Einsatzländer

Ärzte ohne Grenzen konzentrierte im Jahr 2016 die Hilfe in Afghanistan auf den verbesserten Zugang zu Notaufnahmen, pädiatrischer Versorgung und Geburtshilfe.

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Ärzte ohne Grenzen konzentrierte im Jahr 2016 die Hilfe in Algerien weiterhin auf die HIV-Versorgung.

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Unsere Einsatzteams sind seit Anfang 2016 im Rahmen einer Gelbfieber-Epidemie in Angola und der Demokratischen Republik Kongo aktiv.

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Ärzte ohne Grenzen fokussierte die Hilfe in Armenien im Jahr 2016 darauf, Patienten und Patientinnen mit multiresistenter Tuberkulose mit neuen Medikamenten zu behandeln.

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Ein wichtiger Aspekt Arbeit von Ärzte ohne Grenzen in Österreich ist, die Schwerpunkte und Herausforderungen der internationalen humanitären Hilfe der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In Ausnahmefällen wird die Organisation auch im Land selbst aktiv, um Missstände aufzuzeigen und punktuell Unterstützung einzubringen.

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Ärzte ohne Grenzen setzte auch 2016 die Hilfe in Bangladesch fort: Die Teams versorgten vor allem bedürftige Personen, darunter viele geflüchtete Rohingya.

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Ärzte ohne Grenzen setzte im Jahr 2016 die Hilfe in Belarus (Weißrussland) fort. Das Ziel war es, die Therapietreue von Patienten und Patientinnen mit multiresistenter Tuberkulose zu verbessern.

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Im Jahr 2016 beendete Ärzte ohne Grenzen die Hilfe in Bolivien. Dabei übergaben die Teams dem Gesundheitsministerium ein umfassendes Behandlungshandbuch von Chagas-Patienten in ländlichen Gebieten.

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Im Vorfeld der Wahlen in Burundi nahmen im April 2015 gewalttätige Ausschreitungen zu. Ärzte ohne Grenzen konzentrierte die Hilfe in Burundi daher auf Aktivitäten in der Hauptstadt Bujumbura.

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Ärzte ohne Grenzen fokussierte die Hilfe in Kambodscha im Jahr 2016 darauf, vor allem Patienten und Patientinnen mit Hepatitis C und Malaria zu behandeln.

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