Einsatzländer

Im Jahr 2016 weitete Ärzte ohne Grenzen die Hilfe in Kamerun aus, um im Norden des Landes Menschen zu unterstützen, die vor dem anhaltenden Konflikt und der Unsicherheit geflohen waren.

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Im "Dschungel von Calais" im Norden Frankreichs leben Geflüchtete und MigrantInnen unter katastrophalen Bedingungen. Unsere Einsatzteams leisten vor Ort Hilfe für die Menschen.

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Unsere Hilfe in Georgien konzentriert sich auf die Behandlung von Tuberkulose (TB). Durchschnittlich 500 Patientinnen und Patienten, die unter multiresistenter TB leiden, werden jährlich in das Behandlungsprogramm aufgenommen.

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Griechenland wurde zur Haupteintrittspforte für Menschen, die versuchen, Europa zu erreichen. Flüchtlinge haben dort jedoch nur eingeschränkten Zugang zu einer Gesundheitsversorgung und leben unter extrem schlechten Bedingungen. Wir leisten daher humanitäre Hilfe an mehreren Orten im Land.

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Von März 2014 bis Dezember 2015 herrschte in Guinea der größte jemals im Land verzeichnete Ausbruch von Ebola. Wir haben währenddessen umfangreiche Hilfe geleistet und sind auch nach der Epidemie weiterhin aktiv.

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Guinea-Bissau zählt zu den ärmsten und am wenigsten entwickelten Ländern weltweit; vor allem bei Frauen und Kindern herrschen besonders hohe Sterblichkeitsraten. Unsere Hilfe will dem entgegenwirken.

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Das Gesundheitssystem in Haiti ist nicht in der Lage, eine grundlegende medizinische Versorgung für die Bevölkerung sicherzustellen. Ärzte ohne Grenzen deckt daher Engpässe in der Basisversorgung ab, die teilweise schon vor dem verheerenden Erdbeben im Jahr 2010 bestanden.

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