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1997

Beginn der Arbeit

70,0

Mio. EUR

Ausgaben (Vorjahr)

3049

Einsatz­kräfte

Ländervergleich Österreich & Zentralafrikanische Republik

AT
CF
83.80
56.00

Lebens­erwartung Frauen

in Jahren

Quelle: WHO, data.worldbank.org

AT
CF
79.40
51.10

Lebens­erwartung Männer

in Jahren

Quelle: WHO, data.worldbank.org

AT
CF
3.00
78.00

Säuglings­sterblichkeit

je 1000 Geburten

Quelle: WHO, data.worldbank.org

AT
CF
5.20
0.10

Ärzt:innen

je 1000 Einwohner­:innen

Quelle: WHO, data.worldbank.org

Unsere Hilfe in der Zentralafrikanischen Republik 2021

  • 890.100 ambulante Sprechstunden
  •  
  • 490.800 Malariabehandlungen
  •  
  • 69.800 Krankenhausaufnahmen
  •  
  • 17.300 Entbindungen
  •  
  • 8.400 chirurgische Eingriffe
  •  
  • 6.110 Behandlungen mit antiretroviralen Medikamenten der ersten Therapielinie
  •  
  • 6.500 Behandlungen aufgrund von sexueller Gewalt

Große Not durch bewaffnete Konflikte

Die gewaltsamen Auseinandersetzungen in der Zentralafrikanischen Republik führten dazu, dass rund 1,5 Millionen Menschen als Vertriebene im eigenen Land lebten oder in die Nachbarländer flohen. Obwohl die schwierige Sicherheitslage unsere Aktivitäten einschränkte, arbeiteten wir in 13 allgemein- und fachmedizinischen Kliniken. Unser Fokus lag dabei auf der Mutter-Kind-Unterstützung, Versorgung von Überlebenden sexueller Gewalt, Behandlung von Tuberkulose und HIV, Chirurgie und der Bekämpfung von Epidemien.

Ausbildung von Gemeindehelfer:innen

Neben unseren Krankenhausaktivitäten weiteten wir die Trainings für freiwillige Helfer:innen aus. Dabei ging es u. a. um die Diagnose und Behandlung von häufigen Krankheiten wie Malaria und Durchfall. Zudem boten wir in fast allen Projekten psychologische Unterstützung für Überlebende sexueller Gewalt an.

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