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Living with HIV/Aids through Conflict and Displacement - Macomia
Martim Gray Pereira/MSF

Antiretrovirale Therapie

Behandlung bei HIV-Infektionen

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HIV ist behandelbar. Mit der antiretroviralen Therapie gibt es eine gut verträgliche und wirksame Behandlung für HIV-Erkrankte. Dadurch können Patient:innen ein langes, weitgehend normales Leben führen und sind nicht mehr ansteckend. So verbessert die HIV-Behandlung die Lebenserwartung.

Voraussetzung ist eine lebenslange und konsequente Einnahme der Medikamente.

HIV kann nicht komplett geheilt werden. Ohne Behandlung greift das Virus das Immunsystem an. Der Körper wird anfällig für Infektionen und bestimmte Krankheiten. Unbehandelt führt die Erkrankung zu AIDS. Die antiretrovirale Therapie setzt genau hier an. Sie unterdrückt das Virus, schützt das Immunsystem und verhindert die Entwicklung von AIDS.

Wir unterstützen in vielen Ländern Menschen, die an HIV/AIDS erkrankt sind. Dabei ermöglichen wir Erkrankten auch die Behandlung mit einer antiretroviralen Therapie. 

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Was ist die antiretrovirale Therapie?

Die antiretrovirale Therapie ist eine medikamentöse Behandlung gegen HIV. Ziel ist es, die Vermehrung des Virus im Körper zu stoppen. Die Viruslast, also die Menge an HIV im Blut, wird stark gesenkt. Oft ist sie nach wenigen Monaten so niedrig, dass sie nicht mehr nachweisbar wird.

Das ist über eine Kombination mehrerer Wirkstoffe möglich. So funktionieren die Medikamente der antiretroviralen Therapie.

Eine antiretrovirale Therapie hat mehrere Vorteile: Sie schützt das Immunsystem und reduziert die Viruslast im Körper. Und zwar so stark, dass eine Übertragung auf andere Menschen nicht mehr möglich ist.

Die Medikamente müssen regelmäßig und dauerhaft eingenommen werden. Das ist sehr wichtig, denn es beugt der Entstehung von Resistenzen vor. Unregelmäßige Einnahme kann dazu führen, dass das Virus unempfindlich gegenüber bestimmten Medikamenten wird. Das schränkt auch die Behandlungsmöglichkeiten ein. 

Vor allem in Ländern, wo der Zugang zu Gesundheitsversorgung schlecht ist, ist eine regelmäßige Einnahme schwierig. In unseren Einsatzländern erleben wir oft, dass Patient:innen ihre Medikamente nicht durchgehend nehmen können. Dann kommt es zu Resistenzen und die Therapie wirkt nicht mehr.

Wir verbessern deshalb die Versorgung, um eine kontinuierliche Einnahme zu ermöglichen. Dadurch vermeiden wir Komplikationen und verhindern Todesfälle.

Living with HIV/Aids through Conflict and Displacement - Macomia
Martim Gray Pereira/MSF
Der 24-jährige Fahamo Chabane* wurde vertrieben und lebt in Cabo Delgado, Mosambik. Seit 2023 weiß er, dass er HIV hat. Seit dem kommt er monatlich in unsere Klinik in Nanga, für Kontrolluntersuchungen und um seine antiretroviralen Medikamente zu holen. *Name geändert

Wann wird eine antiretrovirale Therapie angewendet?

Die Therapie wird in der Regel unmittelbar nach der Diagnose begonnen.  In unseren Einsatzländern behandeln wir grundsätzlich alle Personen, die HIV-positiv getestet wurden und der Behandlung zustimmen. Das gilt unabhängig vom Stadium der Infektion.  

  • Beginn der Infektion: Die erkrankte Person hat noch eine hohe Viruslast. Ein früher Therapie-Start schützt das Immunsystem. Vor allem bei Symptomen wie Fieber, Durchfall und Gewichtsverlust wird sofort damit begonnen.
  • Chronische Infektion: Nach mehr als sechs Monaten ist die Zahl der Viren stabil und das Immunsystem funktioniert noch. Eine Behandlung schützt und unterstützt das Immunsystem.  
  • Zerstörtes Immunsystem und AIDS: Bei schweren Symptomen eines zusammengebrochenen Immunsystems ist eine Therapie dringend notwendig. Sie senkt die Virusbelastung und stärkt die Abwehr.

Ein früher Start schützt das Immunsystem. So kann die Ausbreitung des Virus gestoppt werden und die Zahl der wichtigen Abwehrzellen bleibt stabil. Außerdem sinkt das Risiko für die Übertragung und für Komplikationen deutlich.

