Einsatzländer

Nach mehr als zehn Jahren internationaler Hilfe bleibt der Zugang zu basismedizinischer Hilfe und Nothilfe in Afghanistan sehr eingeschränkt. Wir sind trotz der schwierigen Sicherheitslage weiterhin im Land tätig und leisten dringend benötigte Hilfe.

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Unsere Hilfe in Ägypten wird davon bestimmt, dass es ein Transit- und Aufnahmeland für Flüchtende und MigrantInnen aus Afrika und dem Nahen Osten ist.

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Wir sind nach 13 Jahren Abwesenheit seit 2015 wieder in Algerien aktiv und starteten ein neues Hilfsprogramm, um die HIV-Versorgung für gefährdete Gruppen zu verbessern.

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Unsere Einsatzteams sind seit Anfang 2016 im Rahmen einer Gelbfieber-Epidemie in Angola und der Demokratischen Republik Kongo aktiv.

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Ärzte ohne Grenzen fokussiert die Hilfe in Armenien auf die Unterstützung des Nationalen Tuberkulose-Kontrollzentrums. Das Land weist eine der höchsten Raten an multiresistenter Tuberkulose weltweit auf.

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Wir helfen in Äthiopien, Epidemien einzudämmen und Engpässe in der medizinischen Basis- und Notversorgung für die schnell wachsende Bevölkerung zu füllen.

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Ärzte ohne Grenzen versorgt in Bangladesch vor allem Flüchtlinge ohne Papiere, junge Frauen sowie Menschen in entlegenen Gebieten und städtischen Armenvierteln mit medizinischer Hilfe.

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Rund eine Million Menschen sind mit Chagas-Erregern infiziert. Die parasitäre Krankheit wird durch den Biss einer Raubwanze übertragen und ist in 60 Prozent des Landes endemisch.

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Im Vorfeld der Wahlen in Burundi nahmen im April 2015 gewalttätige Ausschreitungen zu. Ärzte ohne Grenzen konzentrierte die Hilfe in Burundi daher auf Aktivitäten in der Hauptstadt Bujumbura.

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In der Demokratischen Republik Kongo betreiben wir eines unserer umfangreichsten Hilfsprogramme weltweit. Wir reagieren auf die humanitären Folgen des Konflikts im Osten des Landes und helfen bei der Eindämmung von Krankheitsausbrüchen.

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