Afghanistan: Medizinische Versorgung in Helmand

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Vor einem Jahr hat Ärzte ohne Grenzen die Arbeit in Afghanistan wieder aufgenommen. Wegen der anhaltenden Konflikte und Gewaltausbrüche im Land ist die Hilfe der Organisation noch immer dringend von Nöten. Besonders stark betroffen sind die Menschen in der Provinz Helmand in Südafghanistan, wo Ärzte ohne Grenzen seit November 2009 im Boost-Krankenhaus arbeitet. Dort ist die Zahl der Patienten von 120-160 Patienten auf 1.200 Patienten pro Monat angestiegen. Der Fotograf Ton Koene besuchte Ärzte ohne Grenzen in Afghanistan, wo er eine sensible Fotoreportage zusammengestellt hat.

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