hatten nur einen sehr beschränkten Zugang zu medizinischer Hilfe.

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Ärzte ohne Grenzen konzentrierte die Hilfe in Tansania 2017 darauf, Flüchtlinge aus Burundi zu unterstützen, die vor den Unruhen in ihrer Heimat Zuflucht suchten.

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Ärzte ohne Grenzen konzentrierte sich bei der Hilfe in Usbekistan weiterhin auf die Behandlung von Tuberkulose (TB) und HIV. Das Land gehört zu den 27 Staaten weltweit mit den höchsten Raten an multiresistenter Tuberkulose.

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Im Jahr 2017 leistete Ärzte ohne Grenzen erneut medizinische und psychologische Hilfe in Venezuela. Die politische und wirtschaftliche Krise im Land hatte beträchtliche soziale Auswirkungen auf die Bevölkerung.

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Der Jemen-Konflikt eskalierte 2017 erneut. Zunehmende Kämpfe und der Ausbruch von Krankheiten verschärften die bereits furchtbare humanitäre Lage im Land.

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Ärzte ohne Grenzen konzentrierte die Hilfe in Sambia im Jahr 2016 auf die Bekämpfung von Cholera in der Hauptstadt Lusaka.

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Ärzte ohne Grenzen leistete 2017 gemeinsam mit den Gesundheitsbehörden medizinische Hilfe in Simbabwe: Die Teams versorgten HIV- und Tuberkulose-Patienten und Patientinnen, behandelten chronische Erkrankungen und boten psychologische Hilfe an.

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