Einsatzländer

Ärzte ohne Grenzen konzentrierte im Jahr 2017 die Hilfe in Afghanistan auf Notaufnahmen, Kinderheilkunde und Geburtshilfe.

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Ärzte ohne Grenzen konzentrierte im Jahr 2016 die Hilfe in Algerien weiterhin auf die HIV-Versorgung.

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Ärzte ohne Grenzen setzte im Jahr 2017 die Hilfe in Angola fort. Die Teams unterstützten die Gesundheitsbehörden dabei, schnell auf Notfälle zu reagieren.

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Im Jahr 2017 konzentrierte Ärzte ohne Grenzen die Hilfe in Armenien auf die Unterstützung der Gesundheitsbehörden bei der Behandlung von Patienten und Patientinnen, die an resistenter Tuberkulose erkrankt sind.

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Ein wichtiger Aspekt Arbeit von Ärzte ohne Grenzen in Österreich ist, die Schwerpunkte und Herausforderungen der internationalen humanitären Hilfe der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In Ausnahmefällen wird die Organisation auch im Land selbst aktiv, um Missstände aufzuzeigen und punktuell Unterstützung einzubringen.

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Ärzte ohne Grenzen setzte 2017 die Hilfe in Bangladesch fort: Sie weiteten die Aktivitäten drastisch aus, um Hilfe für Rohingyas zu ermöglichen, die zu Hunderttausenden aus Myanmar geflüchtet waren.

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Ärzte ohne Grenzen setzte im Jahr 2017 die Hilfe in Belarus (Weißrussland) fort: Gemeinsam mit den Gesundheitsbehörden behandelten die Teams Patienten und Patientinnen mit multiresistenter Tuberkulose.

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Im Jahr 2016 beendete Ärzte ohne Grenzen die Hilfe in Bolivien. Dabei übergaben die Teams dem Gesundheitsministerium ein umfassendes Behandlungshandbuch von Chagas-Patienten in ländlichen Gebieten.

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Ärzte ohne Grenzen konzentrierte 2017 die Hilfe in Burundi auf die Versorgung von Verletzten in der Hauptstadt Bujumbura und reagierte auf eine Malaria-Epidemie in der Provinz Gitega.

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Ärzte ohne Grenzen fokussierte die Hilfe in Kambodscha im Jahr 2016 darauf, vor allem Patienten und Patientinnen mit Hepatitis C und Malaria zu behandeln.

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