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1984

Beginn der Arbeit

20,9

Mio. EUR

Ausgaben (Vorjahr)

658

Einsatz­kräfte

Ländervergleich Österreich & Kamerun

AT
CM
83.80
60.60

Lebens­erwartung Frauen

in Jahren

Quelle: WHO, data.worldbank.org

AT
CM
79.40
58.00

Lebens­erwartung Männer

in Jahren

Quelle: WHO, data.worldbank.org

AT
CM
3.00
50.20

Säuglings­sterblichkeit

je 1000 Geburten

Quelle: WHO, data.worldbank.org

AT
CM
5.20
0.08

Ärzt:innen

je 1000 Einwohner­:innen

Quelle: WHO, data.worldbank.org

Unsere Hilfe in Kamerun im Jahr 2020

  • 137.200 Malaria-Behandlungen
  •  
  • 6.930 chirurgische Eingriffe
  •  
  • 3.150 Behandlungen aufgrund absichtlicher körperlicher Gewalt
  •  
  • 39.200 Cholera-Impfungen

Gewalt, Flucht und Vertreibung im Westen

2020 kam es wiederholt zu Gewaltausbrüchen, die vor allem in den Regionen Nordwest und Südwest zur Vertreibung Hunderttausender Menschen führte. Wir unterstützten 30 Krankenhäuser und Kliniken. Unsere Gesundheitshelfer:innen hielten mehr als 150.000 ambulante Konsultationen ab. Im Dezember mussten wir unsere Aktivitäten in der Region Nordwest auf Weisung der Behörden einstellen.

Bewaffnete Kämpfe und Nahrungsmittelunsicherheit im Norden

In der Region Far North verstärkte sich die Unsicherheit durch ständige gewaltsame Auseinandersetzungen. Dorthin fliehen auch Menschen, die von Gewalt in ihrer Heimat Nigeria betroffen sind. Die Menschen in der Region sind von den Auswirkungen unvorhersehbarer klimatischer Veränderungen betroffen, die die Ernteerträge unsicher werden lassen. Wir starteten ein neues Gesundheitsprojekt in Kolofata und boten in Mora chirurgische Hilfe an.
Zudem reagierten wir an mehreren Orten auf den Ausbruch von Cholera und unterstützen die Behörden bei der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie.

Mora, Far-North Cameroon
Patrick Meinhardt
Dr. Valdes Peteno versorgt während der Morgenvisite eine unserer Patientinnen im Mora Krankenhaus im Norden Kameruns.

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