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1991

Beginn der Arbeit

23,4

Mio. EUR

Ausgaben (Vorjahr)

1316

Einsatz­kräfte

Ländervergleich Österreich & Haiti

AT
HT
83.80
64.80

Lebens­erwartung Frauen

in Jahren

Quelle: WHO, data.worldbank.org

AT
HT
79.40
63.30

Lebens­erwartung Männer

in Jahren

Quelle: WHO, data.worldbank.org

AT
HT
3.00
48.00

Säuglings­sterblichkeit

je 1000 Geburten

Quelle: WHO, data.worldbank.org

AT
HT
5.20
0.20

Ärzt:innen

je 1000 Einwohner­:innen

Quelle: WHO, data.worldbank.org

Unsere Hilfe in Haiti im Jahr 2020

  • 3.776 ambulante Konsultationen in der Notaufnahme
  •  
  • 1.629 Behandlungen wegen sexueller Gewalt
  •  
  • 3.699 Behandlungen wegen absichtlicher körperlicher Gewalt

Die Situation 2020

Für die Menschen in Haiti ist es sehr schwierig, medizinische Unterstützung zu bekommen. Die politische und wirtschaftliche Krise des Landes geht einher mit Gewalt. Vor allem in der Hauptstadt Port au Prince kämpfen Gangs um Stadtgebiete, was für die Bewohner:innen schlimme Auswirkungen hat. Das Gesundheitspersonal leidet unter ausfallenden Gehältern und ist Ziel von Angriffen – Streiks im medizinischen Bereich gab es häufig.

Fachmedizinische Angebote in Port-au-Prince

Unsere Teams behandelten beispielsweise im Stadtviertel Martissant Notfälle und im Unfallkrankenhaus in Tabarre operierten und versorgten sie Patient:innen. Zudem unterstützten sie die Notaufnahme im Universitätskrankenhaus. Im Mai behandelten wir Covid-10-Patient:innen in einer Klinik im Stadtviertel Drouillard, und ab August versorgten wir dort Patient:innen mit komplexen Verbrennungswunden. Zudem unterstützten wir ein Geburtshilfezentrum.

Hilfe nach sexueller Gewalt

Im Stadtviertel Delmas 33 betreuten wir eine Klinik, die Überlebende sexueller Gewalt versorgte. Im Februar eröffneten die Teams eine zweite Klinik im Norden des Landes. Zudem unterstützten sie Mütter und Säuglinge in Port-à-Piment und Port Salut, im Süden des Landes.

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