Einsatzländer

Der immer wieder aufflammende Konflikt im Osten des Landes hat verheerende Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung in dieser Region. Wir leisten daher medizinische und psychologische Hilfe für die Betroffenen und unterstützen Krankenhäuser auf beiden Seiten der Frontlinie.

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Teams von Ärzte ohne Grenzen errichteten im Herbst 2015 eine mobile Klinik in Röszke an der ungarisch-serbischen Grenze, in der innerhalb von vier Tagen rund 400 Menschen behandelt wurden.

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Ärzte ohne Grenzen konzentriert die Hilfe in Usbekistan darauf, ein kürzeres Behandlungsmodell für Betroffene mit multiresistenter Tuberkulose einzuführen und auszuwerten. Diese Therapie dauert nur neun Monate anstatt der üblichen zwei Jahre.

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Ärzte ohne Grenzen startete 2015 das erste Projekt in Weißrussland und konzentriert die Hilfe auf die Behandlung von Tuberkulose (TB). Denn die Neuerkrankungsrate von Betroffenen mit resistenter TB ist extrem hoch.

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Aufgrund des anhaltenden Konflikts und trotz Versöhnungsgesprächen kommt es immer wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen, die den Bedarf an humanitärer Hilfe im Land erneut erhöhen. Wir setzen daher unsere regulären und notfallmedizinischen Programme unvermindert fort.

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