Unsere Hilfe in Simbabwe

Unsere Aktivitäten im Überblick:

  • 13.000 Impfungen gegen humane Papillomviren für Mädchen

Unsere Hilfe in Simbabwe im Einzelnen:

In einem Vorort der Hauptstadt Harare leisteten wir 2019 sexuelle und reproduktive Gesundheitsversorgung für Jugendliche in einer Klinik. Da es in der Stadt häufiger zu Ausbrüchen von Cholera und Typhus kam, unterstützten wir die Menschen bei der Bohrung ihrer eigenen Wasserstellen. Zudem entwickelten wir ein Toolkit zur Umweltgesundheit, um sauberes Trinkwasser zu garantieren, und nahmen an einer Typhus-Impfkampagne teil.

In der Provinz Manicaland behandelten wir chronische Krankheiten in ländlichen Kliniken und boten medizinische und psychologische Hilfe für die Opfer eines Zyklons an. In der Provinz Masvingo testeten wir Frauen in sechs Kliniken auf Gebärmutterhalskrebs und impften junge Mädchen gegen humane Papillomviren. Im September übergaben wir nach drei Jahren unser HIV-/Tuberkuloseprojekt im Bezirk Mwenezi an die Behörden. In Beitbridge leisteten wir in einem Aufnahmezentrum medizinische Hilfe für Migrantinnen und Migranten, die aus einem Lager in Südafrika zurückgekehrt waren.

Ärzte ohne Grenzen bot erstmals im Jahr 2000 Hilfe in Simbabwe an.

Mai 2020

Quelle: International Activity Report 2019

Meldungen aus Simbabwe

Mosambik

Unmittelbar nachdem der Zyklon Idai Afrika traf, mobilisierte Ärzte ohne Grenzen GIS-Experten und tausende Freiwillige, qualitativ hochwertige Karten der betroffenen Gebiete zu machen, um die Notfallteams vor Ort bestmöglich zu unterstützen.

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Mosambik

Einen Monat nach dem Zyklon Idai brauchen allein in Mosambik mehr als 160.000 Menschen, die in Lagern untergebracht sind, Hilfe. Im Fokus der Teams von Ärzte ohne Grenzen steht der Cholera-Ausbruch infolge des Zyklons.

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