Einsatzländer

Im Jahr 2018 weitete Ärzte ohne Grenzen die Hilfe in Kamerun aus, um mit der steigenden Anzahl von durch Kämpfe vertriebenen Menschen mitzuhalten.

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Unsere Hilfe in der Zentralafrikanischen Republik war 2018 dringend erforderlich: Der extrem gewaltsame Konflikt flammte 2018 in vielen Landesteilen erneut auf und führte zu Massenvertreibungen und akuten humanitären Notlagen.

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Im Jahr 2018 konzentrierte Ärzte ohne Grenzen die Hilfe in Tschad auf die Versorgung mangelernährter Kinder. Die Ernährungszentren in der Hauptstadt waren schnell überfüllt.

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Ärzte ohne Grenzen konzentrierte im Jahr 2018 die Hilfe in Kolumbien darauf, medizinische Nothilfe zu leisten und Gewaltopfer zu unterstützen.

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Ärzte ohne Grenzen setzte im Jahr 2018 die Hilfe in der Elfenbeinküste fort, um in der Region Hambol die Gesundheit von Müttern und Kindern zu fördern.

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Die Programme im Kongo gehörten zu den umfangreichsten der Organisation. Mitte des Jahres 2018 kam es zum einem Ebola-Ausbruch, der die schon zuvor schlecht medizinisch versorgte Bevölkerung des Landes bis heute plagt.

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Am 16. April und am 18. Mai 2016 bebte erneut die Erde in Ecuador: Die Erdbeben-Hilfe lief umgehend an, auch von Ärzte ohne Grenzen.

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Im Jahr 2018 setzte Ärzte ohne Grenzen die Hilfe in Ägypten fort, um Geflüchtete, Migrantinnen und Migranten in der Hauptstadt Kairo gezielt medizinisch zu versorgen.

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Ärzte ohne Grenzen fokussierte 2018 die Hilfe in Äthiopien darauf, Engpässe in der Gesundheitsversorgung zu beheben und auf akute Notlagen von Vertriebenen und Flüchtlingen wie Mangelernährung oder Epidemien zu reagieren.

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