22.08.2025
Wir helfen in Kriegs- und Konfliktgebieten. Warum es neben der Hilfe auch etwas Hoffnung braucht, lesen Sie im Magazin einsatz.

Unsere Teams leisten medizinische Hilfe, wo die Not am größten ist: in Kriegs- und Konfliktgebieten, inmitten von Zerstörung und Gewalt. Sie helfen in Gaza, im Sudan oder in der Ukraine, oft unter schwierigsten Bedingungen. Dabei erleben sie, wie Patient:innen nicht aufgeben und trotz allem weitermachen. 

Erfahren Sie in unserem Magazin einsatz, wie wir in Kriegs- und Konfliktgebieten helfen.

Anwar and his 6-year-old daughter
Alexandre Marcou/MSF

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Gaza: Dem Krieg entgegentreten

Die Möglichkeiten im Gazastreifen zu helfen, werden immer kleiner: Hilfslieferungen werden blockiert. Die Vorräte an Lebensmitteln, Treibstoff und Medikamenten sind erschöpft. Krankenhäuser und humanitäre Helfer:innen werden angegriffen. Fast alle medizinischen Einrichtungen wurden zerstört oder schwer beschädigt. 

Wir führen unsere Hilfe in Gaza fort, solange uns das möglich ist: um Leben zu retten. Gleichzeitig sprechen wir über das, was wir in unseren Einsätzen sehen. Und fordern die österreichische Regierung auf alle politischen, wirtschaftlichen und diplomatischen Mittel einzusetzen, um wirksamen Druck auf die israelische Regierung auszuüben: Um den Genozid zu stoppen und Hilfe ungehindert zuzulassen. 

Denn wir haben die Hoffnung nicht aufgegeben. Sondern tun alles uns Mögliche, damit sich die Lage für die Menschen verbessert.

Unsere Hilfe in Gaza

Seit Kriegsbeginn im Oktober 2023 konnten wir dank unserer Unterstützer:innen folgende Hilfe leisten:

1

Million

ambulante Behandlungen geleistet

20.000

chirurgische Eingriffe durchgeführt

270.000

Menschen in Notaufnahmen versorgt

55.000

psychosoziale Einzelberatungen geleistet

46.000

Patient:innen stationär behandelt

13.000

Geburten begleitet

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