Unsere Hilfe im Jemen-Konflikt

Unsere Aktivitäten im Überblick:

Aufgrund von Bomabenanschlägen und dem chronischem Mangel an Material und Personal wurden mehr als die Hälfte der Gesundheitseinrichtungen im Jemen geschlossen. Jüngste Ausbrüche von Krankheiten wie Cholera und Diphtherie sowie ein Anstieg der Kämpfe haben die bereits katastrophale humanitäre Lage im Jemen verschärft.

Seit Kriegsbeginn im Jahr 2015 wurden mehr als drei Millionen Menschen vertrieben. Mit geschätzten 20 Millionen Menschen, die humanitäre Hilfe benötigen, gehören unsere Aktivitäten im Jemen zu den weltweit umfangreichsten. 2018 arbeiteten wir in 13 Krankenhäusern und Gesundheitszentren im ganzen Land und unterstützten mehr als 20 Gesundheitseinrichtungen in 12 Gouvernoraten.

Ärzte ohne Grenzen bot erstmals 1986 Hilfe an:

Quelle: International Activity Report 2017

Die Hilfe von Ärzte ohne Grenzen im Jemen wurde im Jahr 2017 mit insgesamt 1,1 Millionen Euro aus Österreich unterstützt – Details dazu in unserem aktuellen Jahresbericht.

Lesen Sie in unserem Blog Berichte österreichischer Einsatzkräfte über ihre Arbeit in Jemen:

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