Die Entscheidung über den Therapiebeginn erfolgt gemeinsam mit Fachärzt:innen. Dabei werden individuelle Faktoren berücksichtigt. Dazu zählen der allgemeine Gesundheitszustand, mögliche Begleiterkrankungen und persönliche Lebensumstände.

Living with HIV/Aids through Conflict and Displacement - Macomia
Martim Gray Pereira/MSF
Constâncio Paulo Felix bei seinem monatlichen Kontrolltermin in unserer Klinik in Nanga, Mosambik. Er hat 2022 erfahren, dass er HIV-positiv ist, nachdem er aus seiner Heimat vertrieben wurde. Im selben Jahr ist seine Frau an HIV verstorben.

Unter folgenden Voraussetzungen wird eine Behandlung besonders dringend empfohlen:

  • Bei einer symptomatischen HIV-Infektion
  • Wenn die Zahl der Immunzellen unter 350/Mikroliter fällt
  • Es gibt den Wunsch, das Übertragungsrisiko zu reduzieren
  • Während der Schwangerschaft
  • Wenn de erkrankte Person über 50 Jahre alt ist
  • Bei einer bestehenden Immuneinschränkung, Chemotherapie, Bestrahlung wegen Krebs, Transplantationen oder Autoimmunerkrankungen
  • Zusätzlichen Infektionen mit Hepatitis

In Fällen von anderen Infektionen, die behandelt werden müssen, kann die Therapie verzögert werden. Das war früher zum Beispiel bei Tuberkulose der Fall. Mittlerweile gibt es aber bereits gute Möglichkeiten, um beide Krankheiten gleichzeitig zu behandeln.

Wie funktionieren die Medikamente?

Bei der antiretroviralen Therapie werden mehrere Medikamente gegen HIV kombiniert. Diese greifen an unterschiedlichen Stellen im Lebenszyklus des Virus an.

Dafür ist wichtig zu verstehen, wie ein Virus funktioniert: Das Virus dringt erst in eine Immunzelle – die sogenannte “Wirtszelle” - ein. Dort vermehrt es sich, in dem es eigene Virus-Gene in menschliche DNA umwandelt. Diese DNA wird dann in die Wirtszelle eingebaut. Dadurch kann sich das Gen vermehren und neue Viren entstehen. Die Wirtszelle stirbt ab. Die neuen Viren suchen sich neue Immunzellen, um dort den Kreislauf zu wiederholen.

Die Medikamente arbeiten auf verschiedene Arten, um das Virus in allen Stadien zu bekämpfen. Es gibt eine Liste an verschiedenen Wirkstoffen:  

  • Entry-Inhibitoren: Sie verhindern, dass das Virus in die Wirtszelle überhaupt eindringt.
  • NRTIs bzw. NNRTIs: Reverse-Transkriptase-Inhibitoren verhindern, dass das Virusgenom in DNA umgeschrieben wird.
  • INI: Integrase-Inhibitoren sorgen dafür, dass schon geschriebene virale DNA nicht in die Wirtszelle eingebaut werden kann und verhindern damit die Vermehrung.
  • Protease-Inhibitoren: Sie sorgen dafür, dass keine neuen Viren entstehen können.
  • Kapsid-Inhibitoren: Sie schädigen direkt die Kapsid-Hülle des Virus und schwächt es dadurch.

Durch die Kombination verschiedener Wirkstoffe wird das Virus effektiv unterdrückt. Gleichzeitig wird das Risiko von Resistenzen reduziert.

Living with HIV/Aids through Conflict and Displacement - Macomia
Martim Gray Pereira/MSF
Maria Atonio zeigt ihre antiretroviralen Medikamente, die sie täglich nehmen muss.
Living with HIV/Aids through Conflict and Displacement - Macomia
Martim Gray Pereira/MSF
"Seit Juni 2022 hol ich monatlich meine Medikamente. Ich bin bei der Einnahme sehr genau: Eine Tablette jeden Morgen."

Welche Medikamente eingesetzt werden, hängt von der individuellen Situation ab. Es sind Kombinationen aus 2, 3 oder 4 verschiedenen Präparaten möglich.

Es gibt mittlerweile Single-Pill-Combinations, also einzelne Tabletten, die mehrere Wirkstoffe beinhalten. Dadurch muss statt mehreren Pillen nur noch ein Medikament geschluckt werden. Das macht die Einnahme einfacher. 

Fazit: Bedeutung und Wirksamkeit

Die antiretrovirale Therapie hat die HIV-Behandlung grundlegend verändert. Eine HIV-Infektion ist heute gut therapierbar. Menschen mit HIV können ein normales Leben mit nahezu normaler Lebenserwartung führen.

