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2006

Beginn der Arbeit

17,7

Mio. EUR

Ausgaben (Vorjahr)

372

Einsatz­kräfte

Ländervergleich Österreich & Jordanien

AT
JO
83.80
76.31

Lebens­erwartung Frauen

in Jahren

Quelle: WHO, data.worldbank.org

AT
JO
79.40
72.84

Lebens­erwartung Männer

in Jahren

Quelle: WHO, data.worldbank.org

AT
JO
3.00
13.40

Säuglings­sterblichkeit

je 1000 Geburten

Quelle: WHO, data.worldbank.org

AT
JO
5.20
2.32

Ärzt:innen

je 1000 Einwohner­:innen

Quelle: WHO, data.worldbank.org

Unsere Hilfe in Jordanien im Jahr 2020

  • 23.900 ambulante Konsultationen
  •  
  • 4.530 psychologische Einzelgespräche
  •  
  • 700 chirurgische Eingriffe

Chirurgische Angebote für Kriegsopfer

Unser Krankenhaus in Amman bot Kriegsverletzten aus den Ländern des Nahen Ostens wiederherstellende chirurgische Hilfe an. Aufgrund der Grenzschließungen während der Covid-19-Pandemie konnten die Teams keine neuen Patient:innen aufnehmen und mussten die Angebote für die Verletzten im Krankenhaus verringern. Als die Covid-19-Fallzahlen im November zunahmen, eröffneten wir bis Ende Dezember eine Station mit 40 Betten.

Versorgung von syrischen Geflüchteten

In der Provinz Irbid leisteten wir medizinische und psychologische Unterstützung für syrische Geflüchtete, die unter chronischen Krankheiten litten. Im Camp Zaatari betreuten wir Patient:innen, die Covid-19-positiv waren, in einer Klinik. 

MSF COVID-19 intervention in Jordan's Zaatari camp
MSF/Mohammed Sanabani
Unser Mitarbeiter Fayez Ismael desinfiziert seine Gummistiefel, nachdem er das COVID-19-Behandlungszentrum im Zataari-Camp verließ.

Mehr dazu

Wie unsere Chirurg:innen weltweit Hoffnung schenken

Ahmed Darwesch kann mittlerweile wieder gehen.
Peter Bräunig
Chirurgische Hilfe ist in vielen Ländern nach wie vor Luxus. Dank unseren Krankenhäusern und unserem innovativen Equipment schaffen wir es dennoch, auch jenen Menschen zu helfen, die sonst kaum eine Chance darauf hätten. So wie Ahmed.
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Zugang zu medizinischer Versorgung für syrische…

Diabetes Day - Syrian and Jordanian patients living with diabetes in Irbid
Maya Abu Ata/MSF
Einen Tag vor Beginn der Geberkonferenz für Syrien fordert die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen von der internationalen Gemeinschaft mehr Geld für die Gesundheitsversorgung von syrischen Flüchtlingen in den Nachbarstaaten.
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Chirurgische Hilfe: Chance auf ein neues Leben

Dawn Of Recovery
Alessio Mamo
In Amman, Jordanien, betreiben wir eine Spezialklinik, die rekonstruktive Chirurgie anbietet. Hier erhalten Menschen mit Verletzungen durch Sprengkörper oder Granatsplitter, Schusswunden und schwere Verbrennungen Hilfe.
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10.000 syrische Babys - geboren in einem anderen…

10,000 Syrian babies born in Irbid clinic
Dibarah Mahboob/MSF
In der Geburtsklinik von Ärzte ohne Grenzen in der jordanischen Provinz Irbid - 15 Kilometer von der Grenze zu Syrien entfernt - sind in vier Jahren 10.000 Babys zur Welt gekommen. Die meisten haben syrische Eltern.
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„Ich heiße Mahmoud!“ - Psychologische Hilfe in…

„Ich heiße Mahmoud!“ - Psychologische Hilfe in Jordanien
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"Die Vernunft ist des Herzens größte Feindin"

Psychologe Raimund Alber ist zum 1. Mal im Einsatz mit Ärzte ohne Grenzen: In Jordanien, wenige Kilometer von Syrien entfernt. Sein dritter Blogbeitrag zeigt den Kontrast zur gewohnten Welt, Zuhause in Österreich.
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Es wird scho glei dumpa...

Es sollte Weihnachten sein. Genau genommen ist es das ja auch. Es fühlt sich nur nicht so an... Vom Dach unseres Hauses können wir in nur 11 Km Entfernung die Hügel mit der Grenzlinie zu Syrien sehen.
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Klinik für Kriegsverletzte in Jordanien muss…

Klinik Zaatari Jordanien
Maya Abu Ata
Wegen der Schließung der Grenze zu Syrien erhalten Kriegsverletzte keine Hilfe mehr.
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Es geht los!

Wie bereitet man sich auf seinen ersten Einsatz mit Ärzte ohne Grenzen vor? Der Psychologe Raimund Alber über die letzten Tage vor seiner Abreise nach Jordanien - Zuhause, in Tirol.
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Lage durch Winter noch verzweifelter: Mehr als 75…

MSF Press Release: Syrian Refugees Stuck on Jordan Border
HH
In der Wüste an der Grenze zu Jordanien verbringen mehr als 75.000 Syrer schon ihren zweiten Winter. Ihre gesundheitliche und humanitäre Situation wird sich in den kommenden Monaten weiter verschlechtern.
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