Gemeinsam helfen im Libanon

Medikamente oder Lebensmittel? Wirtschaftskrise, Inflation und die Corona-Pandemie haben Familien in Armut gestürzt. Geld wird immer weniger wert. Das Gesundheitssystem ist größtenteils in privater Hand und damit für viele unleistbar. Besonders hart trifft es Geflüchtete, Schwangere und Menschen mit chronischen Krankheiten. 

Hammoud erzählt von seiner wichtigen Arbeit als Assistent der Projektkoordination im Bekaa-Tal. Wie wir die Menschen vor Ort medizinisch unterstützen, erfahren Sie in diesem Video:

Weitere Stimmen aus dem Libanon

Der Bedarf ist enorm. Unsere Teams leisten medizinische und psychologische Nothilfe. Gemeinsam mit Ihnen können wir im Libanon helfen: Insgesamt sammeln wir 1,5 Millionen Euro. Ermöglichen Sie den Menschen im Libanon ein medizinisches Auffangnetz. Jede Spende zählt. Danke!   

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Süd- Libanon Libanonberg Nord-Libanon Baalbek-Hermel Akkar Bekaa Nabatäa SYRIEN ISRAEL Beirut Ra k Hariri Krankenhaus In der Geburtenstation begleiten Hebammen mehr als 3.000 Schwangerejährlich. Burj al Barajneh Jährlich erhalten mehr als 7.000 Patient:innen im Mutter-Kind-Zentrum eine Behandlung: Die Frauen werden vor, während undnach derSchwangerschaft begleitet. Shatila Im Flüchtlingscamp impfen unsere Teams Kinder und behandeln Menschen mitchronischenKrankheiten wieDiabetes,Bluthochdruckoder Epilepsie. Zahle Auf der Kinderstation erhalten kleine Patient:innen mit der Blutkrankheit Thalassämie (Mittelmeeranämie) eine Behandlung: LebensnotwendigeBluttransfusionen, Medikamente undpsychosoziale Unterstützung. Bar Elias Im 26-Betten-Krankenhaus führen medizinische Teams Operationen durch oder versorgen Wunden.Im Zuge der Pandemie haben wir die Klinik in ein COVID-19-Krankenhaus umgewandelt. Arsal Unsere Klinik ist eine der wenigen medizinischen Anlaufstellen in dem Gebiet:Es werden Operationen durchgeführt, Geburten begleitet undpsychologische Hilfe angeboten. Hermel Gemeinsam mit dem Gesundheitsmini- sterium setzen wir ein Programm zurmentalen Gesundheit um.Ärzt:innen werden weitergebildet, um den Bedarf anpsychologischer Unterstützung zu decken. Unsere psychosozialen Teamsführen mehr als tausendKonsultationen jährlich durch,und unterstützen so syrische Geflüchtete wie auch dielibanesische Bevölkerung. Wadi Khaled

Hala hatte großes Glück

Als ihre Mutter mit ihr schwanger war, war zu wenig Fruchtwasser vorhanden. Das Leben von Mutter und Tochter war in Gefahr. Doch ein Krankenhaus konnte sich die Familie nicht leisten. Halas Mutter fand Hilfe in unserer Geburtsklinik. Hala ist gesund zur Welt gekommen und hat sich prächtig entwickelt.

Hala in der MSF Klinik in Beirut
Tariq Keblaoui
Hala bei der Nachuntersuchung

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Karin Bobik-Henning und Martha Berger von unserem Spender:innen-Service

Martha Berger und Karin Bobik-Henning

Spender:innen-Service