Einsatzländer

Ärzte ohne Grenzen fokussierte 2016 die Hilfe in Äthiopien darauf, endemische Krankheiten wie Kala-Azar zu bekämpfen und auf die Bedürfnisse der wachsenden Flüchtlingsbevölkerung zu reagieren.

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Ärzte ohne Grenzen setzte auch 2016 die Hilfe in Bangladesch fort: Die Teams versorgten vor allem bedürftige Personen, darunter viele geflüchtete Rohingya.

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Ärzte ohne Grenzen konzentriert die Hilfe in Usbekistan darauf, ein kürzeres Behandlungsmodell für Betroffene mit multiresistenter Tuberkulose einzuführen und auszuwerten. Diese Therapie dauert nur neun Monate anstatt der üblichen zwei Jahre.

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Ärzte ohne Grenzen startete 2015 das erste Projekt in Weißrussland und konzentriert die Hilfe auf die Behandlung von Tuberkulose (TB). Denn die Neuerkrankungsrate von Betroffenen mit resistenter TB ist extrem hoch.

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Aufgrund des anhaltenden Konflikts und trotz Versöhnungsgesprächen kommt es immer wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen, die den Bedarf an humanitärer Hilfe im Land erneut erhöhen. Wir setzen daher unsere regulären und notfallmedizinischen Programme unvermindert fort.

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