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2003

Beginn der Arbeit

30,0

Mio. EUR

Ausgaben (Vorjahr)

977

Einsatz­kräfte

Ländervergleich Österreich & Irak

AT
IQ
83.80
72.60

Lebens­erwartung Frauen

in Jahren

Quelle: WHO, data.worldbank.org

AT
IQ
79.40
68.60

Lebens­erwartung Männer

in Jahren

Quelle: WHO, data.worldbank.org

AT
IQ
3.00
21.80

Säuglings­sterblichkeit

je 1000 Geburten

Quelle: WHO, data.worldbank.org

AT
IQ
5.20
0.71

Ärzt:innen

je 1000 Einwohner­:innen

Quelle: WHO, data.worldbank.org

Unsere Hilfe im Irak 2021

  • 137.100 ambulante Sprechstunden
  •  
  • 24.600 stationäre Krankenhausaufenthalte
  •  
  • 61.900 Notaufnahmen
  •  
  • 18.700 psychologische Einzelgespräche
  •  
  • 4.370 psychologische Gruppengespräche
  •  
  • 16.800 Entbindungen
  •  
  • 3.640 chirurgische Eingriffe

Gesundheitssystem unter Druck

Durch den jahrelangen Konflikt wurden viele Kliniken zerstört oder beschädigt. Auch die seelischen Folgen der Gewalt sind weiterhin spürbar. Wir leisteten daher in Städten wie Bagdad, Mossul, Kirkuk und Sinuni psychologische Unterstützung und boten chirurgische und postoperative Hilfe in Bagdad und Mossul an. Zudem behandelten wir chronische Erkrankungen und unterstützten das Nationale Tuberkulosezentrum.

Bekämpfung der COVID-19-Pandemie

In der Hauptstadt Bagdad kam es 2021 zu vielen Covid-19-Infektionen. Wir erweiterten daher die Bettenanzahl auf der Intensivstation des Al-Kindi-Krankenhauses, um schwerkranke Patient:innen zu versorgen. Ab Oktober unterstützte unser Team die Intensivstation der `Bagdad Medical City´. In Mossul betreuten wir eine Covid-19-Station für milde und moderate Fälle.

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