Wichtige Errungenschaften der antiretroviralen Therapie sind:

  • starke Senkung der Viruslast
  • Schutz des Immunsystems
  • Verhinderung von AIDS
  • keine sexuelle Übertragung bei nicht nachweisbarer Viruslast
  • keine Übertragung in der Schwangerschaft an das Kind
  • deutliche Verbesserung der Lebensqualität
  • fast normale Lebenserwartung

Mit diesen Erfolgen wäre es grundsätzlich möglich, HIV/AIDS weltweit auszurotten. Doch der Zugang zu Medikamenten ist oft ein Problem.

2024 haben 77% der erkrankten Personen eine antiretrovirale Therapie erhalten. 2015 waren es noch 46% - deutlich weniger. Das globale Ziel von 95% wir damit jedoch deutlich verfehlt.

Living with HIV/Aids through Conflict and Displacement - Macomia
Martim Gray Pereira/MSF
HIV/AIDS ist heute gut behandelbar. Fahamo Chabane* wurde 2023 in kritischem Zustand aufgenommen. Heute lebt er dank antiretroviraler Therapie ein weitgehend normales Leben. *Name geändert

Mögliche Nebenwirkungen

Heute ist die Therapie gegen HIVS/AIDS sehr gut verträglich. Dennoch hat die antiretrovirale Therapie Nebenwirkungen. Diese sind meist mild und vorübergehend. Sie treten häufig zu Beginn der Behandlung auf.  

Typische Nebenwirkungen sind:  

  • Übelkeit oder Durchfall
  • Gewichtszunahme
  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit oder Schlafstörungen
  • Hautausschläge
  • Allergische Reaktionen
  • Psychiatrische Beschwerden (z.B. Depressionen)
  • Immunrekonstitutionssyndrom (IRIS)
  • Stoffwechselstörungen
  • Erhöhte Leberwerte

Regelmäßige ärztliche Kontrollen sind sehr wichtig. Blutuntersuchungen helfen, Nebenwirkungen früh zu erkennen. Falls nötig, kann die Medikation angepasst werden. Für die meisten Menschen lässt sich eine gut verträgliche Therapie finden. 

Wie wir HIV/AIDS behandeln

In unseren Einsatzländern diagnostizieren wir HIV und behandeln Erkrankte. Vor allem in Sub-Sahara Afrika und in Asien ermöglichen wir Patient:innen eine antiretrovirale Therapie.

Living with HIV/Aids through Conflict and Displacement - Macomia
Martim Gray Pereira/MSF
Constâncio Paulo Felix zeigt drei Bilder: Eines von sich selbst, eines während einem medizinischen Kontrolltermin in unserer Klinik und eines von seiner Familie.
Living with HIV/Aids through Conflict and Displacement - Macomia
Martim Gray Pereira/MSF
Die 19-jährige Fina* mit ihrem drei Monate alten Sohn Bernardo*. Sie kommt von ihrem monatlichen Termin in unserer Klinik in Nanga, um ihre antiretroviralen Medikamente abzuholen. Sie musste ihre Ausbildung unterbrechen, als sie vertrieben wurde. Jetzt kann sie weiter in die Schule gehen. Sie möchte Polizistin werden und irgendwann in ihren Heimatort zurückkehren.

Da die Krankheit oft nicht allein auftritt, richten wir eigene Zentren ein. Dort behandeln wir sowohl HIV als auch andere chronische Krankheiten. So erleichtern wir den Zugang zu umfassender Versorgung.

Da die Therapie mittlerweile sehr gut verträglich ist, bieten wir grundsätzlich allen eine antiretrovirale Therapie an, die HIV-positiv getestet wurden. Unabhängig von ihrer genauen Viruslast. Dadurch stellen wir nicht nur eine möglichst frühe Behandlung sicher, sondern verhindern auch weitere Ansteckungen.

36.763

Patient:innen mit HIV

behandeln wir 2024 mit einer antiretroviralen Therapie

18.061

Neue HIV Erkrankte

in unseren Einsätzen 2024

Wir ermöglichen unseren Patient:innen auch Zugang zu den Single-Pill-Combinations, also den Kombinationstabletten mit mehreren Wirkstoffen. Vor allem in Gebieten, wo Patient:innen für medizinische Versorgung weite Wege zurücklegen müssen, ist das ein großer Vorteil.

Häufige Fragen zu HIV

Seit wann gibt es die antiretrovirale Therapie?

Die ersten Schritte zu einer medikamentösen HIV-Behandlung wurden bereits 1987 gesetzt. Damals kam das Medikament “Retrovir” auf den Markt. Die Lebenserwartung von AIDS-Erkrankten wurde deutlich verbessert. Die Krankheit blieb aber tödlich.

