Einsatzländer

Der Irak-Konflikt verursachte auch im Jahr 2018 großes Leid: Zahlreiche Menschen wurden vertrieben und viele Gesundheitseinrichtungen wurden zerstört.

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Seit 2011 leben in Jordanien Flüchtlinge aus Syrien: Ärzte ohne Grenzen betreute auch im Jahr 2018 Gesundheitsprogramme, um syrische Flüchtlinge und bedürftige Jordanier medizinisch zu versorgen.

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Im Jahr 2018 setzte Ärzte ohne Grenzen die medizinische Hilfe in Kenia für Flüchtlinge sowie Bewohner und Bewohnerinnen von Armenvierteln fort. Zudem reagierten die Teams landesweit auf den Ausbruch von Epidemien.

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Ärzte ohne Grenzen fokussierte im Jahr 2018 die Hilfe in Kirgisistan auf die Behandlung von Patienten und Patientinnen mit resistenter Tuberkulose. Kirgisistan gehört zu den 30 Ländern weltweit mit den höchsten Krankheitsraten.

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Die heftigen Konflikte in den Nachbarländern üben starken Druck aus auf den Libanon. Flüchtlinge verschiedener Herkunft stellen etwa ein Viertel der Bevölkerung im Land. Allein aus Syrien stammen mehr als eine Million Menschen.

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Ärzte ohne Grenzen konzentrierte im Jahr 2018 die Hilfe in Liberia auf die fachmedizinische Versorgung und psychologische Hilfe.

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Ärzte ohne Grenzen setzte 2018 die Hilfe in Libyen für Flüchtlinge fort, da es aufgrund der weit verbreiteten Gewalt und Unsicherheit nur wenige internationale Hilfsorganisationen im Land gab.

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Ärzte ohne Grenzen setzte im Jahr 2018 die HIV-Hilfe in Malawi fort, da schätzungsweise 1 Million Menschen im Land mit dem HI-Virus lebten.

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Ärzte ohne Grenzen arbeitete 2018 weiterhin in Malaysia: Flüchtlinge und Überlebende von Menschenhandel erhielten medizinische Unterstützung.

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