Aktuelles

Mosambik

Unmittelbar nachdem der Zyklon Idai Afrika traf, mobilisierte Ärzte ohne Grenzen GIS-Experten und tausende Freiwillige, qualitativ hochwertige Karten der betroffenen Gebiete zu machen, um die Notfallteams vor Ort bestmöglich zu unterstützen.

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Mosambik

Einen Monat nach dem Zyklon Idai brauchen allein in Mosambik mehr als 160.000 Menschen, die in Lagern untergebracht sind, Hilfe. Im Fokus der Teams von Ärzte ohne Grenzen steht der Cholera-Ausbruch infolge des Zyklons.

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GAZASTREIFEN

Bei den wöchentlichen Gaza-Protesten kamen bisher 190 Menschen ums Leben, 6.800 wurden angeschossen oder verletzt. Ärzte ohne Grenzen war am Jahrestag vor Ort und rechnete mit Dutzenden Todesfällen und hunderten Verletzten. Am Ende kamen vier Menschen ums Leben.

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Griechenland

Unsere Teams haben mit der Impfung von Flüchtlingskindern auf den griechischen Inseln Chios, Samos und Lesbos begonnen. Dabei haben wir erstmals in einem Land mit höherem Einkommen von einer Regelung Gebrauch gemacht, die Kindern in humanitären Notsituationen den Zugang zum Pneumokokken-Impfstoff ermöglicht.

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Simbabwe

Marthe Frieden ist medizinische Leiterin unserer Notfallhilfe in Simbabwe. Nach dem tropischen Wirbelsturm Idai berichtet sie aus den am stärksten betroffenen Bezirken und beschreibt die Ereignisse der ersten sechs Tage.

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Südsudan

Im Südsudan wurden Kinder als Soldaten und Soldatinnen eingesetzt. Ärzte ohne Grenzen arbeitet seit Februar 2018 mit anderen Organisationen zusammen, um die Reintegration dieser Kinder in ihre Gemeinschaften in der Stadt Yambio im Südwesten des Landes zu fördern.

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Übersehene Gesundheitskrise: Jedes Jahr sterben mehr als 22.000 Frauen an einem unsicheren Schwangerschaftsabbruch. Mehr als sieben Millionen haben danach schwere Komplikationen. Um Frauen vor solchen Schicksalen zu bewahren, arbeiten wir mit einem Drei-Säulen-Prinzip.

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