In den nächsten Jahren wurden mehrere antiretrovirale Medikamente entwickelt. 1996 gelang der große Durchbruch mit der "hochaktiven antiretroviralen Therapie” (HAART), bestehend aus mehreren Wirkstoffen. Dadurch wurde eine hoch wirkungsvolle Behandlung von HIV möglich, die auch eine AIDS-Erkrankung verhinderte.

Die Therapie war zu Beginn sehr teuer und nur für schwer Erkrankte zugelassen. Außerdem gab es häufig schwere Nebenwirkungen. Seitdem hat sich in der Entwicklung der Therapie sehr viel getan.

Durch intensiven Druck auf Politik und Industrie haben wir in den letzten Jahren dazu beitragen, dass die Kosten für die Therapie gesenkt wurden. So ist die Behandlung auch für unsere Patient:innen in Einsatzländern leistbar.

Um die Wirksamkeit zu erhöhen haben wir 2015 im Eswatini und im Südsudan begonnen, Therapie für alle HIV-positiven Patient:innen zu ermöglichen. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass eine früher Start der Therapie die Viruslast erfolgreich reduziert. Die neue Strategie “Test & Treat” (Testen und behandeln) wurde direkt übernommen und auf andere Länder ausgeweitet. Heute ist das Testen und die möglichst frühe Behandlung aller Erkrankten medizinischer Standard.

Durch die Entwicklung weiterer Medikamente wurden die Nebenwirkungen immer geringer. Heute ist die antiretrovirale Therapie gut verträglich. Außerdem konnte die Einnahme vereinfacht werden: Statt mehreren Tabletten gibt es mittlerweile einzelne Medikamente, die mehrere Wirkstoffe kombinieren. Auch Spritzen, die nur alle zwei Monate verabreicht werden müssen, werden entwickelt.

Schützt die Therapie vor Ansteckung?

Die antiretrovirale Therapie schützt Infizierte davor, die Krankheit weiterzugeben. Sowohl die sexuelle Übertragung als auch die Ansteckung eines ungeborenen Kindes durch eine HIV-positive Schwangere werden verhindert.

Menschen, die nicht mit HIV infiziert sind, können sich mit PrEP (Prä-Expositions-Prophylaxe) vor einer Ansteckung schützen. Bei PrEP kommen ähnliche Medikamente zum Einsatz, es ist aber nicht dasselbe wie eine antiretrovirale Therapie.

Wie oft müssen die Medikamente genommen werden?

Für die antiretrovirale Therapie müssen Medikamente in der Regel jeden Tag eingenommen werden. Statt mehreren Tabletten gibt es aber mittlerweile Präparate, die mehrere Wirkstoffe vereinen. Dadurch muss nur noch eine Tablette eingenommen werden.

Die Medikamente müssen lebenslang eingenommen werden. HIV kann nicht geheilt werden. Durch die Therapie kann aber die Viruszahl gesenkt, die Entwicklung von AIDS verhindert und die Übertragung des Virus gestoppt werden. Um Resistenzen zu vermeiden, darf die Behandlung nicht unterbrochen werden.

Mittlerweile werden auch Spritzen entwickelt, die nur alle zwei Monate verabreicht werden müssen.

Wie viel kostet die antiretrovirale Therapie und wo bekomme ich sie?

HIV Behandlungen kosten in Österreich etwa 1.000 Euro pro Monat. Die Kosten der antiretroviralen Therapie werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen.

Zugang zur antiretroviralen Therapie gibt es in den Behandlungszentren. Rat und Hilfe für Betroffene bieten die Aidshilfen Österreich.  

In unseren Einsätzen testen wir Patient:innen auf HIV, stellen Prophylaxe (PrEP) zur Verfügung und behandeln Erkrankte. Wichtig ist dafür auch, wie viel die HIV-Medikamente kosten. Wir setzen uns außerdem dafür ein, Medikamente günstiger und breiter verfügbar zu machen. Wir setzen uns bei Politik und Industrie dafür ein, dass alle Menschen Zugang zu lebenswichtigen Medikamenten und Therapien bekommen.


Members of the community and local MSF
Paul Odongo/MSF

Was wir weltweit gegen AIDS und HIV tun

Nach einer Infektion mit dem Humanen Immundefizienz-Virus (HIV) bleibt das Virus häufig über einen langen Zeitraum unbemerkt im Körper. Dabei schwächt es nach und nach das Immunsystem. 

Ohne Behandlung kann sich innerhalb von drei bis 15 Jahren das erworbene Immunschwächesyndrom, bekannt als AIDS (Acquired Immune Deficiency Syndrome), entwickeln. Obwohl AIDS nicht heilbar ist, lässt es sich heutzutage gut behandeln.

Mehr zu HIV und AIDS

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